Achtung: Das Wasser in einigen Teilen von St. Ingbert ist immer noch schmutzig
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Das Wasser in einigen Teilen von St. Ingbert ist immer noch schmutzig
Seit Donnerstagnachmittag (19. September 2024) ist das Wasser aus der Leitung in einigen Teilen von Sankt Ingbert schmutzig. Warum? Weil Schaummittel ins Trinkwasser gekommen sind. In den Stadtteilen St. Ingbert Süd, Oberwürzbach, Sengscheid und Rittersmühle gilt die Warnung immer noch. In diesen Stadtteilen soll das Wasser aus der Leitung nicht zum Kochen, Trinken, Baden oder Duschen benutzt werden.
Für einige Stadtteile gibt es schon Entwarnung
In der vergangenen Nacht gab es eine erste Entwarnung. Die Stadt sagt, dass die Warnung seit 0.50 Uhr für St. Ingbert Nord (nördlich der Eisenbahnstrecke) und in den Ortsteilen, Rohrbach, Hassel und Rentrisch nicht mehr gilt. Aber sicherheitshalber sollten die Leitungen vor dem ersten Gebrauch gespült werden. Etwa zwei Minuten wird empfohlen.
Es werden Stellen eingerichtet, wo man Wasser holen kann
Heute Morgen (20. September 2024) sollen in den betroffenen Gebieten Stellen, wo man Wasser holen kann, aufgebaut werden. Die Stadt sagt, dass Behälter zum Abfüllen mitgebracht werden müssen.
Das Trinkwasser wird hier ausgegeben:
- Lebenshilfe, Im Schiffeland, ab etwa 9.30 Uhr offen
- Bruder-Konrad-Haus (schon offen)
- in Oberwürzbach an der Oberwürzbachhalle (schon offen).
Auch Leute von der Stadtverwaltung, THW und Feuerwehr werden da sein. Für weitere Fragen gibt es ein Telefon für Bürger: (06894)13456.
Warum ist das Wasser schmutzig? Es gab einen Brand in einem Hochhaus
Im Hochhaus „Pulvermühle“ mit fast 150 Menschen in der Albert-Weisgerber-Allee in St. Ingbert hat es am Donnerstag (19. September 2024) gebrannt. Es hat im achten Stock gebrannt. Die Feuerwehr hat das Gebäude geräumt. Einige Wohnungen können wegen des Brands nicht mehr bewohnt werden. Eine Person hat eine Rauchvergiftung bekommen.
Laut Informationen des „SR“ gibt es einen Zusammenhang zwischen der Verschmutzung durch Schaummittel und dem Einsatz der Feuerwehr. Die genaue Ursache wird noch untersucht.
Quellen, die verwendet wurden:
– SR
– Mitteilung Stadt St. Ingbert