Aufgrund von starkem Nasenbluten musste das betroffene Familienmitglied medizinisch versorgt werden. Symbolfoto: Unsplash (CC0-Lizenz) Aufgrund von starkem Nasenbluten musste das betroffene Familienmitglied medizinisch versorgt werden. Symbolfoto: Unsplash (CC0-Lizenz)

Ärger nach Klinik-Schließung in Wadern: Notfallpatient 40 Minuten nach Saarbrücken unterwegs

Wenn das Nasenbluten trotz des Durchführens aller Notfallmaßnahmen nicht mehr aufhört, ist ein Besuch bei einem Arzt unerlässlich. Eigentlich kein Problem. Wohnt man derzeit in Wadern, dann schon. Das musste erst kürzlich ein Betroffener feststellen. Denn die Kliniken in Losheim, Merzig oder Hermeskeil verfügen nicht über entsprechende HNO-Versorgung. 40 Minuten dauerte es, bis er schließlich in eine Saarbrücker Klinik gebracht wurde.