A8 Saarlouis Richtung Neunkirchen zwischen Schwalbach/Schwarzenholz und Heusweiler 1 brennender PKW auf dem Standstreifen, rechter Fahrstreifen gesperrt Der Verkehr wird einspurig an der Brandstelle vorbeigeleitet. (14:17)

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Tierpaten bewundern kleinen Luchs im Saarbrücker Tierpark

Er liege sehr nah an der Innenstadt und doch mitten in der Natur. Kinder können die Tiere hautnah erleben und viele von ihnen auch selbst füttern. „Durch die neue Aussichtsplattform wird das Füttern und Beobachten der Wildschweine jetzt noch einfacher“, erklärt die Stadtverwaltung. Für die Tierpaten gibt es auch eine Führung durch den Wildpark mit Fütterung der Luchse. Aktuell gibt es mindestens ein rund fünf Wochen altes Luchsjunges im Wildpark, das die Tierpaten und Besucher des Wildparks beim Rundgang mit etwas Glück begrüßen können. Zurzeit hat der Wildpark 35 Tierpaten. Das dadurch eingenommene Geld verwende der Wildpark ausschließlich für die Versorgung der Tiere, schreibt die Stadtpressestelle. So konnte für die Shropshire-Schafe ein zweiter Stall angeschafft werden. Die Tiere nutzen ihn, wenn sie im Sommerhalbjahr in den Weihnachtsbaumkulturen der Stadt das Gras um die Bäume abfressen.

Patenschaften gelten immer für ein Jahr und können jederzeit verlängert werden. Neben der Einladung zum jährlichen Treffen mit Rundgang und Fütterung erhalten Tierpaten eine Patenschaftsurkunde mit einem Foto des Patentieres und einen Patenschaftsvertrag. Während der Laufzeit der Patenschaft wird der Name der Paten am Eingang des Wildparks veröffentlicht. Patenschaften können auch verschenkt oder auf andere Personen übertragen werden. Sie kosten je nach Tierart zwischen 40 und 300 Euro pro Jahr.

Sollte das Patentier sterben oder an einen anderen Wildpark abgegeben werden, endet die Patenschaft nicht, sondern geht auf ein anderes Tier der gleichen Art über. Ein Rückerstattungsanspruch der Patenschaftsbeiträge ergibt sich dadurch nicht. Der Wildpark ist ganztägig geöffnet, der Besuch ist kostenlos. red

www. saarbruecken.de/wildpark

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