13°C
Saarbrücken
weather-Saarbrücken
13°C
Saarbrücken
weather-Saarbrücken

Bespuckt, beschimpft, beleidigt: Aggressive Männer halten Polizei Kaiserslautern in Atem

Symbolfoto: (c) dpa - Bildfunk

Symbolfoto: (c) dpa - Bildfunk

Zwei aggressive Männer haben in Kaiserslautern am Wochenende für Polizei-Einsätze gesorgt. Wie aus einer Meldung des Polizeipräsidiums Westpfalz hervorgeht,  mussten die Beamten in der Nacht zu Sonntag zunächst gleich zweimal einen Mann aus dem Stadtgebiet in seine Schranken weisen.

Mann musste am Boden fixiert werden

Zuerst fiel der 32-Jährige am St.-Martins-Platz auf, als er am Brunnen herumlungerte. Als die Beamten ihn kontrollieren wollten, reagierte er aggressiv und musste von den Polizisten am Boden fixiert werden. Während sie die Identität des Mannes überprüften, hörte der 32-Jährige nicht auf, die Beamten zu beleidigen. Er erhielt schließlich einen Platzverweis und wurde entlassen.

Vorwurf: Diebstahl

Etwa zweieinhalb Stunden später hatte es die Streife dann erneut mit dem Mann zu tun - diesmal, weil er einen Geldbeutel und ein Mobiltelefon gestohlen haben sollte. Der 32-Jährige wurde zur Dienststelle gebracht. Auch dabei setzte er die Beleidigungstirade gegenüber den Einsatzkräften fort. Auf den Mann kommt nun ein Strafverfahren wegen Widerstands, Beleidigung und Diebstahls zu.

Erneut gegen Hausverbot  verstoßen

Ähnlich aggressiv verhielt sich am Samstagnachmittag (01.02.20) ein Mann am Willy-Brandt-Platz. Der polizeibekannte 37-Jährige, der schon mehrfach gegen das Hausverbot in einem Parkhaus verstoßen hatte, tauchte auch an diesem Tag erneut dort auf. Er erhielt einen weiteren Platzverweis. Da er diesem nicht nachkam, wurde er von der Polizei in Gewahrsam genommen. Dabei leistete er laut Polizei erheblichen Widerstand: Er spuckte in Richtung der Beamten und holte zu Schlägen gegen eine Polizistin aus. Als er vorübergehend gefesselt werden musste, leistete er erneut Widerstand und spuckte um sich.

Die Liste der Strafanzeigen gegen den 37-Jährigen verlängert sich somit um eine weitere wegen Hausfriedensbruchs, Widerstands und versuchter Körperverletzung.

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein