A8 Luxemburg Richtung Saarlouis Dreieck Saarlouis Vollsperrung in Richtung A8 Dillingen-Süd, Bauarbeiten, Dauer: 18.05.2018 18:00 Uhr bis 22.05.2018 05:00 Uhr (18.05.2018, 06:54)

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FCS hat jetzt einen neuen Stürmer

Der Fußball-Drittligist 1. FC Saarbrücken hat sein erstes Testspiel in der Vorbereitung auf die neue Runde gewonnen.

Der Fußball-Drittligist 1. FC Saarbrücken hat sein erstes Testspiel in der Vorbereitung auf die neue Runde gewonnen.

Von seinem Heimatverein SV Zimmern wechselte Fuchs 2000 zum 1. FC Nürnberg. Über den SC Pfullendorf und die Spielvereinigung Bayreuth führte sein Weg 2008 zurück zu den Clubberern, wo er Führungsspieler in der zweiten Mannschaft war, zweimal aber auch in der Zweitliga-Truppe eingesetzt wurde. „Jetzt hat man mir gesagt, das ich wegen meines Alters keine Zukunft mehr in Nürnberg habe“, sagte Fuchs, „die bilden halt Talente aus. Das ist bei mir schon ein paar Tage her.“ In insgesamt 107 Regionalligaspielen gelangen ihm 30 Treffer.

„Markus ist auf Grund seiner fußballerischen Qualität und seiner Erfahrung genau der Spieler, den wir gesucht haben“, sagt FCS-Trainer Dieter Ferner über die Stärken seines neuen Angreifers, der in dieser Saison wegen eines Mittelfußbruchs erst neun Spiele absolvieren konnte.

Auch FCS-Vizepräsident Harald Ebertz zeigte sich zufrieden über den Vertragsabschluss mit dem Angreifer: „In der aktuellen Situation war die Verpflichtung eines weiteren Stürmers für uns besonders wichtig.“ Das heißt übersetzt: Derzeit sieht es mit der Genesung von Michael Petry nicht gut aus. „Ich war vergangene Woche noch mal beim Spezialisten in Straßburg. Dort wurde ein Bluterguss an der verletzten Sehne entfernt“, berichtet Petry, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, „es ist völlig richtig, einen weiteren Spieler zu holen. Ich habe mich schon umgehört, Markus Fuchs passt menschlich und sportlich sicher gut zu uns.“ Petry hofft, in der nächsten Woche ins Training einsteigen zu können.

Fuchs kommt vom Spitzenreiter der Regionalliga Süd zum Tabellenzweiten der Regionalliga West. „Einer meiner besten Freunde ist Ralf Hürter (Anm. d. Red.: früher Neunkirchen, jetzt in Mettlach), er hat mir viel erzählt“, sagt der Neu-Saarbrücker, „auch die Ex-FCS'ler Mike Frantz und Philipp Wollscheid sagten, es sei eine richtige Entscheidung. Ein Verein mit Tradition und vielen Zuschauern, dafür macht man das als Spieler doch.“

Gestern Mittag ging es zuerst zur medizinischen Untersuchung, dann zum Übergangsquartier an der Landessportschule. In Saarbrücken will Markus Fuchs das zeigen, was ihn am meisten auszeichnet: „Ich gebe niemals auf, und ich kann es nicht leiden, wenn einer nicht alles gibt.“

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