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Saarbrücker Piercer und Sänger James Boyle gewinnt bei Jauch 64.000 Euro

James Boyle bei Wer wird Millionär. Foto: Martin Rolshausen

James Boyle bei Wer wird Millionär. Foto: Martin Rolshausen

Viele Saarbrücker kennen James Boyle als den Typen mit dem langen Bart, den stilsicheren Hüten und den riesigen Ohrläppchenpiercings. Über die Grenzen der Stadt hinaus ist er als Sänger der Band Honey Creek bekannt.

Am Freitagabend hat auch das RTL-Fernsehpublikum James Boyle kennengelernt – als sympathischen Typen, der Deutsch mit einem amerikanischen und einem saarländischen Akzent spricht.

Der Auftritt im Fernsehen 
Dabei hat James Boyle gar nicht so viel gesprochen. Jedenfalls hat ihm das seine Frau nach dem Auftritt gesagt. Er habe „noch nie so wenig geredet“, daran habe sie erkannt, dass er doch ziemlich nervös war. Der 46-Jährige, der bis 1990 US-Soldat war, hat es im vierten Anlauf auf den Kandidatenstuhl gebracht. Dreimal war er zuvor bereits in der Sendung, kam aber nicht zum Zug.

Als jemand, der zwar Saarbrücker Dialekt spricht, dessen Muttersprache aber das amerikanische Englisch ist, hatte James Boyle dann zwar gleich am Anfang etwas Probleme damit, auf die Frage „Wer es mit der Fortbewegung zu Fuß maßlos übertreibt, der feiert sozusagen...?“ zwischen „Ruhmänien, Krohatien, Slohwenien“ und der richtigen Antwort „Gehorgien“ zu unterscheiden.

„Welcher afrikanische Staat hat direkte Landgrenzen zur Europäischen Union?“, wollte Jauch wissen und bot als Antwort Ägypten, Tunesien, Marokko und Eritrea an. Das sich auch der Telefonjoker nicht sicher war, ob es nun Tunesien oder Marokko ist, ließ James Boyle wissen, er werde jetzt, „auf Befehl meiner Frau, aussteigen“. Die hatte ihm schon in einer Pause zwischen den Frage gesagt: „Du zockst nicht mehr.“ Vorher, sagt James Boyle habe er die ein oder andere Frage schon nach Logik beantwortet und nicht, weil er die Antwort sicher wusste.

Der Gewinn
Mit den 64.000 Euro werden James Boyle und seine Frau wahrscheinlich eine Reise machen, die sie sich nach der Hochzeit im vergangenen Jahr nicht gegönnt haben. Auf jeden Fall gibt es aber zwei neue Betten: eins für ihn und seine Frau, eins fürs Kinderzimmer ihrer kleinen Tochter.

© WhatsBroadcast
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