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Ausland

Maas will politische «Frischzellenkur» für die Nato

Mi., 20. November 2019, 07:06 Uhr

Fordert eine konzeptionelle und politische Weiterentwicklung der Nato: Außenminister Heiko Maas. Foto: Pavlo Gonchar/SOPA Images via ZUMA Wire/dpa

Frankreichs Präsident Macron hat die Nato mit seiner «Hirntod»-Kritik zutiefst verunsichert. Außenminister Maas reagiert mit einem Vorschlag zur Therapie des kränkelnden Bündnisses. Erfolgschancen: ungewiss.

Heftige Kritik an US-Kurswechsel zu Israels Siedlungspolitik

Di., 19. November 2019, 20:37 Uhr

Die israelische Siedlung «Shifot Rahil» in der besetzten Westbank. Foto: Shadi Jarar'ah/APA Images via ZUMA Wire/dpa

Die US-Regierung traf unter Präsident Trump eine proisraelische Entscheidung nach der anderen. Nun kommt die nächste dieser Art - und der internationale Aufschrei ist groß. Der Schritt kommt zu einem bemerkenswerten Zeitpunkt.

Deutschland: Nato-Zusammenarbeit auf den Prüfstand stellen

Di., 19. November 2019, 19:20 Uhr

Frankreichs Präsident, Emmanuel Macron, hatte der Nato kürzlich den «Hirntod» bescheinigt. Foto: Daniel Naupold/dpa

Frankreichs Präsident Macron rüttelte die Nato mit seiner «Hirntod»-Kritik auf. Jetzt gibt es eine erste Forderung nach Konsequenzen. Sie kommt aus Deutschland und wird mit der Warnung vor einer Spaltung des Bündnisses verbunden.

Afrika-Gipfel für mehr Investitionen

Di., 19. November 2019, 17:51 Uhr

Am runden Tisch: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU, M.) bei der Konferenz «Compact with Africa» im Bundeskanzleramt. Foto: Michael Sohn/AP Pool/dpa

Wie kann Afrika vorangebracht werden, wie können Investitionen angekurbelt werden? Darum ging es bei einer Konferenz in Berlin. Viele Regionen sind aber instabil.

Amnesty: Mehr als 100 Tote nach Protesten im Iran

Di., 19. November 2019, 17:46 Uhr

Ausgebrannte Tankstelle: Die Wut über die Verteuerung und Rationierung von Benzin im Iran ist groß. Foto: Abdolvahed Mirzazadeh/ISNA/AP/dpa

Von einem entsetzlichen Muster gesetzeswidriger Tötungen im Iran spricht Amnesty International. Die internationale Kritik am Umgang der iranischen Führung mit den Demonstranten nimmt zu.

Untersuchungen gegen Julian Assange in Schweden eingestellt

Di., 19. November 2019, 16:17 Uhr

Julian Assange verlässt im Mai 2019 ein Gericht in London. Foto: Matt Dunham/AP/dpa

Der schwedische Teil des komplexen Falls Assange ist vom Tisch. Das sind gute Nachrichten für den in einem britischen Gefängnis sitzenden Wikileaks-Gründer, freikommen wird er aber nicht: Der Entschluss der Schweden ändert nichts daran, dass ihn die USA anklagen wollen.

Hongkong: 100 Aktivisten verbarrikadieren sich weiter in Uni

Di., 19. November 2019, 12:59 Uhr

Ein Demonstrant wirft einen Molotowcocktail auf die Polizei. Foto: -/kyodo/dpa

Bei dem Aufruhr in Hongkong ist kein Ende in Sicht. Die Polizei umzingelt weiter eine Hochschule, in der sich Studenten verschanzt haben. Peking ist empört über die Aufhebung des Vermummungsverbots.

Islamismus, Dürre und Hunger: Der Sahelzone droht die Krise

Di., 19. November 2019, 12:49 Uhr

Im Gesundheitszentrum von Gao (Mali) wird der arm eines schwer unterernährten, 16 Monate alten Kindes vermessen. Foto: Dicko/Unicef/dpa

Seit Jahren ist die Bundeswehr in der Sahelzone in Afrika im Einsatz. Doch islamistische Terrorgruppen weiten ihren Aktionsradius aus. Und auch Klimawandel und Hunger verschärfen die Lage in der Region.

Morales wirft Nachfolgerin Menschenrechtsverletzungen vor

Di., 19. November 2019, 10:40 Uhr

Evo Morales, Ex-Präsident von Bolivien, im dpa-Interview. Foto: Jair Cabrera Torres/dpa

Evo Morales kam fast zeitgleich mit Angela Merkel an die Macht. Weil er sich daran nach Ansicht vieler zu sehr festklammerte, sitzt er nun 5000 Kilometer von zu Hause im Exil. Sein Wort hat in Bolivien aber noch immer Gewicht.

Durchbruch im EU-Haushaltsstreit: Mehr Geld für Klimaschutz

Di., 19. November 2019, 06:38 Uhr

Die Flaggen der Mitgliedstaaten vor dem EU-Parlament in Straßburg. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa

Wie kann die Erderwärmung wirkungsvoll gestoppt werden? Die EU will sich nicht vorwerfen lassen, zu wenig Geld für den Kampf gegen den Klimawandel bereitzustellen. Der neue EU-Haushalt macht das deutlich. Aber es gibt auch Kritik.

Trump muss Steuerunterlagen zunächst nicht aushändigen

Mo., 18. November 2019, 20:29 Uhr

US-Präsident Donald Trump muss zunächst seine Steuerunterlagen nicht aushändigen. Foto: Patrick Semansky/AP/dpa

Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump muss seine Steuerunterlagen zunächst nicht dem Kontrollausschuss des Repräsentantenhauses aushändigen. Der Supreme Court gab einem entsprechenden Eilan...

Von der Leyen kann auf den 1. Dezember hoffen

Mo., 18. November 2019, 16:56 Uhr

Die designierte Präsidentin der Europäischen Kommission: Ursula von der Leyen (CDU). Foto: Sven Hoppe/dpa

Seit Juli läuft sich die gewählte EU-Kommissionschefin warm, und einmal wurde ihr Amtsantritt schon verschoben. In zwei Wochen könnte es nun soweit sein.

Trump erwägt Aussage in Impeachment-Ermittlungen

Mo., 18. November 2019, 16:11 Uhr

Gerät in den Impeachment-Ermittlungen zunehmend unter Druck: US-Präsident Trump. Foto: Evan Vucci/AP/dpa

In dieser Woche stehen gleich acht öffentliche Zeugenbefragungen in den Impeachment-Ermittlungen gegen den US-Präsidenten an. Trump zieht nun in Betracht, selbst vor dem Kongress auszusagen, vermutlich aber nicht persönlich. Seine andere Strategie: Diskreditierung von Zeugen.

Arcuri verlangt Entschuldigung von Boris Johnson

Mo., 18. November 2019, 14:59 Uhr

Boris Johnson ist in eine Affäre um angeblich unrechtmäßig vergebene Fördergelder verstrickt. Foto: Stefan Rousseau/PA Wire/dpa

London (dpa) - Die US-Geschäftsfrau Jennifer Arcuri fühlt sich vom britischen Premierminister Boris Johnson in der Affäre um angeblich unrechtmäßig vergebene Fördergelder im Stich gelassen. Ihr ...

Berlin meldet zum Nato-Gipfel Rekord-Verteidigungsausgaben

Mo., 18. November 2019, 13:29 Uhr

Bundeswehrsoldaten im Norden Malis. Foto: Michael Kappeler/dpa

Deutschland hat der Nato erstmals Verteidigungsausgaben in Höhe von mehr als 50 Milliarden Euro gemeldet. Reicht das, um US-Präsident Trump davon abzuhalten, beim Jubiläumsgipfel in London einen neuen Eklat zu verursachen?

Morales-Unterstützer drohen mit Blockaden in Bolivien

Mo., 18. November 2019, 09:37 Uhr

In Sacaba gehen bolivianische Sicherheitskräfte gegen Anhänger des ehemaligen Präsidenten Evo Morales vor. Foto: Dico Solis/AP/dpa

Mehrere Anhänger des Ex-Präsidenten Morales werden bei einem Marsch getötet. Sie fordern danach den Rücktritt der Übergangspräsidentin. EU und UN unterstützen die Aufnahme eines Dialogs.