A8 Saarlouis Richtung Luxemburg AS Merzig-Schwemlingen Anschlussstelle gesperrt, Fahrbahnerneuerung, Dauer: 24.04.2018 09:00 Uhr bis 22.05.2018 16:00 Uhr , parallel hierzu erfolgt die Sanierung und auch Sperrung der L 170 / B51 zwischen Ballern/Schwemlingen und Besseringen (24.04.2018, 06:36)

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Trofeo Karlsberg: Slowene Kristjan Kumar gewinnt Gelbes Trikot

Während die laufen kommen die ersten Fahrerteams in Homburg an und schlagen ihr Lager auf dem Vauban-Carree auf. Ganz vorne mit dabei: Die Mannschaften der Finnen, der Japaner und der USA. Räder werden aus den Fahrzeugen geladen, überprüft und fit für das Rennen gemacht. Der Platz füllt sich, überall entstehen kleine Camping-Inseln. Doch mit Freizeit hat das Ganze wenig bis nichts zu tun, es ist die Ruhe vor dem Radsturm, bei dem die Fahrer von Junioren-Nationalmannschaften aus 19 Ländern gegeneinander antreten werden. Und je näher der Uhrzeiger gegen zwölf Uhr rückt, dem Start des Rennens, umso mehr Aktivität entwickelt sich: Die ersten touren schon mal über die Talstraße, andere lassen sich noch schnell den einen oder anderen Schmerz aus dem Rücken massieren. Um elf Uhr gibt es die offizielle Vorstellung der Teams auf der großen Bühne auf dem Christian-Weber-Platz. Als die zu Ende ist, sind es nur noch knapp 15 Minuten bis zum Start, die Fahrer formieren sich auf der Talstraße vor der Startlinie. Vier Mal werden sie diese an diesem Tag überfahren, rund 80 Kilometer werden dann auf dem Tacho stehen, rund zwei Stunden soll das Rennen dauern. Damit diese zwei Stunden buchstäblich unfallfrei über die Bühne gehen, ist die Polizei stark präsent. Am deutlichsten wird das bei der Ankunft einer Motorrad-Staffel. Die nimmt, herrlich anzuschauen, in Reih’ und Glied Aufstellung vor dem Talzentrum, ein echter Hingucker.

Pünktlich um 12 Uhr und nach einem Countdown der letzten zehn Sekunden gibt dann Homburgs Oberbürgermeister Karlheinz Schöner den ersehnten Startschuss zur Homburg-Etappe der Trofeo, die am Ende der Slowene Kristjan Kumar für sich entscheiden soll. Das Rennen selbst sorgt dabei auch in diesem Jahr wieder für Einschränkungen im Straßenverkehr. Allerdings: Mit einem veränderten Absperrkonzept, das in bestimmten Phasen des Rennens anderen Verkehrsteilnehmern die Möglichkeit geben soll, die Strecke kurzzeitig zu befahren, soll die Belastung für Autofahrer minimiert werden. Geht dieses Konzept auf? Homburgs zuständiger Beigeordneter Rüdiger Schneidewind am Abend: „Die Rückmeldungen, die ich bis jetzt erhalten habe, waren grundsätzlich positiv. Ich denke, dieses System sollten wir auch beibehalten.“

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