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Wieder Kirkeler „Burgweynacht“

Ein Foto von der Burgweyhnacht aus dem jahr 2009.

Ein Foto von der Burgweyhnacht aus dem jahr 2009.

Kirkel. Die Kirkeler Burg rüstet sich für das große Finale des Jahres auf der Burg – die allseits beliebte „Burgweynacht“. Es ist für die vielen Besucher kein Geheimnis, dass es sich hier um den stimmungsvollsten Weihnachtsmarkt in der ganzen Region handelt.

Er findet immer am dritten Advent statt, das ist diesmal das Wochenende vom 10. und 11. Dezember. Inzwischen hat sich der Markt mit mittelalterlicher Atmosphäre im regionalen und überregionalen Gebiet etabliert. Kein Wunder, man muss keine künstlichen Weihnachtshütten aufstellen – die Hütten sind schon da. Und viel origineller als alles, was man anderswo finden kann.

Wenn die Kinder mit ihren selbst gebastelten Laternen in Begleitung mittelalterlicher Musik der Freyen Spielleut Kirkel einen Umzug um das Wahrzeichen, die Kirkeler Burg aus dem 11. Jahrhundert, starten und dann der Nikolaus mit Geschenken auf sie wartet, könne „man mit Recht sagen: hier ist alles anders“, betont Peter Steffen vom Förderverein. Das Hauptaugenmerk, so Steffen, liege bei der Veranstaltung darauf, möglichst viel Stimmung mit möglichst wenig künstlichen Mitteln zu erreichen – was bedeute: Keine Musik aus der Konserve, nur so viel elektrisches Licht wie unbedingt nötig, dafür lieber Schwedenfeuer und Kerzenschein.

Derzeit laufen die Vorbereitungen für die zehnte Auflage der Burgweynacht bereits auf Hochtouren. Anlässlich des Jubiläums hat sich der Verein etwas ganz Besonderes für seine Besucher einfallen lassen: Zum allerersten Mal wird es ein lebendiges Krippenspiel zu sehen geben.

Viel Zeit und Mühe wurde bereits in die Vorbereitungen des Krippenspiels investiert, das am 10. und 11. Dezember auf der Kirkeler Burg Premiere feiern wird. Eine zusätzliche Bühne auf der unteren Burgebene wurde eigens für dieses Event angelegt, Kostüme wurden genäht, Texte gelernt und geprobt was das Zeug hält. Alle Rollen sind mit Mitgliedern des Förderkreises besetzt. Insgesamt gibt es rund 20 mitwirkende Akteure plus echte Tiere wie Schafe, Kühe und sogar ein Esel. Die Aufführungen finden samstags um 17 und 20 Uhr und sonntags um 15 und 17 Uhr statt. Nach der 17- Uhr-Vorstellung kommt der Nikolaus auch traditionell an beiden Tagen auf die Burg mit kleinen Geschenken für die Kinder. Das alt bewährte Programm bleibt ebenfalls erhalten. Das heißt, für Augen und Gaumen wird wieder allerhand geboten. Selbst gebackene Plätzchen, Crêpes, Suppen, Kutscherpunsch und Feuerzangenbowle sind nur einige der vielen Leckereien, die an diesen Tagen zu finden sind. Neben Speis und Trank gibt es natürlich auch noch handwerkliche Kunst zu sehen oder zu kaufen, wie immer zu erschwinglichen Preisen. Besucht werden kann der Weihnachtsmarkt samstags von 13 bis 23 Uhr und sonntags von 11 bis 19 Uhr.

www.kirkeler-burg.de

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