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JBL on-the-go-Partybox - So kommt die Party nach Hause

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Foto: Elektro Meyer

Selten war die Sehnsucht nach Abenden mit Freunden und guter Musik so groß wie jetzt. Auch wenn gemeinsam feiern derzeit nicht möglich ist, lässt sich die Party mit der JBL on-the-go-Partybox überall hinbringen. Egal ob zuhause, im Park oder im Garten - die Box ist der ideale Begleiter. Und wenn wir uns bald alle wieder in die Arme schließen können, ist die nächste große Party schon vorprogrammiert.

Starkes Klangerlebnis und synchronisierte Lichtshow

Das wichtigste Qualitätsmerkmal beim Kauf einer Musikbox ist selbstverständlich der Klang. Die von JBL verfügt über einen satten 100 Watt JBL Pro Sound. Egal ob drin oder draußen, in kristallklaren Höhen oder schweren Bässen mit Bass Boost: Mithilfe der Partybox kommt jeder auf den Geschmack. Des Weiteren lässt sich das Gerät über die sogenannte True Wireless Stereo (TWS) Bluetooth-Verbindung mit zwei kompatiblen Party-Lautsprechern kombinieren. 

Aber nicht nur der Klang sorgt für einmaliges Partyerlebnis, sondern auch das eingebaute Licht-Display. Die dynamischen Lichter synchronisieren sich zur laufenden Musik und untermalen den Klang mit einer auffälligen Lichtshow. Im Menü kann man zwischen verschiedenen voreingestellten Mustern wählen und schon kann die Party losgehen.

Nahtlose Verbindung und effiziente Akkulaufzeit

Um nervigen Kabelsalat zu vermeiden ist die JBL Box mit allen Bluetooth-fähigen Geräten kompatibel. Somit lässt sich  bequem auf die eigene Musiksammlung oder Online-Streaming-Dienste zugreifen. Falls kein Bluetooth-Gerät in der Nähe ist, gibt es allerdings auch die Möglichkeit, Songs über einen USB-Stick abzuspielen.

Wichtig für einen ausgiebigen Musikgenuss: die Akkulaufzeit. Hierfür verfügt die Partybox über einen wiederaufladbaren Akku mit einer Laufzeit von zirka sechs Stunden. Die Ladezeit beträgt bis zu dreieinhalb Stunden.

Spritzwasserschutz und Flaschenöffner 

Dank des IPX4 Spritzwasserschutzes sind auch feucht-fröhliche Poolpartys oder Abende am Strand kein Problem. Am Schultergurt zum Transport der Box ist zudem ein Flaschenöffner angebracht, sodass sich die Lieblingsgetränke schnell öffnen lassen.

Kabelloses Mikrofon für Gesangstalente

Für alle Gesangstalente und Entertainer verfügt der Bluetooth-Lautsprecher über ein JBL Mikrofon mit einer Reichweite von circa 10 Metern. Mit den integrierten Eingängen für Gitarren und Mikrofone können sich Musiker zudem einfach mit der Box verbinden und eigene Songs kreieren oder zu ihren Lieblingssongs singen. 

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Foto: Elektro Meyer

Die JBL on-the-go-Partybox im Test 

Auch die Testerin Jasmin Palt ist von dem Produkt überzeugt. Im Video zeigt sie was ihr an der Box besonders gefällt.

Kompetente Beratung bei Elektro Meyer

Auch in Corona-Zeiten spielt selbstverständlich eine individuelle Beratung eine große Rolle. Daher helfen dir die kompetenten Beraterinnen und Berater von Elektro Meyer gerne bei deiner Kaufentscheidung. 

Weitere Infos:

Elektro Meyer- Heusweiler
Holzer Str. 54
66265 Heusweiler
Telefon: (06806) 60060
Internet: https://www.elektromeyer.de 

Elektro Meyer- Saarbrücken

Friedrich-Hecker-Straße 1-5
66113 Saarbrücken
Telefon (0681) 991920
Internet: https://www.elektromeyer.de

Elektro Meyer- Altenkessel-Rockershausen
Provinzialstraße 75
66126 Saarbrücken
Telefon (06898) 98620
Internet: https://www.elektromeyer.de

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Flexibel und präzise: Der Braun Series 3 Shave & Style-Rasierer

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Foto: Elektro Meyer

Präziser Alleskönner 

Die Anforderungen an einen Rasierer sind vielfältig. Neben dem eigentlichen Rasieren gehören auch das Stylen und Trimmen zu einer ordentlichen Bartpflege dazu. Der Braun Series 3 Shave & Style schafft es mit seinem 3 in 1 Styling-Tool diese Erwartungen zu erfüllen. Mithilfe dieser speziellen Technologie lässt sich bequem zwischen einer Glattrasur, einer Trimmung oder einem Styling auswählen. Lediglich der passende Aufsatz muss an das Gerät angebracht werden – mit fünf verschiedenen Kammaufsätzen kann man außerdem die gewünschte Bartlänge bestimmen. 

Schnelle und gründliche Rasur

Da der bewegliche Mitteltrimmer von zwei Reihen feiner Rillen umgeben ist, lässt sich die Rasur enorm schnell und gründlich ausführen. Sowohl langes als auch kurzes Haar kann dadurch gründlich gestutzt werden. Selbst bei schwierigen Voraussetzungen übertrifft der Rasierer alle Erwartungen. Die 2x  Sensofoil Technologie sorgt zudem für ein glattes und sanftes Hautgefühl nach der Rasur. 

Kurze Ladezeit und einfache Handhabung 

Positive am Braun Series 3  Shave & Style ist auch die kurze Ladezeit des Akkus: Innerhalb von fünf Minuten hat das Gerät mithilfe Schnellladung genug Saft für eine Rasur. Bei einer  Akku-Vollladung von einer Stunde kann eine anschließende Nutzungsdauer von 45 Minuten gewährleistet werden

Punkten kann der Akku-Rasierer auch durch seine einfache Bedienung, denn der ergonomische Griff liegt leicht in der Hand. Da das Gerät zudem bis zu einer Tiefe von fünf Metern wasserdicht ist, stellt auch Nässe kein Problem dar.  

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Foto: Elektro Meyer

Der Braun Series 3 Shave & Style im Test 

Auch der Tester Manuel Jung ist von dem Produkt überzeugt. 

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Manuel Jung hat den Rasierer Braun Series 3 Shave & Style getestet (Foto: Elektro Meyer).

Kompetente Beratung bei Elektro Meyer

Auch in Corona-Zeiten spielt selbstverständlich eine individuelle Beratung eine große Rolle. Daher helfen dir die kompetenten Beraterinnen und Berater von Elektro Meyer gerne bei deiner Kaufentscheidung. 

Weitere Infos:

Elektro Meyer- Heusweiler
Holzer Str. 54
66265 Heusweiler
Telefon: (06806) 60060
Internet: https://www.elektromeyer.de 

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Neues Apple-Produkt verändert (mal wieder) die Welt

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Willkommen zum fruehstart Millennial-Update!
Ab jetzt fassen wir jeden Donnerstag die wichtigsten News des Tages hier kurz & prägnant für Euch zusammen. Dabei setzen wir den Schwerpunkt auf das, was Millennials wissen MÜSSEN: Das Neuste in Sachen Social Media & Big Tech.

Heute erfahren wir ...
... warum unser Leben von nun an nie wieder so sein wird, wie zuvor: Apple hat die "AirTags" gelauncht. 

Außerdem ...
... geht es heute ums Bio Hacking.

Im Ami-Land ...
... ist das nämlich ein Volkssport: Fast Jeder versucht, sein System zu manipulieren: Mehr Energie, mehr Konzentration, mehr Leistung, mehr Wohlbefinden ...

Die Maßnahmen sind schier unendlich.
Pillen, Kuren, Nahrungsergänzung, Mantras ...

Und Dank Big Tech ...
... betrifft das höchstwahrscheinlich auch uns.

Warum & wieso?
Das erfahren wir heute in Vanessas Kolumne "Fresh from LA".

.

 

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... findet ihr unter fruehstart-newsletter.de. Also: Haut rein!

IRGENDWELCHE Fragen?
Dann schreibt sie uns jederzeit gerne an crew@fruehstart-newsletter.de 

 

BIG TECH



Apple AirTags


Apple schreibt Geschichte.
Mal wieder. Diesmal mit den AirTags. Das sind kleine Peilsender, die man auf allen möglichen Gegenständen befestigen kann. Und wenn man die besagten Gegenstände einmal verlegt, kann man sie per App einfach orten.

Sowas gabs schon vorher.
Aber die AirTags sind schließlich von Apple. Daher sind sie natürlich historisch.

NEWS

 

Bundesnotbremse

So langsam ...
... bekommen wir Corona in den Griff.

Die Infektionszahlen steigen zwar weiter.
Aber nicht mehr einfach so. Sondern streng nach Vorschrift. Denn dank Bundesnotbremse löst fast jede Inzidenzzahl eine andere Regelung aus: 100 = Ausgangsbeschränkungen ab 22 Uhr (denn 21 Uhr wäre ja gegen die Grundrechte; Joggen und Spazierengehen bis 24 Uhr). 150 = Terminshopping verboten. 165 = Präsenzunterricht (inkl. Wechselunterricht) wird gestoppt.

Alles klar?
Heute liegen wir deutschlandweit übrigens bei 160.

Und bitte beachten:
Im jeweiligen Bundesland können schärfere Regeln gelten (in Bayern geht Präsenzunterricht z.B. nur bis zu einer Inzidenz von 100). Unter dem Wert von 100 gilt (vermutlich) weiterhin das übersichtliche DIN A0 Blatt, das wiederum alles bis runter zu einer Inzidenz von 35 regelt.

Fazit:
Es steht zwar immer noch nicht zu erwarten, dass die Zahlen dadurch sinken. Aber regeltechnisch wären wir auf diesen Fall nun bestens vorbereitet. Und was bei Inzidenzen von 165 - 231 geschieht, das klären wir, sobald wir die 300 reißen.

 

 

GEWINNER DES TAGES:

 

Jerry Seinfeld. Denn sein Apartment steht über den Gesetzen der Physik!

 

VERLIERER DES TAGES:

 

Big Tech. Denn die US-Behörden haben eine neue Strategie im Vorgehen gegen die Kartelle: Sie wollen viele kleine Nadelstiche setzen. Aktuellste Offensive: Man fragt mal genauer nach, ob die Product Development Abteilungen von Google und Apple nicht mit Daten aus den App Stores versorgt werden. Da hat man doch sicher einen guten Überblick, welche Ideen sich eventuell lohnen ...

 

VANESSAS KOLUMNE:



Fresh from LA: Bio Hacking

Daheim in Deutschland …
… hält man sowas eher für „Schmarrn“. In Mitteleuropa gilt nämlich die Devise: Lass die Finger von deinen Neurotransmittern! Entweder sie funktionieren im Rahmen des Vertretbaren. Oder eben nicht. Aber dann sollte man (nach deutscher Lesart) schleunigst zum Neurologen. Und auf gar keinen Fall selbst daran rumpfuschen.

Nicht so in „Cali“.
Bio-Hacking betreibt man hier routinemäßig. Gemütszustände reguliert man z.B. über das "Mischpult" im Badezimmerschrank: Es gibt jede Menge Pillen. Für mehr Energie, gegen Stress und zum Schlafen sowieso. Hinzu kommt noch eine Reihe von Symptomen, für die wir gar kein Wort kennen. Die „Anxiety“ ist zum Beispiel. Die vermag es nämlich, Trägheit und Aufgekratztsein zu vereinen. Und u.U. kommt noch sehr viel mehr dazu. So ganz habe ich das bis heute noch nicht kapiert. 

Macht aber nichts.
Denn wenn ich jemals einen Anfall von „Anxiety“ erleiden sollte, gäbe es überall Abhilfe: Eine Xanax findet sich hier – gefühlt – in jeder dritten Hand- oder Hosentasche. Und obwohl es sich dabei m. E. um hartes Psychopharmaka handelt, wird es hier auch gerne mal geschnorrt: „Hat mir jemand ne´ Xanax?“ hört man hier öfter, als Bitten um Zigaretten (die sind sozial nämlich geächtet). Nach deutschen Maßstäben wäre hier mindestens jeder Zehnte "tablettensüchtig."

Und das ist erst die Spitze des Eisbergs.
Man unterhält sich hier z.B. auch gerne über Sportarten mit „psychoaktiven“ Komponenten: Das „Rowers High“ der Rudermaschine, Erleuchtung durch „Hot Yoga“ (bei über 40°C Raumtemperatur), Reinigungs-Kuren in Eistonnen etc.. Hinzu kommt noch eine schier endlose Palette an Nahrungsergänzungsmitteln.

Seitdem Marihuana legal ist …
… hat sich die allgemeine „Systembeeinflussung“ auch noch weiter potenziert. In den Verkaufsstellen gibt es ca. eine Million Haschisch-Sorten: Zur Entspannung, zur Appetitanregung, für mehr Konzentration, zur Stimmungsaufhellung – und alle weiteren denkbaren Wirkweisen sowie alle möglichen Kombinationen.

Manche tragen auch Brillen …
… die „blaue Farbtöne“ aus sämtlichen Displays herausfiltern (oder so), bestrahlen sich mit irgendwelchen energiespendenden Strahlern – und zur Verhaltens- und/oder Psychoanalyse geht am Ende sowieso fast Jeder. Die gesamte spirituelle Schiene (von Meditation über Kabbala bis zu Harre Krishna) habe ich jetzt übrigens noch gar nicht erwähnt. 

Für mich persönlich ...
... hört das Bio-Hacking zwar schon beim Cappuccino auf. Aber selbst damit hätte ich noch ziemlich viele Möglichkeiten: Milch(ersatz) aus Superfood, verschiedene Koffeinstufen ...

Das „Dopamin Fasten“ …
… hat mich aber nachdenklich gemacht. Nicht die Idee an sich. Die klingt eher banal. Zumindest wenn man das Latein mal weglässt: Verzichte eine Weile auf Reize, dann spürst Du sie danach wieder stärker. (Das Gleiche funktioniert ja auch mit Kaffee). Diesen „Reizverzicht“ kann man ins Extreme treiben: Nicht reden, nicht essen, nicht bewegen, weniger atmen etc.. Im Kern geht es aber um „Digital Detox“ – also alles rund um Social Media etc..

Und interessanter Weise …
… wird das hier meist von den Jungs aus LAs „Silicon Beach“ gepredigt. Je nach Zählweise ist das der zweit-, dritt- oder viertgrößte Tech Hub der Welt (nach dem Silicon Valley). Auf jeden Fall ist er ziemlich groß. Und alles, was Rang und Namen hat, ist hier auch groß vertreten: Facebook, Google, Snap (Letzteres ist hier sogar entstanden). 

Die Techies sind nun der Meinung:
So ziemlich alle Apps sind vollgestopft mit Bio Hacking. Sie sollen Dopamin triggern bis zum Gehtnichtmehr. Denn wir vergessen es manchmal, aber werbefinanzierte Apps haben ein eingebautes „Taxometer“: Jede Minute, die wir damit verbringen, wird über Werbeanzeigen monetarisiert. Also sollen wir scrollen, posten und liken bis der Arzt kommt.

Und die Pay-Angebote ...
... sind wohl auch nicht besser: Der Wahnsinn, mit dem man sich weltweit auf neue Apple-Produkte u.ä. stürzt, kommt angeblich auch nicht ganz von ungefähr.

Was mich dabei nachdenklich macht:
Die hiesigen Prediger des „Digital Detox“ sollten es eigentlich wissen. Denn oftmals verdienen sie ihren Lebensunterhalt damit, dieses Zeugs in solche Apps hineinzuprogrammieren. 

Und sie könnten verdammt gut darin sein.
Denn wie gesagt: Mit Bio Hacking hat man hier seeeeehr viel Erfahrung. 

GRAFIK DES TAGES:

 


Liegt es an der Corona-Variante B.1.617?

Diese Grafik präsentieren wir Dir zusammen mit unserem Partner chartr.co

  

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Apple Watch SE - Kleiner Preis, große Qualität

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Foto: Elektro Meyer

Großes Apple Watch Display mit den wichtigsten Features kombiniert

Am 15. September dieses Jahres war es soweit: Apple präsentierte die Apple Watch SE. Mit der neuen Apple Watch hat es das Unternehmen geschafft, eine Uhr zu präsentieren, die zwar deutlich günstiger als die übrigen Apple Modelle ist, aber dennoch ein ähnliches Qualitätsversprechen einhalten kann. Das Modell verfügt über das gleiche Retina Display wie die Series 6 und auch sonst lassen sich die meisten Funktionen wie Fitness Tracking, Messung der Herzfrequenz oder die Sturzerkennung auch auf der Apple Watch SE nutzen. Verzichten müssen Käufer nur auf den Blutsauerstoffsensor und die EKG App, die nur in der Apple Watch Series 6 zum Einsatz kommen. Das Gehäuse der Watch  besteht aus 100 % recyceltem Aluminium

Durch GPS Modell Anrufe und Nachrichten am Handgelenk bearbeiten

Selbst wenn das Handy beispielsweise beim Joggen gerade nicht griffbereit ist, lassen sich mit der Apple Watch SE GPS  Anrufe annehmen oder Textnachrichten beantworten. Auf Bankkarte oder Handy kann beim Bezahlen künftig getrost verzichtet werden: Ab jetzt zahlt man bequem mit  der Uhr und Apple Pay! Zudem lassen sich selbstverständlich Podcasts, Musik und Hörbücher über die Apple Watch SE  synchronisieren und abspielen. 

Genaues Tracking zum Schutz der Gesundheit

Mit Unterstützung  zahlreicher Sensoren erfasst die Apple Watch Daten sehr genau und hilft dem Nutzer dabei, sich die richtigen Fitness- und Gesundheitsziele zu stecken. So kann man beispielsweise mithilfe von  Schlafdaten die optimale, individuelle Schlafenszeit ermitteln oder mit regelmäßigen Messungen der Herzfrequenz die eigene körperliche  Verfassung überprüfen. Durch das Aufzeichnen von Trainingsdaten zum Beispiel beim Laufen oder Joggen können sich Sportfans zu neuen Bestleistungen motivieren und ihre tägliche Aktivität dokumentieren. Selbstverständlich kann die Apple Watch SE aber auch einfach eine Uhr mit verschiedenen Ziffernblattvarianten sein, die sich individuell konfigurieren lassen.  

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Foto: Elektro Meyer

Die Apple Watch im Test 

Auch die Testerin Tatjana Septimus ist von dem Produkt begeistert.

Kompetente Beratung bei Elektro Meyer

Auch in Corona-Zeiten spielt selbstverständlich eine individuelle Beratung eine große Rolle. Daher helfen dir die kompetenten Beraterinnen und Berater von Elektro Meyer gerne bei deiner Kaufentscheidung. 

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Telefon: (06806) 60060
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