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Ausland

Trump macht O'Brien zum neuen Nationalen Sicherheitsberater

Mi., 18. September 2019, 17:01 Uhr

US-Präsident Donald Trump wird den Diplomaten Robert O'Brien zum neuen Nationalen Sicherheitsberater ernennen. Foto: Evan Vucci/AP

Trumps neuer Sicherheitsberater wurde mit einem kuriosen Einsatz in Schweden bekannt. Künftig besetzt der Karrierediplomat eine Schlüsselrolle im Weißen Haus. Er wird bei zahlreichen Konflikten die Außenpolitik des Präsidenten mitprägen.

Bundeskabinett beschließt neues Irak-Mandat für Bundeswehr

Mi., 18. September 2019, 16:11 Uhr

Deutsche Soldaten neben einem Tornado-Jet auf der Airbase Al-Asrak in Jordanien. Foto: Michael Kappeler

Die neue Verteidigungsministerin hat eine Sorge weniger. Das Kabinett gibt grünes Licht für den weiteren Einsatz der Bundeswehr im Irak und über Syrien. Problem: Sie soll bis zum Frühjahr eine andere Nation als Ersatz für deutsche Tornado-Aufklärer gewinnen.

Patt nach Parlamentswahl in Israel - große Koalition möglich

Mi., 18. September 2019, 15:36 Uhr

Benjamin Netanjahu, Ministerpräsident von Israel. Foto: Ilia Yefimovich

Noch sind nicht alle Stimmen ausgezählt, doch auch am Tag nach der Wahl in Israel zeichnet sich ab: Die einzig realistische Option der Parteien scheint eine große Koalition. Allerdings wird die Bildung einer Regierung schwierig.

Regierungsbildung in Spanien endgültig gescheitert

Mi., 18. September 2019, 12:56 Uhr

Pedro Sanchez (l.), amtierender Ministerpräsident von Spanien, während einer Kontrollsitzung im spanischen Parlament. Foto: Eduardo Parra/Europa Press

Wer ist schuld an Spaniens politischer Misere? Während die Parteichefs sich gegenseitig die Verantwortung für die gescheiterte Regierungsbildung zuschieben, ist eins bereits klar: Im November müssen die Bürger schon wieder zur Wahl. Aber wird das was ändern?

Terre des Femmes: Behörden mit Kinderehen überfordert

Mi., 18. September 2019, 07:38 Uhr

Laut einer aktuellen Umfrage wurden in den vergangenen zwei Jahren 813 Fälle von Kinderehen gemeldet. Symbolbild: Wolfram Steiberg Foto: Wolfram Steinberg

Seit zwei Jahren gibt es in Deutschland ein Gesetz, das geflüchteten jungen Mädchen unter 18 die Aufhebung von Zwangsehen ermöglicht. Nach Meinung von Frauenrechtlerinnen hat das nicht viel genutzt. Behörden argumentieren anders.

Bundeskabinett entscheidet über neues Anti-IS-Mandat

Mi., 18. September 2019, 05:12 Uhr

Deutsche Soldaten neben einem Tornado-Jet auf der Airbase Al-Asrak in Jordanien. Foto: Michael Kappeler

Berlin (dpa) - Das Bundeskabinett will heute über ein neues Mandat für den Einsatz deutscher Soldaten gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) entscheiden.

Rechtsstreit um Parlamentspause: Was darf Boris Johnson?

Di., 17. September 2019, 21:26 Uhr

Verkleidet als Superhelden: Demonstranten spotten vor dem Obersten Gerichtshof über Premier Johnson, der Großbritannien mit dem Superhelden «Hulk» verglichen hatte. Foto: Kirsty O'Connor/PA Wire

Hat Boris Johnson mit der vorübergehenden Schließung des Parlaments gegen die Verfassung verstoßen und die Queen belogen? Vor dem Gebäude des Supreme Court in London versammeln sich Demonstranten, die dem Premierminister Machtmissbrauch vorwerfen.

Italiens Ex-Premier Renzi verlässt Sozialdemokraten

Di., 17. September 2019, 18:02 Uhr

Matteo Renzi, ehemaliger Premierminister von Italien, verlässt die mitregierenden Sozialdemokraten und will eine neue Partei gründen. Foto: Fabio Cimaglia/LaPresse via ZUMA Press

Die neue Regierung in Italien ist gerade erst angetreten, da gibt es schon Ärger. Ex-Ministerpräsident Renzi spaltet die Sozialdemokraten und beweist sein berühmtes Ego. Seine neue Partei soll nun «jung» und «feministisch» werden - alte Weggefährten sind bestürzt.

Erneut erreichen Hunderte Migranten Griechenland

Di., 17. September 2019, 17:45 Uhr

Freiwillige helfen auf Lesbos völlig erschöpften Flüchtlinge aus ihrem Boot. Foto: Kay Nietfeld

In der Ägäis setzen immer mehr Migranten aus der Türkei zu den griechischen Inseln über. Kommt ein neuer Flüchtlingszustrom nach Europa?

Fast 50 Tote bei zwei schweren Anschlägen in Afghanistan

Di., 17. September 2019, 17:14 Uhr

Afghanische Männer und Sicherheitskräfte in Tscharikar, wo ein Selbstmordattentäter bei einer Wahlkampfveranstaltung des Präsidenten Ghani mehr als 20 Menschen getötet hat. Foto: Rahmat Gul/AP

In einer afghanischen Provinzhauptstadt sprengt sich ein Selbstmordattentäter am Eingang zu einer Wahlkampfveranstaltung des Präsidenten in die Luft. Dutzende sterben. Wenig später greift ein weiterer Selbstmordattentäter in der Hauptstadt Kabul an.

Taliban: Weiter zu Abkommen mit den USA bereit

Di., 17. September 2019, 10:52 Uhr

Ein Soldat der afghanischen Nationalarmee an einem Kontrollpunkt in Kabul. Seit Jahrzehnten leidet die Bevölkerung des Landes unter militärischen Auseinandersetzungen. Foto: Rahmat Gul/AP

Kabul (dpa) - Die radikalislamischen Taliban sind weiter zur Unterzeichnung eines kürzlich geplatzten Abkommens mit den USA über Wege zu Frieden in Afghanistan bereit. Das sagte der Vizechef des pol...

Syrien-Gipfel in Ankara - und keine Lösung für Idlib

Mo., 16. September 2019, 20:46 Uhr

Irans Präsident Ruhani neben Gastgeber Erdogan und seinem russischen Amtskollegen Putin. Foto: arman/Iranian Presidency

Die Türkei, Russland und der Iran ringen um eine Lösung für das Bürgerkriegsland Syrien. Einen Plan, um eine neue Flüchtlingskrise zu vermeiden, gibt es jedoch nicht. Erdogan warnt vor einer «Tragödie».

Von der Leyen verteidigt Titel ihres Vizes

Mo., 16. September 2019, 17:40 Uhr

Ursula von der Leyen, zukünftige Präsidentin der Europäischen Kommission, hat Kritik für die Berufsbezeichnung ihres Vizepräsidenten geerntet. Foto: Virginia Mayo/AP

Brüssel (dpa) - Die künftige Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat den umstrittenen Titel ihres designierten Vizepräsidenten zum «Schutz der europäischen Lebensweise» verteidigt.

UN: Rohingya in Myanmar droht weiter der Genozid

Mo., 16. September 2019, 16:16 Uhr

Rückführungszentrum für Rohingya-Flüchtlinge, die aus Bangladesh kommen, in Maungdaw (Myanmar). Foto: Thein Zaw/AP

Genf (dpa) - Den 600.000 in Myanmar verbliebenen Rohingya droht nach UN-Angaben weiterhin systematische Verfolgung und sogar Genozid.

Präsidentenwahl in Tunesien: Stichwahl zeichnet sich ab

Mo., 16. September 2019, 12:06 Uhr

Unterstützer des inhaftierten tunesischen Präsidentschaftskandidaten und Medienmoguls Nabil Karoui feiern nach den ersten Wahlergebnissen. Foto: Khaled Nasraoui

Erst zum zweiten Mal nach dem «Arabischen Frühling» von 2011 können die Tunesier in freier Wahl ihr Staatsoberhaupt bestimmen.

Offen wie selten: Tunesien wählt neuen Präsidenten

So., 15. September 2019, 17:51 Uhr

Männer verteilen Wahlurnen und Wahlmaterial in Tunis. Foto: Khaled Nasraoui

Am Morgen bilden sich schon vor Öffnung der Wahllokale erste Schlangen. Tunesien gilt als Musterbeispiel einer Demokratie in der arabischen Welt. Der Wahlausgang ist offen wie nie.