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Hochschul-Ranking beweist: Saar-Uni ist Top-Adresse für Romanistik-Studenten

Für all dienigen, die Romanstisik studieren wollen, ist die Universität des Saarlandes eine gute Adresse.

Für all dienigen, die Romanstisik studieren wollen, ist die Universität des Saarlandes eine gute Adresse.

Nähe zu Frankreich von Vorteil

Nicht nur der Fachbereich Frankoromanistik habe in Saarbrücken sehr gute Studienbedingungen, sondern die Romanistik insgesamt, betont Oster-Stierle. In der Hispanistik bestehe seit vielen Jahren eine enge Kooperation mit spanischen Professoren, die in Saarbrücken lehren. Ein weiteres Beispiel: Die beiden Italianistik-Professoren Max Pfister und Wolfgang Schweickard geben das international anerkannte etymologische Wörterbuch „Lessico Etimologico Italiano“ heraus. Viele italienische Wissenschaftler und Doktoranden locke die Chance, daran mitzuarbeiten, nach Saarbrücken, so Oster-Stierle.

Mehr Geld für Betreuung

Auch in punkto Forschungsgelder gehören die Saarbrücker Romanisten zu den Spitzenreitern. Der Fachbereich wirbt im Jahr insgesamt rund 650 000 Euro an Drittmitteln ein. „Eine derartige Summe ist für geisteswissenschaftliche Verhältnisse sehr gut und zeichnet auch die wissenschaftliche Qualität unserer Forschung aus“, sagt Oster-Stierle. Durchschnittlich wirbt jeder Wissenschaftler bei den Saarbrücker Romanisten rund 24 100 Euro ein, während es zum Beispiel an der Uni Bremen nur 1500 Euro pro Kopf sind. Manche gehen auch völlig leer aus, wie die Unis in Kassel und Paderborn, zeigt das Ranking.

Mit den Einnahmen finanzieren die Saarbrücker junge Wissenschaftler, die wiederum zu einem breiter gefächerten Studienangebot und einer Verbesserung des Betreuungsverhältnisses von Hochschullehrern und Studenten beitragen. Zeitweilige Engpässe in der Lehre habe die Romanistik zwar dank Studiengebühren und Kompensationszahlungen schon lösen können, dennoch arbeite man weiter an diesem Punkt, um sich auch dort von der Mittel- zur Spitzengruppe vorzuarbeiten, so Professorin Oster-Stierle. ee ranking.zeit.de/che2010/de

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