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Ausland

Iran will Urananreicherung weiter erhöhen

Di., 13. April 2021, 21:20 Uhr

Russlands Außenminister Sergej Lawrow zu Gast bei Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif. Foto: --/Russian Foreign Ministry Press Service/AP/dpa

In Wien wird versucht, das Atomabkommen mit dem Iran zu retten. Nach dem Angriff auf eine Atomanlage kündigt das Land jedoch an, sich noch stärker über die damaligen Vereinbarungen hinwegzusetzen.

Proteste gegen US-Polizei nach Tötung eines Schwarzen

Di., 13. April 2021, 21:09 Uhr

Ein Demonstrant sitzt in Minnesota als Protest auf einer Straße vor einer Reihe von Bereitschaftspolizisten. Foto: Imagespace/imageSPACE via ZUMA Wire/dpa

Die Tötung von George Floyd löste in den USA massive Proteste gegen Polizeigewalt und Rassismus aus. Nun stirbt ganz in der Nähe erneut ein Schwarzer durch eine Polizeikugel. Wieder gibt es Proteste.

Biden will US-Truppenabzug aus Afghanistan bis 11. September

Di., 13. April 2021, 20:59 Uhr

Bewaffnete US-Soldaten bei einem Überraschungsbesuch des US-Ex-Präsidenten Donald Trump in Bagram Air Field. Laut Regierungskreisen plant US-Präsident Biden den Abzug aus Afghanistan bis zum 11. September. Foto: Alex Brandon/AP/dpa

Die Entscheidung über einen Truppenabzug aus Afghanistan ist bislang eine der heikelsten für US-Präsident Biden. Nun steht ein Termin für den Abzug fest. Das Datum besitzt hohe Symbolkraft.

Abschied vom Abzug: USA stocken Truppen in Deutschland auf

Di., 13. April 2021, 20:05 Uhr

US-Verteidigungsminister Lloyd Austin gibt nach einem Treffen mit der Bundesverteidigungsministerin im Bundesverteidigungsministerium eine Pressekonferenz. Foto: Kay Nietfeld/dpa

US-Präsident Trump wollte eigentlich 12.000 Soldaten aus Deutschland abziehen. Sein Nachfolger Biden hat die Pläne schnell gestoppt. Das ist aber noch nicht alles.

Ukraine-Konflikt: Biden schlägt Putin Gipfeltreffen vor

Di., 13. April 2021, 18:53 Uhr

US-Präsident Joe Biden hat Russland ein Treffen vorgeschlagen. Foto: Patrick Semansky/AP/dpa

Russland lässt Truppen entlang der Grenze zur Ukraine aufmarschieren. In den Nato-Staaten wächst die Sorge um eine Eskalation des Konflikts. US-Präsident Biden schlägt Kremlchef Putin einen Gipfel vor.

Corona-Impfstoff: Johnson & Johnson verschiebt Europa-Start

Di., 13. April 2021, 18:29 Uhr

US-Behörden haben eine vorübergehende Aussetzung der Impfungen mit dem Wirkstoff von Johnson & Johnson empfohlen. Foto: Jessica Hill/FR125654 AP/dpa

Ein neuer Rückschlag bei den Impfungen gegen Corona droht. Wie beim Impfstoff von Astrazeneca wurden auch beim Vakzin von Johnson & Johnson Thrombosen erfasst. Wie geht es nun weiter?

Japan: Radioaktives Wasser soll gefiltert ins Meer

Di., 13. April 2021, 13:43 Uhr

Menschen halten während einer Kundgebung vor dem Büro des Premierministers Suga ein Banner mit der Aufschrift «Werft kein radioaktives Wasser ins Meer». Foto: Eugene Hoshiko/AP/dpa

Das Vorhaben schockt Japaner wie Nachbarländer. Radioaktives Wasser, das seit der Atomkatastrophe in Fukushima zum Kühlen der Reaktoren benutzt wird, soll nach einer Behandlung ins Meer fließen.

Österreichs Gesundheitsminister erklärt Rücktritt

Di., 13. April 2021, 13:29 Uhr

Der österreichische Gesundheitsminister Rudolf Anschober während einer Pressekonferenz in Wien. Foto: Roland Schlager/APA/dpa

Rudolf Anschober war seit der zweiten Corona-Welle ein Mahner und warnte vor schnellen Öffnungen. Zuletzt fühlte er sich in der Regierung oft allein. Sein Abschied war emotional.

Israels Regierung beschließt weitgehende Schulöffnungen

Di., 13. April 2021, 09:21 Uhr

Schüler sitzen in einem Klassenzimmer in einer Grundschule in Jerusalem. Foto: Nir Alon/ZUMA Wire/dpa

Die intensive Impfkampagne in Israel ermöglicht nun auch den Jüngsten im Land wieder mehr Normalität.

USA: Schwarzer von Polizistin bei Verkehrskontrolle getötet

Mo., 12. April 2021, 22:54 Uhr

Demonstranten strecken während eines Protests gegen den Tod von George Floyd ihre Fäuste in die Höhe (Archiv). Foto: Jeff Roberson/AP/dpa/Archiv

Der Tod von George Floyd im vergangenen Jahr löste in den USA schwere Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt aus. Nun stirbt im selben Bundesstaat erneut ein Schwarzer - durch eine Polizeikugel.

Irans Atomprogramm nach Angriff um Monate zurückgeworfen

Mo., 12. April 2021, 18:57 Uhr

Irans Präsident Hassan Ruhani. Foto: Mary Altaffer/AP/dpa/Archiv

Ein Angriff auf eine wichtige Anlage im Iran soll das Atomprogramm des Landes weit zurückgeworfen haben. Im Verdacht steht Israel - seit Jahrzehnten Erzfeind Nummer eins der Islamischen Republik.

Konservativer Banker zum Präsidenten von Ecuador gewählt

Mo., 12. April 2021, 17:19 Uhr

Geballte Faust: Guillermo Lasso nach der Stichwahl in seiner Wahlkampfzentrale. Foto: Angel Dejesus/AP/dpa

Inmitten einer tiefen Wirtschaftskrise haben die Wähler für einen Rechtsruck gestimmt. Doch das südamerikanische Land ist tief gespalten.

Wahl in Peru: Linkskandidat Castillo liegt vorne

Mo., 12. April 2021, 17:19 Uhr

Bei der Präsidentenwahl in Peru liegt der Linkskandidat Pedro Castillo überraschend vorne. Foto: -/Andina News Agency/AP/dpa

Den Lehrer aus dem Norden hatte niemand auf dem Zettel. Doch mitten in einer tiefen Krise lässt der Sozialist so manches Schwergewicht in Peru hinter sich.

Sturgeon: London wird Schotten-Referendum nicht verhindern

Mo., 12. April 2021, 11:30 Uhr

Die Flaggen von Schottland und der EU. Foto: Jane Barlow/PA Wire/dpa

2014 war ein Referendum über die Unabhängigkeit Schottlands knapp gescheitert. Doch mittlerweile ist Großbritannien nicht mehr Mitglied der EU - und in Edinburgh bereitet man sich auf einen neuen Anlauf vor.

Überraschung bei Wahl Peru: Linkskandidat liegt vorne

Mo., 12. April 2021, 05:54 Uhr

Pedro Castillo winkt seinen Anhängern zu, nachdem er seine Stimme bei den Parlamentswahlen abgegeben hat. Foto: -/Andina News Agency/AP/dpa

Nach einem turbulenten Jahr mit drei Staatschefs wählen die Peruaner einen neuen Präsidenten. Es sieht nach einem überraschenden Ergebnis aus.

Iran: «Terrorakt» in Atomanlage Natans

So., 11. April 2021, 20:36 Uhr

Dieses von der iranischen Atomorganisation (AEOI) veröffentlichte Bild zeigt Zentrifugen in der Urananreicherungsanlage Natans. Foto: Atomic Energy Organization of Iran/AP/dpa

Ein «Zwischenfall» in der Atomanlage Natans sorgt für Unruhe im Iran und Hardliner im Parlament zeigen Präsident Ruhani an. Und das, bevor in Wien die Atomverhandlungen in eine neue Runde gehen.