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Freisener THWler beenden Einsatz im Hochwassergbiet auf dem Balkan

THWler räumen Pumpen ab, die sie benötigten, um die Fluten aus den Wohngebieten zu bekommen.

THWler räumen Pumpen ab, die sie benötigten, um die Fluten aus den Wohngebieten zu bekommen.

Fünf Helfer zurück

Die letzten Hochleistungsmodule, im Englischen HCP – High Capacity Pumping – genannt, wurden bereits vor zehn Tagen abgebaut. Alle Pumpen waren laut Stabler zuletzt mit einer Förderleistung von 100 000 Litern pro Minute am bosnischen Standort Orasje eingesetzt. Die Wasserstände gingen in den Überschwemmungsgebieten in den zurückliegenden Tagen spürbar zurück.

Das ermöglichte ein schrittweises Ende der Pumparbeiten. Die Helfer aus Freisen traten darauf nach ihrem Einsatz die Heimreise an. Weitere Helfer aus Deutschland und Dänemark sowie andere internationale Rettungsteams schlossen zeitgleich ihre Pumparbeiten auf dem Balkan ab. THW-Präsident Albrecht Broemme lobte die Freiwilligen für ihren Job.

Während das Hochwasser zurückgeht, hapert es weiterhin mit der Trinkwasserversorgung. Brunnen sind unter anderem durch herangespülte Fäkalien verschmutzt. Deshalb würden weiterhin Trinkwasseraufbereitungsanlagen weiterhin dringend im Unglücksgebiet benötigt. Dafür sorge die Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (Seewa). Im serbischen Obrenovac sowie an den bosnischen Standorten Brcko und Bijela verteilten die Wasserexperten unvermindert Trinkwasser an die Bevölkerung. Das Seewa-Team erkunde zudem eine zusätzliche Einsatzstelle in Samac, rund 50 Kilometer nordöstlich von Brcko.

© WhatsBroadcast
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