L134 Freisen Richtung Dirmingen zwischen Bliesen und Abzweig nach Oberthal Gefahr durch Personen auf der Fahrbahn, fahren Sie bitte besonders vorsichtig (02:41)

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Stau: Sanierung der Karolinger Brücke geht weiter

Dabei gab es zeitweilig Staus; verärgerte Bürgerer meldeten sich in der Redaktion der Saarbrücker Zeitung.

Auf der Brücke selbst steht derzeit für beide Fahrtrichtungen nur je eine Spur zur Verfügung, auf der anderen Brückenhälfte werden Fahrbahnen und Fußwege saniert. Deshalb sind einige Zufahrten zur Brücke gesperrt. Wer von Fürstenhausen aus in die Völklinger Innenstadt will, muss von der Saarbrücker Straße aus in die Zechenstraße abbiegen – normalerweise nicht erlaubt, doch jetzt ist dort die Einbahn-Richtung umgekehrt worden – und gelangt dann über die Saarwiesenstraße auf die Brücke. Lastwagen passen allerdings nicht durch die Bahnunterführung in der Zechenstraße, sie müssen den etwas weiteren Umweg über die Autobahn (Auffahrt Klarenthal) nehmen.

Die Autobahnabfahrt Völklingen- Mitte ist gesperrt, egal ob man aus Richtung Saarbrücken oder aus Richtung Saarlouis kommt. Aber die Karolinger Brücke erreicht man problemlos – am besten, indem man in Völklingen-Ost abfährt und dann in die Saarwiesenstraße einbiegt. Die Umleitung ist gut ausgeschildert. Mittlerweile, sagt Kosok, zeige auch das elektronische Verkehrsleitsystem, das quer über der Autobahn Richtung Saarbrücken leuchtet, den Hinweis an. Die Brückenzufahrt von der Saarbrücker Straße aus bleibt nach Kosoks Auskunft noch gut sechs Wochen lang gesperrt.

„Wenn alles gut geht“ – freilich könnten die Bauleute noch Überraschungen erleben, die jahrzehntealten Versorgungsleitungs- Pläne seien ungenau.

Zum Abschluss, sagt Kosok, bekomme auch noch die Autobahn unterhalb der Brücke neuen Fahrbahnbelag. Dazu werde ein kurzes Teilstück jeweils für ein Wochenende komplett gesperrt, genau wie bei den vorangegangenen Autobahn- Reparaturen zwischen Völklingen und Saarbrücken. Zwei oder drei Wochenenden werde man brauchen. Mitte Juni soll dann alles fertig sein.

Schon seit zwei Wochen hat der LfS auf seiner Internetseite auf die Brückenbaustelle hingewiesen. Warum die Stadt das nicht ebenfalls tue, wollte ein SZ-Leser aus Wehrden wissen, „wäre doch Service“ – von heute an, verspricht Stadtpressesprecher Uwe Grieger auf SZNachfrage, sollen die Sperrungs- und Umleitungs-Informationen auch im städtischen Netzportal zu finden sein.

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