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Tatort-Kommissarin Brück: So war meine Kindheit in Ensdorf

Elisabeth Brück ist in Ensdorf aufgewachsen.

Elisabeth Brück ist in Ensdorf aufgewachsen.

Dieser fand die Aktion der Kinder so toll, dass er einen Bericht darüber im Ensdorfer Nachrichtenblatt und ein dazugehöriges Bild von den Kindern auf der Titelseite abdrucken ließ.

Ihren ersten Auftritt hatte Elisabeth Brück zusammen mit ihrer Mutter auf dem „Ball der kleinen Leute“ als kleiner Clown im Ensdorfer Bergmannsheim. Einige Jahre später spielte sie ihre erste Rolle als Herr Ribbeck von Ribbeck im Havelland auf dem Altar der Ensdorfer Kirche. „Auf einmal war es ganz still in der Kirche, und die Menschen haben mir zugehört. Und diese Spielfreude, die ich damals erlebt habe, ist mir bis heute geblieben“, sagt Elisabeth Brück.

Die inzwischen 40-Jährige besuchte die deutsch-französische Schauspielklasse des Conservatoire in Luxemburg, studierte Regie und ästhetische Sprechkunst. Bisher spielte Brück vor allem im Theater, aber auch fürs Fernsehen und Kino. Sie stand zuletzt mit Schauspiel-Legende Maximilian Schell auf der Bühne. Ihr Weg ist gefüllt mit Serienrollen, unter anderem im Tatort, in den „Weihnachtsmärchen 2012“ der ARD und in Kinofilmen von Andy Bausch, Alessandro Capone, Franco de Pena und vielen anderen. Gleichzeitig organisiert sie soziale Projekte, um damit bedürftigen Menschen zu helfen; aktuell das Projekt „Plätzchen für die Seele 2012“.

Premiere auf der Bergehalde

 „Melinda“, die erste Tatort- Folge mit Elisabeth Brück als Tatort-Kommissarin, wird am Sonntag, 27. Januar, um 20.15 Uhr in der ARD ausgestrahlt.

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