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Saarlandligist SC Friedrichsthal erkämpft 1:1

Der Fußball-Saarlandligist SC Friedrichsthal hat beim Tabellenführer SV Röchling Völklingen ein 1:1 erkämpft.

Der Fußball-Saarlandligist SC Friedrichsthal hat beim Tabellenführer SV Röchling Völklingen ein 1:1 erkämpft.

War es aber nicht: Mit dem guten Omen auf ihrer Seite hätte seine Mannschaft in der zweiten Minute der Nachspielzeit den Siegtreffer erzielt. Aber der Völklinger Kapitän Birk drosch eine scharfe Hereingabe von Sven Limyczk nur Zentimeter über das eigene Gehäuse. Erst wenige Minuten zuvor hatte der zuvor eingewechselte Kevin Olivier für Friedrichsthal den 1:1-Ausgleich markiert (78. Minute).

Dass es für die Gäste vor etwa 500 Zuschauern im Hermann-Neuberger-Stadion in Völklingen überhaupt zu einem Punktgewinn kam, lag in erster Linie an der Nachlässigkeit der von Patrick Klyk trainierten Heimelf. Die nahm nach einer von beiden Mannschaften nervös und ruppig geführten ersten halben Stunde das spielerische Heft in die Hand. Folgerichtig kam Völklingen unmittelbar nach dem Seitenwechsel zur verdienten 1:0-Führung durch einen Kopfball von Holger Klein (50. Minute).

Ball um den Pfosten gelenkt

Mit zunehmender Spieldauer fand Friedrichsthal über den Kampf ins Spiel, hatte allerdings auch Glück, als ein Handspiel im Strafraum von Thomas Jirachai nicht zu einem Elfmeter für die Gastgeber führte (69.). „Das war ein klarer Elfer. Die Schiris waren die einzigen im Stadion, die das nicht gesehen haben“, musste auch Stürmer Mansfeld nach dem Spiel eingestehen.

"Beide Mannschaften hatten starke Phasen"

„Beide Mannschaften hatten ihre starken Phasen“, resümierte Dimitrijevic und weigerte sich weiter beharrlich, öffentlich das Saisonziel Oberliga-Aufstieg zu formulieren: „Das Saarland ist so schön klein und gemütlich. In der Saarlandliga gibt es so viele Derbys – wir brauchen gar nicht über die Grenzen hinaus zu fahren, um guten Fußball zu spielen“, meinte der Ex-Profi mit einem Augenzwinkern. Ein Blick auf seinen Kader mit Hochkarätern wie Marco Schmit, Ewald Bucher, Michael Graul, Sören Holz oder eben Tobias Mansfeld erklärt das Augenzwinkern selbstredend.

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