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Rund 700 Personen bei „Hubschraubersprung-Fahndung“ kontrolliert

Polizeifahrzeuge mit eingeschaltetem Blaulicht. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv

Polizeifahrzeuge mit eingeschaltetem Blaulicht. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv

Kampf gegen Schleuser und illegale Einreisen
Im Kampf gegen Schleuser und illegale Einreisen hat die Bundespolizei am Sonntag (11.03.2018) im deutschen Grenzgebiet zu Frankreich, Luxemburg und Belgien rund 700 Personen kontrolliert. Bei der sogenannten „Sprungfahndung“ kamen zwei Hubschrauber zum Einsatz, die 14 Beamte zu verschiedenen mobilen Kontrollstellen rund um Trier, Kaiserslautern und Bexbach (Saarland) brachten, wie die Bundespolizei am Montag in Koblenz mitteilte. Bei der Aktion habe es 23 „Fahndungstreffer“ gegeben, darunter vier illegale Einreisen einschließlich einem Fall der Beihilfe.

Letzte „Hubschraubersprung-Fahndung“ im Oktober
Die letzte „Hubschraubersprung-Fahndung“ der Bundespolizei im Grenzgebiet hatte es im Oktober gegeben. Im vergangenen Jahr stellte die Bundespolizeidirektion Koblenz insgesamt rund 3800 Menschen fest, die unerlaubt eingereist waren oder sich illegal im Land aufhielten. Da von diesen weit mehr als die Hälfte in den Bereichen Bexbach, Kaiserslautern und Trier registriert worden waren, lag nun bei der Hubschrauber-Fahndung hier der Fokus.

© WhatsBroadcast
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