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Saarbrücker (13) singt bei der Casting-Show „The Voice Kids“

Die Coaches von

Die Coaches von "The Voice Kids": Henning Wehland, Lena Meyer-Landrut und Johannes Strate. (v.l.n.r.)

„Ich war schon sehr aufgeregt“ erinnert sich Noah Lahn aus Saarbrücken an die Vor-Castings der Show „The Voice Kids“. Erst habe sich der 13-Jährige nicht so viel vorgenommen. „Doch dann hat mich der Ehrgeiz gepackt und ich wollte mein Bestes geben“, sagt er. Mit Erfolg. Denn am Freitag, 20.15 Uhr, ist er in der so genannten Blind Auditions“-Show der Sat.1-Serie zu sehen. Das heißt, Noah muss die drei Juroren Lena Meyer-Landrut, Henning Wehland und Johannes Strate, die mit dem Rücken zur Bühne sitzen, überzeugen, sich für ihn umzudrehen.

Der Schüler des Saarbrücker Gymnasiums am Rotenbühl singt seit vier Jahren und spielte bereits in verschiedenen Musical-Aufführungen mit. „Ein Klassenkamerad hat eher aus Witz zu mir gesagt, dass ich mich doch bewerben könnte“, blickt er zurück. Daraufhin habe er mit seinen Eltern darüber gesprochen, die zunächst skeptisch waren, aber dann doch mit ihm zum Vorcasting nach Stuttgart gefahren sind.Noahs Vorbild ist übrigens Samu Haber, Frontmann von Sunrise Avenue, die wiederum seine Lieblingsband ist. Doch der Finne sitzt nicht bei der Kids- sondern der Erwachsenen-Variante von „The Voice“ in der Jury: „Aber vielleicht kann ich ja da in ein paar Jahren nochmal hingehen, wenn es bei „The Voice Kids“ nicht klappt“, überlegt er.

Darauf, ob er später mal hauptberuflich Musiker oder doch lieber Anwalt werden möchte, will er sich noch nicht festlegen: „Man muss schon realistisch bleiben“, sagt er. Denn eine Karriere im Showgeschäft bringe oft viele Risiken mit sich, weiß Noah. Neben der Musik hat der Saarländer noch mehrere, weitere Hobbys: „Ich klettere gerne, spiele Tennis, male und spiele Klavier.“

In den vergangenen Wochen wurde Noah schon oft von Freunden gefragt, wie weit er bei „The Voice Kids“ gekommen ist. Doch das darf er noch nicht sagen. Vorab verrät er nur: „Als ich auf der Bühne stand, war ich leider tierisch aufgeregt. Doch dann habe ich einfach angefangen zu singen und gedacht: Jetzt kann ich es eh nicht mehr beeinflussen.“

Freitag, 20.15 Uhr, Sat.1

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