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Saarbrücken: Urteil erwartet im Prozess um tödliche Messerstiche

Die Richterbank eines Saals im Landgericht. Foto: Oliver Dietze/Archiv

Die Richterbank eines Saals im Landgericht. Foto: Oliver Dietze/Archiv

46-Jähriger soll Bekannten erstochen haben
Im Prozess um tödliche Messerstiche in Saarbrücken werden am (heutigen) Donnerstag (07.06.2018, ab 9.00 Uhr) Plädoyers und Urteil erwartet. Angeklagt ist vor dem Landgericht ein 46-Jähriger. Er soll einen Bekannten erstochen haben, von dem er Drogen bezogen hatte.

Angeklagter bedauert Geschehnisse
Zum Prozessauftakt vor zwei Wochen hatte der in Kasachstan geborene deutsche Angeklagte eine Erklärung von seinem Verteidiger verlesen lassen. Demnach bedauere er die Geschehnisse sehr und könne sie sich selbst nur mit Drogenkonsum erklären, da er in der Vergangenheit „niemals zu Gewaltanwendung geneigt“ habe.

20 Messerstiche in Gesicht, Rücken und Flanken
Die Anklage wirft dem Mann Totschlag vor. Er soll den russischen Staatsangehörigen Igor Z. (41), der halbseitig gelähmt war, mit insgesamt 20 Messerstichen ins Gesicht, den Rücken und die Flanken erstochen haben. Der Angeklagte ist insbesondere wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz erheblich vorbestraft.

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