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“Alle stehen hinter dem BGM”- Durch Betriebliches Gesundheitsmanagement Belastungen verringern

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Silvia Meißner ist als Gesundheitsberaterin auch für andere Unternehmen im Einsatz. Foto: Iris Mauer

Was hat die Arbeit im Kindergarten mit der in Pflegeheimen gemeinsam? Die Antwort lautet: Bei beiden Beschäftigungen ist die Belastung für die Gesundheit der Arbeitnehmer:innen hoch. Einen wichtigen Teil zur Verbesserung der Gesundheit kann daher Betriebliches Gesundheitsmanagement leisten.

Denn die tägliche Arbeit in einem ständigen Geräuschpegel, den spielende Kinder nun mal mit sich bringen, fordert die Mitarbeiter:innen extrem. Darüber hinaus stellt die allgegenwärtige „Gefahr“ der Ansteckung durch die Kleinen, deren Immunsystem noch im Aufbau ist, ebenfalls eine Herausforderung dar. Genau wie die Tatsache, dass Rücken und Wirbelsäule einiges aushalten müssen, wenn die „Großen“ sich beim Spielen und Kommunizieren herunterbeugen, hinknien oder bücken. Um hier auch noch Gesundheitsbewusstsein vorleben zu können, bedarf es der Unterstützung von außen.

Flexible Unterstützung durch BGM

Die Katholische KiTa gGmbH Saarland hat auf diese hohen Belastungen von Körper und Psyche der Mitarbeiter reagiert: Für ihre 156 Einrichtungen im Saarland wurde bereits 2015 ein Betriebliches Gesundheitsmanagement eingeführt. Da es neben der Gesundheit der Erzieher:innen auch um die gesunde Entwicklung von Kindern geht, hat man auf das flexible Programm „IKK Jobaktiv“ der IKK Südwest zurückgegriffen.

Silvia Meißner ist IKK Südwest Gesundheitsberaterin und Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement und begleitet das BGM in der Kita als Gesundheitsberaterin. Thomas Schmitz, Geschäftsführer der Katholischen KiTa gGmbH Saarland, hatte sich damals für die Einführung des BGM eingesetzt. Er betont: „Bei der Umsetzung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements müssen die Impulse nach dem Top-Down-Prinzip von der Unternehmensspitze ausgehen. Alle stehen hinter dem BGM. Für die Angebote der IKK Südwest haben wir uns auch entschieden, weil sie passgenau auf die Bedürfnisse unserer Kitas zugeschnitten sind."

Spezielle Fachkraft sorgt für optimale Ausgangssituation

Anina Baade wurde als spezielle Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Kita eingestellt. „Mit Anina Baade hat die IKK Südwest eine feste Ansprechpartnerin. Sie kennt die Bedürfnisse der Mitarbeiter vor Ort, entwickelt Vorschläge und Maßnahmen. "Ich kann diese dann mit unserem Jobaktiv-Programm ergänzen, weitergehend beraten und passgenaue Angebote zur Lösung von gesundheitlichen Problemen anbieten.“ freut sich Silvia Meißner. So wurde zum Beispiel gemeinsam mit einem Kooperationspartner der IKK Südwest und allen Mitarbeitern ein Video zum Thema ‚Gesunder Schlaf‘ gedreht, das sich alle im Intranet anschauen konnten. „Sie konnten per Mail Fragen stellen, die wir ergänzt durch Tipps zum Stressabbau beantwortet haben.“ Außerdem gibt es jedes Jahr Stressbewältigungs-Seminare, Vorträge und Gesundheitszirkel, die im Team gut ankommen.

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Auch in der Pflege unterstützt die IKK Südwest mit BGM und ihren Gesundheitsberatern. Foto: Michael Schild

Die Freude an der Arbeit erhalten und gesund bleiben

Der Pflegeberuf ist in der Regel mehr als nur eine bloße Beschäftigung. Dennoch ist er für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Bereich mit steigenden körperlichen und psychischen Belastungen - vor allem bei Personalmangel und gleichzeitiger Arbeitsverdichtung - verbunden. Das, sowie das Gefühl fehlender Anerkennung führt oftmals zu Frust unter den Beschäftigten. Das Betriebliche Gesundheitsmanagement bietet auch hier die Möglichkeit, Wohlbefinden, Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter zu steigern, wie das Beispiel Vitapositas GmbH zeigt..

Antje Wohlauf ist die Geschäftsführerin der Vitapositas GmbH und Gründerin von Vitarium Pflegewohnen in Schmelz. Die Einrichtung verfügt über 54 Betten, die auf zwei Wohnbereiche verteilt sind. Es stehen 50 vollstationäre Plätze und vier Kurzzeitpflege-Plätze zur Verfügung.

BGM führt zu einer höheren Arbeitszufriedenheit

Im Jahr 2018 hat Antje Wohlauf in ihrem Haus das BGM eingeführt, denn sie ist überzeugt davon, dass ein effektives BGM zu einer höheren Arbeitszufriedenheit führt. Die Mitarbeiter sind weniger krank, motivierter und haben mehr Spaß an der Arbeit. In ihrer Einrichtung werden die Angebote der Stressprävention und ein Führungskräftetraining angeboten. Pflegedienstleiterin Martina Schwab hat an beiden Maßnahmen teilgenommen: „Durch das Training haben wir viel über unsere Stärken und Schwächen erfahren. Mir wurde klar, dass Menschen, beispielsweise wenn sie unter erhöhten Belastungen Fehler machen und kritisiert werden, unterschiedlich reagieren. In solchen Situationen muss ich als Führungskraft wissen, wie ich meine Mitarbeiter anspreche und angemessen reagiere. Denn zahlreiche Konflikte und damit stressauslösende Faktoren am Arbeitsplatz entstehen durch falsche Kommunikation und hier spielt eben auch das Thema Führung eine wichtige Rolle. Ich habe in beiden Trainings viele Erkenntnisse gewonnen, von denen ich in der aktuellen Lage nicht nur im beruflichen, sondern auch im privaten Umfeld sehr profitiere .“

Langfristige Entlastung der Pflegekräfte

Die Angebote der IKK Südwest richten sich aber auch speziell an die Bewohner der Einrichtung. Ein Programm heißt z.B. „Auf sicheren Beinen“ und wird in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung e.V. durchgeführt. Thea Schmitt, IKK-Gesundheitsberaterin, betreut das Projekt: „Ziel des Angebotes ist es, die Mobilität und Selbstständigkeit der Bewohner so lange wie möglich zu erhalten. Beispielsweise treffen sich die Bewohner regelmäßig und trainieren ihren Gleichgewichtssinn durch Ballspiele. Das Angebot trägt langfristig zu einer Entlastung der Pflegekräfte bei, denn wir schaffen damit nachhaltige gesundheitsfördernde Strukturen.

Ansprechpartnerinnen:

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Silvia Meißner (Foto: IKK Südwest)

Silvia Meißner Gesundheitsberaterin
Telefon: (06 81) 38 76-1383
E-Mail: silvia.meissner@ikk-sw.de
Website: www.bgm.ikk-suedwest.de

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Thea Schmitt (Foto: IKK Südwest)

Thea Schmitt Gesundheitsberaterin
Telefon: (06 81) 38 76-1177
E-Mail: thea.schmitt@ikk-s
Website: wwww.bgm.ikk-suedwest.de

Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der IKK Südwest

Die IKK Südwest ist Ansprechpartner Nummer 1, wenn es um Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Region geht. Mithilfe von individueller Beratung durch die Gesundheitsberater:innen der IKK Südwest können Unternehmen maßgeschneiderte Methoden für ihren Betrieb entwickeln, welche die Gesundheit der Mitarbeiter:innen nachhaltig verbessern. Neben den klassischen Maßnahmen hat die IKK-Südwest im Zuge der Corona-Pandemie ihr Angebot um ein Corona-Spezial-Paket erweitert. Damit greift sie gezielt die aktuelle Belastungssituation von Arbeitnehmern, Arbeitgebern und sogar Familien auf. Das Ziel: die Corona-Krise und ihre Folgen bewältigen

Weitere Infos rund um das Thema BGM gibt es hier:

>>Zur Website<<

Weitere Infos zum Corona-Spezial-Paket gibt es hier: 

>>Zur Website<<

Weitere Hintergrundinfos zu den Praxisbeispielen, spannende Interviews und Erfahrungsberichte zu Betrieblichem Gesundheitsmanagement finden Sie in der Sonderbeilage.

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Foto: IKK Südwest

Kontakt:

IKK Südwest
Trierer Str. 4
66111 Saarbrücken

E-Mail: info@ikk-suedwest.de
Telefon: 06 81/38 76-1000
Fax: 06 81/38 76-2799
Website: www.bgm.ikk-suedwest.de

  

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“Mit mentaler Stärke durch die Krise” - Ex-Fußballprofi Silvio Meißner im Gespräch 

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Silvio Meißner führt die ersten Beratungsgespräche mit seinen Kunden selbst. Die Aufnahme entstand noch vor Corona. Foto: Andreas Schlichter

Er hat einen bemerkenswerten Werdegang nachzuweisen: Nach seiner Karriere als Fußballprofi, bei der er unter anderem für den VFB Stuttgart. Arminia Bielefeld und den 1. FC Kaiserslautern auflief, entschloss sich der heute 48-Jährige Silvio Meißner jedoch 2019 dazu, beruflich mit dem Profifußball abzuschließen. „Ich merkte, diese Geschäfte werden immer schwieriger und schmutziger.“ sagt er im Nachhinein. 

Engagement für die Mitarbeiter

Mit dem Franchise-Unternehmen “Die Alltagsbegleiter” machte er sich selbstständig.  Zusammen mit seinem Team von zurzeit 45 Mitarbeitern unterstützt er saarlandweit aktuell etwa 500 Menschen bei der Bewältigung des Alltags. Konkret gehört dazu zum Beispiel Hilfe beim Putzen und Aufräumen, Unterstützung bei täglichen Erledigungen wie Einkaufen oder Arztbesuche, das Zubereiten von Mahlzeiten - aber auch gemeinsame Spaziergänge oder Ansprechpartner sein bei Gesprächsbedarf.

Ein anspruchsvoller Job, der nicht nur auf die Knochen geht, sondern für Meißner und sein Team auch psychisch sehr belastend sein kann. Das zeigen zum Beispiel die Erfahrungen von "Alltagsbegleiter"-Mitarbeiterin Eva Groß: „Was ich beruflich erlebe, nehme ich oft mit nach Hause, da kann ich nach der Arbeit nicht einfach abschalten. Manchmal habe ich schon Angst bekommen, gerade seit Corona, wie ich das alles schaffen soll. Ich kümmere mich ja auch noch um meinen drei Jahre alten Sohn Leandro.“

Meißners Herzenswunsch: Seine Mitarbeiter sollen sich wohlfühlen und gesund bleiben. Deswegen hat ihn Betriebliches Gesundheitsmanagements (BGM) auch für seine Unternehmen überzeugt.

Was er von seiner Profi-Karriere mit Blick auf seine Gesundheit gelernt, wie ihm das während der Pandemie hilft und wie nützlich BGM ist, erzählt er im Gespräch.  

Getroffen haben wir uns, der aktuellen Situation entsprechend, per Videomeeting.

Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der IKK 

Die IKK Südwest ist Ansprechpartner Nummer 1, wenn es um betriebliches Gesundheitsmanagement in der Region geht.  Mithilfe von individueller Beratung durch Gesundheitsberater:innen der IKK Südwest, können Unternehmen maßgeschneiderte Maßnahmen für ihren Betrieb entwickeln, welche die Gesundheit der Mitarbeiter:innen nachhaltig verbessern. Neben den klassischen Maßnahmen hat die IKK-Südwest im Zuge der Corona-Pandemie ihr Angebot um ein Corona-Spezial-Paket erweitert und greift damit gezielt die aktuelle Belastungssituation von Arbeitnehmern aber auch Arbeitgebern und sogar Familien auf. Das Ziel: die Corona-Krise und ihre Folgen zu bewältigen.

Weitere Infos zum Corona-Spezial-Paket gibt es hier: 

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Weitere Infos rund um das Thema BGM gibt es hier:

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Gesundheitsberaterin Bettina Bergmann Foto: IKK Südwest

Ansprechpartnerin:

Bettina Bergmann
Gesundheitsberaterin
Telefon: (06 81) 38 76-1367
E-Mail: bettina.bergmann@ikk-sw.de
Website: www.bgm.ikk-suedwest.de

Das Interview führten Maximilian Kuntz und Jörg Huppert. Weitere Hintergrundinfos zu Silvio Meißner und "Die Alltagsbegleiter", spannende Interviews und Erfahrungsberichte zu betrieblichem Gesundheitsmanagement finden Sie in der Sonderbeilage

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Foto: IKK Südwest

Kontakt:

IKK Südwest
Trierer Str. 4
66111 Saarbrücken

E-Mail: info@ikk-suedwest.de
Telefon: 06 81/38 76-1000
Fax: 06 81/38 76-2799
Website: www.bgm.ikk-suedwest.de

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Erfolg digital: Immobilien-Experte Gilbers & Baasch setzt auf Webkompetenz der Agentur N49 

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Screenshot: Gilbers&Baasch/N49

Eine Web-Präsenz ist – gerade in Zeiten von Corona – für viele unabdingbar. Realisieren lässt sie sich mit der Hilfe von Experten, die ihr digitales Know-how in Kundenprojekte einfließen lassen, denn zeitgemäße Websites müssen sich mittlerweile hohen Ansprüchen stellen: responsives Design, schnelle Ladezeiten, Benutzerfreundlichkeit ... die Liste der Anforderungen ist lang und vor allem ältere Websites können mit diesen nicht mehr schritthalten. Das Trierer Immobilienunternehmen Gilbers & Baasch will mit der Zeit gehen und hat die Erstellung einer neuen Website nun in die Hände der Digitalagentur N49 gelegt.

Digitale Kompetenz trifft auf Immobilienexpertise

Bei der Erstellung einer komplett neuen Website sowie einer Landingpage hat sich das Unternehmen auf das digitale Fachwissen und die jahrelange Erfahrung von N49 verlassen. Ergebnis ist eine neue Homepage, durch die der Immobilienexperte vor allem potenzielle Verkäufer beratend unterstützen und professionell betreuen, sowie natürlich auch Immobilienangebote in der Region Trier und Luxemburg an die Kunden bringen will. Der Fokus der Website liegt auf den Themen Immobilienangebote, Immobilienbewertung und -Ankauf, Hausbau, Baugrundstücke sowie dem Verweis auf Investment durch Immobilien. Darüber hinaus kann sich der Websitebesucher ein genaues Bild vom Leistungsspektrum des Immobilienunternehmens machen.

Um den hohen Ansprüchen der User gerecht zu werden, war es beim Aufbau der Website selbstverständlich, den aktuellen Anforderungen zu begegnen und so eine hervorragende User Experience – also den bestmöglichen Mehrwert und eine optimale Nutzererfahrung – zu schaffen. Dabei sind vor allem die folgenden Punkte in den Fokus gerückt und von der Agentur umgesetzt worden:

Schnellstmöglicher Aufbau der Seiten auf allen Endgeräten – auch Page Speed genannt
Optimale Anpassung und Darstellung der Website auf unterschiedlichen Endgeräten wie Desktop oder Smartphone dank responsivem Design
Einfaches Einlaufen und Abfragen des Immobilienportfolios mithilfe einer Schnittstelle auf der Website
Schnelle Kontaktaufnahme dank integriertem Kontaktformular
SEO (Suchmaschinenoptimierung) für eine bessere Auffindbarkeit bei Google & Co.
Geradliniges Design und User Interface für ein einfaches Handling der Seite

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Screenshot: Gilbers&Baasch/N49

Landingpages – ausgewählte Themen on point

Darauf, dass sie als Immobilienunternehmen nicht bloß Objekte an- und verkaufen, wollen die Immobilienexperten von Gilbers & Baasch gesondert hinweisen. Deshalb hat N49 für Kunden, die sich für Immobilien als Investitionsobjekte interessieren, eine Landingpage zum Thema Investment kreiert. Wer auf der Suche nach interessanten Anlageobjekten oder Standortideen ist, findet dort ein breites Portfolio aus Wohn- und Geschäftshäusern, Wohnanlagen, Grundstücken zur Wohnbebauung und Objekten für den Einzelhandel. Als Spezialist für Immobilieninvestitionen beantwortet Gilbers & Baasch auf seiner neuen Landingpage Fragen zu den Themengebieten Investment, Gewerbevermietung, Projektentwicklung sowie Beratung & Bewertung.

Der Clou einer solchen Landingpage: Informationen – kurz und knackig: Der Websitebesucher kann sich einen Überblick über die wichtigsten Punkte verschaffen und wird nicht von irrelevanten Informationen abgelenkt.

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Screenshot: Gilbers&Baasch/N49

Über die UNTERNEHMENSGRUPPE GILBERS & BAASCH

Die Unternehmensgruppe GILBERS & BAASCH ist ein seit 20 Jahren am Markt erfolgreich tätiges Immobilienunternehmen aus Trier und betreut, aufgeteilt in drei Geschäftsbereiche, sowohl den regionalen Immobilienmarkt, den Neubau individueller Kundenhäuser sowie Immobilieninvestitionen in Deutschland sowie den BeNeLux-Staaten.

Unternehmensgruppe Gilbers & Baasch | Immobilien Trier
Bruchhausenstr. 23
D-54290 Trier
Tel: (0)651 / 99 55 200
Fax: (0)651 / 99 55 20 55
Mail: info@gilbers-baasch.de

Individuelle digitale Konzepte – Step by Step

Wie N49 Projekte umsetzt? Um – wie im Fall von Gilbers & Baasch – ein auf den Kunden zugeschnittenes, passgenaues Konzept zu entwickeln, arbeitet das Team von N49 nach einem bestimmten Workflow, in den zahlreiche Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Bereichen der Agentur sowie der Kunde selbst involviert sind.

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Screenshot: N49

Gestartet wird das Projekt in der Regel mit einem Workshop. Hier ist erst einmal Brainstorming gefragt. Jeder, der möchte, kann seine Ideen und Wünsche einbringen. Je mehr Details, desto besser, denn nur so lässt sich eine solide Basis für das spätere Endprodukt entwickeln. Im gemeinsamen Gespräch samt Bedarfsanalyse soll außerdem das genaue Digitalisierungspotenzial des Kunden ermittelt werden: Was ist das Ziel des Kunden? Was braucht er? Wo will er hin? Wo liegen seine Chancen im Web? Was muss das Produkt können? An dieser Stelle soll abgesteckt werden, welchen technischen und inhaltlichen Anforderungen sich der Kunde stellen muss.

Mehr zu Website-Projekten

Im Nachgang werden die Ergebnisse ausgewertet. So nimmt das Digitalkonzept nach und nach Form an – stets in enger Absprache mit dem Kunden. Das Ergebnis für Gilbers & Baasch: Eine komplett neue Website und Landingpages für einzelne Leistungen – abgerundet durch Google Ads Kampagnen für eine bessere Sichtbarkeit.

Der Kunde erhält zunächst ein Mockup – eine Art Vorführmodell – um sich ein genaues Bild vom späteren Layout, dem allgemeinen Look der Seite, zu machen. Ist der Kunde zufrieden, legt die Agentur los: Programmierer legen die Seite samt aller gewünschten Spezifikationen an, Texte und Bilder füllen das technische Grundgerüst mit Leben, für eine bessere Auffindbarkeit der Website wird Suchmaschinenoptimierung (SEO) betrieben.

Abschließend legt die Agentur N49 Wert darauf, dass der Kunde sich mit seinem Produkt auskennt, es quasi „versteht“. In einer Kundenschulung ist das Unternehmen Gilbers & Baasch in das Backend, quasi die Schaltzentrale, seiner Website eingeführt worden. So können kleinere Änderungen auch ganz simpel und schnell vom Kunden vorgenommen werden!

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Screenshot: N49

Digitale Expertise direkt aus der Region

Die Firma N49 mit Sitz in Saarbrücken und Trier hat sich Anfang 2020 neu gegründet, bringt aber bereits jahrelange Erfahrung im digitalen Business mit. Mit dem neuen Namen geht nicht nur die Agentur selbst neue Wege, sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihren Kunden in der schnelllebigen Online-Welt einen großartigen Webauftritt zu garantieren. Der große Vorteil des N49-Leistungsportfolios?: Hier findet man alles für eine gelungene Web-Präsenz unter einem Dach:

• Web-Entwicklung
• Shop-Systeme
• App-Design
• Social Media Management
• Suchmaschinenoptimierung und -Marketing (SEO und SEA)
• Online-Kampagnen

Ob kurzfristige Kampagnen-Schaltungen für einen Umsatz-Boost oder eine neue Website mit integrierter SEO für eine dauerhaft bessere Sichtbarkeit – für jeden Bereich stehen Experten zur Verfügung, die sich um die optimale Umsetzung der Kundenwünsche kümmern – für mehr Erfolg online.

N49 | Digitalagentur in Saarbrücken und Trier

Saarbrücken
Gutenbergstr. 11 – 23
66117 Saarbrücken
+ 49 681 – 502 36 33

Trier
Hanns-Martin-Schleyer-Straße 8
54294 Trier
+ 49 651 – 7199 132

 

Mehr zu Website-Projekten

 

 

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“BGM?- Das hilft doch nur dem Rücken”- Was Betriebliches Gesundheitsmanagement wirklich ausmacht

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Foto: CoWomen | Pexels

Die Corona- Pandemie stellt viele Betriebe vor große Herausforderungen. Neben den wirtschaftlichen Sorgen gilt es auch die Gesundheit der Mitarbeiter:innen im Auge zu behalten. Eine sinnvolle Hilfe kann dabei betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) sein. Durch BGM können Erkrankungen am Arbeitsplatz vorgebeugt, Gesundheitspotenziale gestärkt und das Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesteigert werden. Prof. Dr. Bernhard Allmann lehrt an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG. Im Gespräch widerlegt der Sport- und Gesundheitswissenschaftler die gängigsten Mythen und Vorurteile und erklärt, warum BGM sinnvoll sind.

1. BGM?- Da macht man doch nur etwas für den Rücken.

Prof. Dr. Bernhard Allmann: BGM ist eine moderne Unternehmensstrategie, welche versucht, Verhältnisse zu schaffen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein gesundes Verhalten ermöglichen – dies unter Beteiligung der Mitarbeiter und systematischer Vorgehensweise. Somit ist es möglich, einen Gesundheitsbedarf zu ermitteln, genau zu analysieren und daraus ableitend Maßnahmen auf Ebene der Verhaltensprävention zu planen, umzusetzen und zu evaluieren. Das können Themen der Ergonomie, der Führung, der Arbeitsorganisation oder „klassische“ individuelle Handlungsfelder wie Bewegung, Stress, Ernährung und Suchtmittelkonsum sein.

2. Arbeitnehmer benötigen keine psychische Hilfe. 

Prof. Dr. Bernhard Allmann: Fehlzeiten am Arbeitsplatz aufgrund psychischer Probleme steigen seit Jahren an. Besonders stressbedingte Erkrankungen nehmen mehr zu. Dabei gilt es sowohl die arbeitsbedingten Stressfaktoren zu erfassen, als auch die Stresskompetenzen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu entwickeln. Wenn man die Ursachen genau kennt, kann man als Organisation nicht nur die psychischen Gefährdungsfaktoren abstellen, sondern Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch dabei helfen, mit Stress besser umzugehen, sodass diese selbst in der Lage sind, ihr Stresslevel zu regulieren.

3. Um die Gesundheit kümmert man sich in seiner Freizeit. 

Prof. Dr. Bernhard Allmann: Gesundheits- und Krankheitskonzepte können nicht nach dem „Entweder – oder – Prinzip“ gestaltet werden. Individuelle Gesundheitsförderung und Gesundheitsverhalten umfasst die ganze Lebenssituation einer Person. Bewegungsmangel ist ein Risikofaktor, der für viele Zivilisationserkrankungen verantwortlich ist, wie Übergewicht, Bluthochdruck, Fettstoffwechsel oder Diabetes Mellitus. Dementsprechend tritt nur Erfolg ein, wenn man sich dem Thema „Bewegung“ in der Freizeit und eben auch auf der Arbeit annimmt. Es geht um das Schaffen von Bewegungsmöglichkeiten in jeder Situation.

4. Gesundheit ist Privatsache und geht den Arbeitgeber nichts an.

Prof. Dr. Bernhard Allmann: Der Arbeits- und Gesundheitsschutz ist in Deutschland durch das Arbeitsschutzgesetz eindeutig geregelt. Der Arbeitgeber ist für den Schutz der Gesundheit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verantwortlich. Der Arbeitnehmer und die Arbeitnehmerin haben eine Mitwirkungspflicht. Vorgeschrieben sind zum Beispiel einschlägige Pausenzeiten. Diese müssen die Mitarbeiter aber auch machen (können). Im Sport wie beispielsweise im Fußball sind Pausen selbstverständlich. Da würde niemand auf die Idee kommen keine Halbzeitpause zu machen, bzw. einzelne Spieler weiterspielen zu lassen.

5. BGM ist nur in Betrieben mit  körperlicher Betätigung sinnvoll. 

Prof. Dr. Bernhard Allmann: Betriebliches Gesundheitsmanagement soll systematisch bestehende Gesundheitsgefährdungen erfassen, Ziele definieren, wirksame Maßnahmen arbeiten und die Effektivität und Effizienz der Maßnahmen überprüfen.  Egal in welchem Betrieb und welcher Organisation - es gilt zu schauen, welche Gefährdungen am Arbeitsplatz auftreten und welche Maßnahmen zu treffen sind. Diese können vielfältig sein und  mit einem systematischen BGM bestimmt werden.

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Sport- und Gesundheitswissenschaftler Prof. Dr. Bernhard Allmann. Foto: IKK Südwest

Gesundheitsförderung als Managementaufgabe

Um die Zusammenarbeit der Akteure in der Prävention und Gesundheitsförderung zu stärken, wurde in Deutschland 2015 mit Inkrafttreten des „Präventionsgesetzes“ die entsprechende Voraussetzung geschaffen. Seitdem müssen die gesetzlichen Krankenkassen mit unterstützenden Leistungen wie beispielsweise einem BGM gesundheitsförderliche Strukturen in Betrieben aufbauen und stärken.

Durch den demografischen Wandel steigt auch die Anzahl älterer Arbeitnehmer im Betrieb und es nehmen bestimmte altersbedingte Krankheitsbilder und entsprechende Ausfälle zu. Hinzu kommen die veränderten Arbeitsbedingungen im Zuge der Digitalisierung – Stichworte Homeoffice oder digitaler Stress durch ständige Verfügbarkeit. All dies sind Faktoren, die Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Sie können die  Schlafqualität beeinträchtigen, sowie Rücken- oder Kopfschmerzen verursachen.

Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der IKK Südwest

Eine gute Adresse für betriebliches Gesundheitsmanagement ist die IKK-Südwest. Mithilfe von individueller Beratung durch ausgewiesene Experten können Unternehmen passgenaue Maßnahmen für ihren Betrieb entwickeln, welche die Gesundheit der Mitarbeiter:innen nachhaltig verbessern. Neben den klassischen Maßnahmen hat die IKK-Südwest im Zuge der Corona-Pandemie ihr Angebot um ein Corona-Spezial-Paket erweitert.

Weitere Infos rund um das Thema BGM gibt es hier:

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Weitere Infos zum Corona-Spezial-Paket gibt es hier: 

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Geführt wurde das Interview von Maximilian Kuntz und Jörg Huppert. Das ganze Interview mit Prof. Dr. Bernhard Allmann sowie weitere Hintergrundinfos, spannende Interviews und Erfahrungsberichte zu betrieblichem Gesundheitsmanagement finden Sie in der Sonderbeilage.

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Foto: IKK Südwest

Kontakt:

IKK Südwest
Trierer Str. 4
66111 Saarbrücken

E-Mail: info@ikk-suedwest.de
Telefon: 06 81/38 76-1000
Fax: 06 81/38 76-2799
Website: www.bgm.ikk-suedwest.de

 

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Mit guter Gesundheit durch die Pandemie- Kostenlose Online-Veranstaltungen zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement

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Foto: Vlada Karpovitch | Pexels

Durch Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) können Unternehmen die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiterinnen stärken. Auch unabhängig von der Corona-Pandemie bietet die IKK Südwest zahlreiche Maßnahmen und Beratungsangebote, die Arbeitgebern dabei helfen, BGM erfolgreich in ihrem Betrieb zu etablieren. Im Zuge der aktuellen Krise hat die Krankenkasse ein Spezial-Paket geschnürt, um den Umgang mit der Pandemie zu erleichtern. Interessierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aber auch Führungskräfte haben die Möglichkeit, an verschiedenen kostenlosen Maßnahmen des Programms teilzunehmen.

Trotz Abstand nah sein – in besonderen Zeiten verbunden bleiben (für Führungskräfte)

Um Wohlbefinden und Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie den Zusammenhalt im Team zu stärken, ist positives Feedback oft Gold wert. Viele sind im Homeoffice und gerade jetzt ist der rege und offene Austausch zwischen Führungskräften und ihren Mitarbeitern wichtig, damit diese sich nicht abgehängt fühlen. In einem interaktiven Online-Workshop erfahren Führungskräfte alles über das Thema gesunder Führungsstil und Mitarbeiterbindung auf Distanz. Vermittelt werden unter anderem Infos zu praktischen Kommunikationsstrategien, Tipps für einen respektvollen Umgang miteinander sowie die Bedeutung sozialer Interaktion für die Gesundheit. 

Das Seminar findet am 15. April 2021 von 16 - 17.30 Uhr statt und wird von  Dipl. Psychologe Markus Schmitt, Eichenberg Institut, geleitet.

>>Zur Anmeldung<<

Anti-Stress-Speed-Dating- 10 Techniken in aller Kürze

Homeoffice, Lockdown, Existenzangst oder Angst vor einer Infektion mit dem Coronavirus. Die derzeitige Pandemie bringt so einiges an Belastungen mit sich und erhöht den für viele ohnehin schon hohen Stresspegel in Beruf und Privatleben. Die IKK Südwest möchte dies mithilfe des kostenlosen Online-Seminars “Anti-Stress-Speed-Dating- 10 Techniken in aller Kürze” ändern und Interessierten dabei helfen, ihr Stresslevel zu reduzieren. In dem interaktiven Seminar werden zehn effektive Praktiken zur Stressregulation kurz vorgestellt. Um herauszufinden, welche Technik dauerhaft zur eigenen Persönlichkeit passt, werden den Teilnehmern traditionelle, klassische und moderne Verfahren vorgestellt.

Das Seminar findet am 17. März 2021 sowie am 14. April 2021 von 18:00- 19:30 statt und wird von der Referentin Erika Sander vom Eichenberg Institut geleitet. 

Teilnehmer können sich hier anmelden: 
>>Zur Anmeldung 17.03<<

>>Zur Anmeldung 14.04<<

Info-Veranstaltung Coaching Hotline - gut beraten durch die Pandemie

Die Herausforderungen im Zuge der Corona-Pandemie sind für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer besonders hoch. Da gilt es unter anderem die Herausforderungen Homeoffice und Kinderbetreuung zu meistern und in Einklang zu bringen. Darüber hinaus können Isolation und Existenzängste zu enormen psychischen Belastungen führen. Mit der Coaching-Hotline der IKK Südwest können Arbeitgeber ihren Mitarbeitern eine individuelle Unterstützung während dieser besonderen  Zeit bieten. Daher veranstaltet die IKK Südwest unter dem Titel “Info-Veranstaltung Coaching Hotline- Gut beraten durch die Pandemie” kostenlose Online-Seminare, in denen sich besonders Arbeitgeber, HR-Mitarbeiter sowie Personal- und Betriebsräte  über die telefonische Anlaufstelle informieren können. Zusätzlich werden auch spezielle Beratungsthemen für Führungskräfte vorgestellt.

Das Seminar findet am 12. Mai 2021 von 17:30 bis 18:30 statt und wird von Dipl. Psychologe Markus Schmitt vom Eichenberg Institut geleitet.

Teilnehmer können sich hier anmelden: 

>>Zur Anmeldung 12.05<< - Veranstaltung abgesagt - 

Kopf in den Sand war gestern - Schwierige Zeiten erfolgreich meistern

Jeder Mensch hat sich in seinem Leben schon in einer schwierigen Situation befunden. Aber wie kann man damit bestmöglich umgehen und findet unbeschadet wieder heraus? Wie gelingt es, trotz Pandemie den Optimismus nicht zu verlieren? Die IKK Südwest möchte mit dem kostenlosen Online Seminar “Kopf in den Sand war gestern- Schwierige Zeiten erfolgreich meistern” dabei helfen, die Belastungen der Krise zu bekämpfen und positiv in die Zukunft zu schauen. In dem interaktiven Seminar werden unter anderem konkrete Strategien und Lösungsansätze für eine effektive und langfristige Stressbewältigung präsentiert.

Das Seminar findet am 18. März 2021 und am 29. April 2021 von 18:00 bis 19:30 statt und wird von Dipl. Psychologe Markus Schmitt vom Eichenberg Institut geleitet.

Teilnehmer können sich hier anmelden: 

>>Zur Anmeldung 18.03<<
>>Zur Anmeldung 19.04<<

Rausch füllt keine Leere- Ohne Abhängigkeit durch die Krise 

Ein oder zwei Gläser Wein, die ein oder andere Zigarette mehr oder die ein oder zusätzliche Stunden auf Social Media  – diese Ersatzhandlungen sind im Zuge der Corona-Pandemie keine Seltenheit. Denn Angst und Einsamkeit können Suchtverhalten schlimmstenfalls noch begünstigen. Aber wo liegt die Grenze zwischen Sucht und Abhängigkeit? Wo liegt der Zusammenhang zwischen Krisensituationen und Sucht? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigt sich die IKK Südwest im kostenlosen Online-Workshop “Rausch füllt keine Leere- Ohne Abhängigkeit durch die Krise” am 31. März  und gibt den Teilnehmern lösungs- und ressourcenorientierte Ansätze an die Hand.

Das Seminar findet am 31. März 2021 von 18:00 bis 19:30 statt und wird von Dipl. Psychologe Markus Schmitt vom Eichenberg Institut geleitet.

Teilnehmer können sich hier anmelden: 

>>Zur Anmeldung<<

Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der IKK Südwest

Neben den Online-Veranstaltungen verfügt die IKK Südwest über zahlreiche weitere Angebote im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagement. Mit individueller Beratung durch die Expertinnen und Experten der Krankenkasse können Arbeitgeber sich letztendlich für die Maßnahmen entscheiden, die am besten zu ihrem Betrieb passen. Dabei haben sie die Wahl zwischen dem speziellen Angebot im Zuge der Corona-Pandemie und dem regulären Angebot im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Weitere Infos zum Corona-Spezial-Paket gibt es hier: 

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Weitere Infos rund um das Thema BGM gibt es hier:

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Viele weitere Hintergrundinfos, spannende Interviews und Erfahrungsberichte zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement finden Sie zudem in der Sonderbeilage

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Foto: IKK Südwest

Kontakt:

IKK Südwest
Trierer Str. 4
66111 Saarbrücken

E-Mail: info@ikk-suedwest.de
Telefon: 06 81/38 76-1000
Fax: 06 81/38 76-2799
Website: www.bgm.ikk-suedwest.de

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