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Ausland

Nach Kavala-Freispruch in Türkei: Ermittlung gegen Richter

Mi., 19. Februar 2020, 18:28 Uhr

Auch der türkische Intellektuelle Osman Kavala wurde freigesprochen. Foto: Wiktor Dabkowski/dpa

Die Freude währte nur kurz: Nach seinem Freispruch wird der türkische Intellektuelle Kavala erneut festgenommen. Auch auf den Richter, der ihn nicht verurteilte, kommt Ärger zu.

China weist Journalisten des «Wall Street Journals» aus

Mi., 19. Februar 2020, 18:18 Uhr

Nach einem Meinungsbeitrag im «Wall Street Journals», der China als

Zum ersten Mal seit Jahrzehnten weist China drei Korrespondenten auf einmal aus. Auslöser ist die Empörung, in einem Gastkommentar zum Coronavirus als «wahrer kranker Mann Asiens» beschrieben zu werden.

London regelt Einwanderung neu: die «Klügsten und Besten»

Mi., 19. Februar 2020, 17:05 Uhr

Grenzbeamte am Londoner Flughafen Heathrow. Foto: Andrew Cowie/EPA/dpa

Die britische Regierung stellt ihre verschärften Einwanderungsregeln vor - prompt hagelt es Kritik. Deutschland beschreitet einen ganz anderen Weg und senkt die Hürden für Arbeitsmigranten. Manche Arbeitgeber und Experten finden sie aber immer noch zu hoch.

Bomben, Kälte, Hunger: Syrien erlebt neues Flüchtlingsdrama

Mi., 19. Februar 2020, 13:06 Uhr

Nur raus hier: Zivilisten fliehen aus der umkämpften syrischen Region um Idlib. Foto: Uncredited/AP/dpa

900.000 Menschen fliehen vor den heranrückenden Regierungstruppen, die Lager sind überfüllt, die ersten Flüchtlinge erfrieren, und die Grenzen zur Türkei sind dicht. So schlimm war es im Bürgerkriegsland Syrien noch nie.

Armut, Klimawandel und Kommerz bedrohen Kinder weltweit

Mi., 19. Februar 2020, 03:39 Uhr

Es regnet zu wenig: Viele Böden auf der Welt sind rissig und ausgetrocknet. Foto: Federico Gambarini/dpa

Minderjährige in reichen Ländern haben es besser als Altersgenossen in armen Ländern. Aber auch dort lassen Regierungen die jungen Leute im Stich. Es geht um Klimawandel und schädliche Werbung.

Nevada: Bloomberg nimmt erstmals an Demokraten-Debatte teil

Di., 18. Februar 2020, 23:55 Uhr

Michael Bloomberg, demokratischer Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur, während einer Wahlkampfveranstaltung. Foto: Scott Varley/The Orange County Register/AP/dpa

Der Einstieg des Milliardärs ins US-Präsidentschaftsrennen war unter seinen Konkurrenten auch auf Kritik gestoßen. Nun wird Bloomberg, der erhebliche Geldsummen in den Wahlkampf pumpt, erstmals bei einer TV-Debatte dabei sein. Ein Schlagabtausch ist programmiert.

Wikileaks-Gründer Assange geht es besser

Di., 18. Februar 2020, 21:02 Uhr

Wikileaks-Gründer Julian Assange sitzt seit April 2019 im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh im Osten Londons. Foto: Dominic Lipinski/PA Wire/dpa

Die einen feiern ihn als Helden, für andere ist er schlicht ein Verbrecher: Nächste Woche beginnt in London die Anhörung des Wikileaks-Gründers Julian Assange. Wird er an die USA ausgeliefert?

Amtsinhaber Ghani gewinnt Präsidentenwahl in Afghanistan

Di., 18. Februar 2020, 19:51 Uhr

Mehr als vier Monate nach der Präsidentschaftswahl in Afghanistan wurde Aschraf Ghani zum Sieger der Wahl erklärt. Foto: Rahmat Gul/AP/dpa

Die Wahlkommission hat in Afghanistan Amtsinhaber Aschraf Ghani zum Sieger der Präsidentenwahl erklärt. Sein wichtigster Herausforderer Abdullah Abdullah fühlt sich betrogen und will eine eigene Regierung aufstellen. Die politische Krise vertieft sich - zur Unzeit.

Amazon-Mitarbeiter sehen Bezos' Klima-Spende kritisch

Di., 18. Februar 2020, 15:32 Uhr

Jeff Bezos ist Chef von Amazon und der wohl reichste Mensch der Welt. Foto: Andrej Sokolow/dpa

Der wohl reichste Mann der Welt kündigt eine Milliardenspende für den Kampf gegen den Klimawandel an. Doch nicht alle sind von Jeff Bezos' Großzügigkeit begeistert. Auch Amazon-Mitarbeiter kritisieren ihren Chef.

Streiks in Griechenland: Fähren liegen in den Häfen

Di., 18. Februar 2020, 12:59 Uhr

Passanten stehen vor den angedockten Fähren im Hafen von Piräus. Foto: Socrates Baltagiannis/dpa

Im Hafen von Piräus liegen die Fähren vertäut, auch öffentliche Verkehrsmittel an Land stehen still: Gewerkschaften haben das öffentliche Leben in Griechenland am Morgen nahezu lahmgelegt.

Rassistische Sprüche: Johnson-Berater zurückgetreten

Di., 18. Februar 2020, 11:16 Uhr

Premier Boris Johnson (l) und sein wichtigster Berater Dominic Cummings. Ein weiterer Mitarbeiter musste nach rassistischen Äußerungen gehen. Foto: Matt Dunham/AP/dpa

Um die Berater, die der britische Premier Boris Johnson um sich schart, gibt es immer wieder Querelen. Einer von ihnen muss nun seinen Hut nehmen - er soll sich unter anderem über Afroamerikaner und alleinerziehende Frauen ausgelassen haben.

Amnesty kritisiert brutales Vorgehen gegen Nahost-Proteste

Di., 18. Februar 2020, 10:00 Uhr

Sicherheitskräfte benutzen Steinschleudern gegen regierungskritische Demonstranten in der irakischen Hauptstadt Bagdad. Foto: Hadi Mizban/AP/dpa

In vielen Ländern der arabischen Welt sind seit dem vergangenen Jahr wieder Proteste aufgeflammt. Doch die Menschen sehen sich den harten Antworten der Regierungen ausgesetzt. Menschenrechtler sind besorgt.

Neue Dokumente: Willkürliche Inhaftierung von Uiguren

Di., 18. Februar 2020, 09:50 Uhr

Ein Angehöriger der uigurischen Minderheit in der Unruheregion Xinjiang geht an chinesischen Sicherheitskräften vorbei. Foto: Diego Azubel/epa/dpa

Ein falscher Klick im Internet, kritische Angehörige im Ausland, Kopftuch oder Bart: Es braucht nicht viel, um als Uigure in China in einem Umerziehungslager zu landen, wie vertrauliche Listen verraten.

Neue EU-Marinemission soll Libyen-Waffenembargo überwachen

Mo., 17. Februar 2020, 18:05 Uhr

Zwei Marinesoldaten stehen auf dem Bug der Fregatte «Augsburg». Die «Augsburg» lief damals zur Operation «Sophia» aus. Foto: Mohssen Assanimoghaddam/dpa

Noch am Morgen schien diese Einigung unmöglich: Die EU will die Beschlüsse des Berliner Libyen-Gipfels mit einer neuen Mission durchsetzen. Inklusive Ausstiegsklausel.

Friedens-Abkommen zwischen USA und Taliban bis Ende Februar

Mo., 17. Februar 2020, 16:54 Uhr

Kämpfer der Taliban nehmen an einer Kapitulationszeremonie in Afghanistan teil. Foto: Saifurahman Safi/XinHua/dpa

Die militant-islamistischen Taliban sind zuversichtlich, bis Ende des Monats ein Abkommen mit den USA zu unterzeichnen. Eine laut Washington vereinbarte Phase der Gewaltreduzierung hat noch nicht begonnen. Erneut sterben viele Sicherheitskräfte.

Saudi-Arabien will Ende des deutschen Rüstungsexportstopps

Mo., 17. Februar 2020, 16:41 Uhr

Patrouillenboote, die eigentlich für Saudi-Arabien bestimmt sind, liegen auf dem Gelände der Peene-Werft in Wolgast in Vorpommern. Foto: Stefan Sauer/dpa

Seit Ende 2018 erhält Saudi-Arabien keine Waffen mehr aus Deutschland. In sechs Wochen steht die Entscheidung über eine Verlängerung des Exportstopps an. Die saudische Regierung hat eine eindeutige Erwartungshaltung. Die SPD aber auch.