Nach schwerem Unfall in Homburg: Verletzte immer noch im Krankenhaus

Nach dem schweren Verkehrsunfall auf der B423 in Homburg befinden sich zwei Beteiligte noch immer im Krankenhaus. Die Polizei sucht zur Aufklärung derweil weiter nach Zeuginnen und Zeugen.
Ein Subaru war mit einem Peugeot kollidiert. Foto: Brandon Lee Posse
Ein Subaru war mit einem Peugeot kollidiert. Foto: Brandon Lee Posse

Am Dienstag der vergangenen Woche (27. September 2022) erlitten zwei Personen bei einem Unfall auf der B423 zwischen Jägersburg und Kleinottweiler schwere Verletzungen. In Höhe des Parkplatzes eines dortigen Hotels fuhr gegen 19.20 Uhr ein Subaru auf das Heck eines Peugeots auf, der auf der linken Fahrspur unterwegs war.

Insassen des Peugeots noch immer im Krankenhaus

Die 77-jährige Fahrerin des Peugeot und der 48-jährige Beifahrer des Subaru mussten in eine Klinik gebracht werden. Die Frau schwebte in Lebensgefahr. Wie die Polizei nun berichtete, liegen beide noch immer mit schweren Verletzungen im Krankenhaus.

Unfallfahrer stellte sich Stunden später der Polizei

Der Subaru-Fahrer war nach dem Unfall zunächst zu Fuß geflüchtet. Die Suchmaßnahmen von Feuerwehr, Polizei und THW blieben erfolglos. An dem Wagen waren falsche Kennzeichen angebracht. Der Beifahrer des Flüchtigen hatte jedoch erklärt, dass es sich bei dem Unfallfahrer um einen 30-jährigen Homburger handelte. Dieser stellte sich Stunden nach dem Crash der Polizei. Zu der Kollision machte er jedoch keine Angaben.

Polizei bittet um Hinweise zum Unfallhergang

Ein Gutachter soll jetzt den genauen Ablauf klären. Um den Unfall rekonstruieren zu können, bittet die Polizei daher nochmals um sachdienliche Angaben zum Hergang.

Auch Zeug:innen, die unmittelbar vor oder nach dem Unfall relevante Wahrnehmungen gemacht haben, sollen sich mit der Polizeiinspektion Homburg (06841)1060 in Verbindung setzen.

Verwendete Quellen:
– Pressemitteilung der Polizei Homburg, 05.10.2022
– eigene Artikel