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Oku & the Reggaerockers in Kirrberg

Kirrberg. Mit einigen brandneuen Songs im Rucksack sowie einem Querschnitt älterer Stücke eroberten Oku & the Reggaerockers die Bühne in der gut gefüllten Lambsbachhalle in Kirrberg. Nach dem im vergangenen Jahr aus gesundheitlichen Gründen abgesagten Konzert präsentierte sich die Band um Frontmann und Sänger Oku bei ihrem „Heimspiel III“ am vergangenen Freitagabend ihrem begeisterten Publikum wieder in alter Frische und sorgte mit karibischen Klängen für eine tolle Stimmung in der Halle. „Es ist das erste Konzert der Band nach ihrer gut neun Monaten dauernden Pause“, freute sich Jürgen Ferdinand vom SPD-Ortsverein Kirrberg, der die Veranstaltung bereits zum dritten Mal organisierte hatte. „Der erste Auftritt mit rund 600 Besuchern an unserer Kirmes war ein Volltreffer, ein absoluter Bringer“, betonte Oku-Fan Ferdinand, der mithilfe einiger Sponsoren das zweite und jetzt auch das dritte Heimspiel für den in Kirrberg lebenden Oku organisierte. Der Erlös kommt wie immer den Kirrberger Vereinen zugute. Annähernd 20 Helferinnen und Helfer des SPD-Ortsvereins waren vor, während und nach dem Konzert im Einsatz und sorgten in der Lambsbachhalle für einen reibungslosen Ablauf. „Endlich ist Oku wieder da, endlich geht es wieder los“, freuten sich die beiden Fans Verena und Sabine, die schon bei den ersten Konzerten in Kirrberg dabei waren, im Vorfeld des Auftritts von Oku & the Reggaerockers. Unter den Besuchern waren auch 30 Gäste aus ganz Europa, die von Oku zum jährlichen Klassentreffen nach Kirrberg eingeladen waren und ihren ehemaligen Internatskameraden bei einem Live-Auftritt erleben durften. Die sechsköpfige Band servierte neben Rockmusik mit Reggae-Einflüssen auch ganz ruhige Songs mit hörenswerten Texten und dies alles in einem ganz unverwechselbaren Stil, der durch einen Bläsersatz mit Saxofon, Querflöte, Posaune und Trompete untermauert wurde und bei den Konzertbesuchern richtig gut ankam. Er sei ziemlich nervös nach der zwangsweise neun Monate langen Pause, erklärte Oku dem Publikum, bevor er „nach dem kalten Entzug“ mit seiner Band durchstartete. Rechtzeitig zu Beginn der Frühlingssaison bot die Band eine mitreißende Live-Show mit Gastmusikern und Tänzerinnen. Neben bekannten Titeln präsentierte Oku auch die ganz neuen Songs „Die Party ist vorbei“ oder „Magdalena“, die vom Abschluss eines unschönen Ereignisses beziehungsweise einer Prostituierten handelten.

Als Vorgruppe in Kirrberg mit dabei war die Zweibrücker Nachwuchsband Fürbaß, die den Besuchern einheizte. Mit einer Mischung aus Rock, Pop und Folk stimmten die vier jungen Musiker Fabian und Luise Ehrmantraut (Gesang), die Bassistin Carla Wack sowie Schlagzeuger Jan Rothhaar auf den Hauptact des Abends ein. Abgerundet wurde das Konzertereignis mit einer After-Show-Party, die anschließend stattfand. re
© WhatsBroadcast
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