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Ausland

Von der Leyen kann auf den 1. Dezember hoffen

Mo., 18. November 2019, 16:56 Uhr

Die designierte Präsidentin der Europäischen Kommission: Ursula von der Leyen (CDU). Foto: Sven Hoppe/dpa

Seit Juli läuft sich die gewählte EU-Kommissionschefin warm, und einmal wurde ihr Amtsantritt schon verschoben. In zwei Wochen könnte es nun soweit sein.

Trump erwägt Aussage in Impeachment-Ermittlungen

Mo., 18. November 2019, 16:11 Uhr

Gerät in den Impeachment-Ermittlungen zunehmend unter Druck: US-Präsident Trump. Foto: Evan Vucci/AP/dpa

In dieser Woche stehen gleich acht öffentliche Zeugenbefragungen in den Impeachment-Ermittlungen gegen den US-Präsidenten an. Trump zieht nun in Betracht, selbst vor dem Kongress auszusagen, vermutlich aber nicht persönlich. Seine andere Strategie: Diskreditierung von Zeugen.

Arcuri verlangt Entschuldigung von Boris Johnson

Mo., 18. November 2019, 14:59 Uhr

Boris Johnson ist in eine Affäre um angeblich unrechtmäßig vergebene Fördergelder verstrickt. Foto: Stefan Rousseau/PA Wire/dpa

London (dpa) - Die US-Geschäftsfrau Jennifer Arcuri fühlt sich vom britischen Premierminister Boris Johnson in der Affäre um angeblich unrechtmäßig vergebene Fördergelder im Stich gelassen. Ihr ...

Berlin meldet zum Nato-Gipfel Rekord-Verteidigungsausgaben

Mo., 18. November 2019, 13:29 Uhr

Bundeswehrsoldaten im Norden Malis. Foto: Michael Kappeler/dpa

Deutschland hat der Nato erstmals Verteidigungsausgaben in Höhe von mehr als 50 Milliarden Euro gemeldet. Reicht das, um US-Präsident Trump davon abzuhalten, beim Jubiläumsgipfel in London einen neuen Eklat zu verursachen?

Morales-Unterstützer drohen mit Blockaden in Bolivien

Mo., 18. November 2019, 09:37 Uhr

In Sacaba gehen bolivianische Sicherheitskräfte gegen Anhänger des ehemaligen Präsidenten Evo Morales vor. Foto: Dico Solis/AP/dpa

Mehrere Anhänger des Ex-Präsidenten Morales werden bei einem Marsch getötet. Sie fordern danach den Rücktritt der Übergangspräsidentin. EU und UN unterstützen die Aufnahme eines Dialogs.

Proteste im Iran: Ruhani verurteilt «Gewalt und Vandalismus»

Mo., 18. November 2019, 07:50 Uhr

Bei den Protesten abgebrannte Tankstelle in Teheran. Foto: Abdolvahed Mirzazadeh/ISNA/AP/dpa

Unruhen erschüttern den Iran. Auslöser war Wut über die Erhöhung der Spritpreise. Bald aber wurden auch Rufe nach mehr Freiheit laut. In ihrer Not sperrt die Regierung das Internet. Zur Beruhigung der Lage trägt das nicht bei.

Sri Lanka: Ex-Verteidigungsminister wird neuer Präsident

So., 17. November 2019, 18:49 Uhr

Der frühere Verteidigungsminister Gotabhaya Rajapaksa wird neuer Präsident von Sri Lanka. Foto: Eranga Jayawardena/AP/dpa

Der Wahlsieger ist kein Unbekannter: Als Verteidigungsminister verantwortete Gotabhaya Rajapaksa den Militäreinsatz gegen die tamilischen Rebellen im Bürgerkrieg. Nach den Anschlägen zu Ostern verspricht er Sri Lanka mehr Sicherheit.

Tote und Verletzte bei Unruhen im Iran

So., 17. November 2019, 17:01 Uhr

Eine Straße in Teheran wird von Demonstranten blockiert, nachdem die Behörden die Benzinpreise erhöht haben. Foto: Majid Khahi/Iranian Students' News Agency, ISNA/dpa

Der Iran ist der viertgrößte Ölproduzent der Welt. Dennoch ist nun Benzin rationiert und teurer geworden. Das sorgt für massive Proteste im Land. Die Führung will strikt dagegen vorgehen.

Macron will bei Gipfel Grundsatzdebatte über die Nato

So., 17. November 2019, 16:26 Uhr

Ärmelabzeichen mit dem Symbol der Nato. Foto: Maurizio Gambarini/dpa

Frankreichs Präsident hält die Nato für «hirntot» und hat eine klare Botschaft: Die Europäer müssen mehr für ihre eigene Verteidigung tun. Nun prescht Macron wieder vor.

Brandsätze und Katapulte: Neue Gewaltwelle in Hongkong

So., 17. November 2019, 14:57 Uhr

Ein Molotow-Cocktail geht vor Polizisten in Flammen auf. Foto: Ng Han Guan/AP/dpa

In der chinesischen Sonderverwaltungsregion kommt es erneut zu schweren Zusammenstößen. Polizisten feuern mit Gummigeschossen und Tränengas, Demonstranten mit Pfeilen und Brandsätzen. Ein Einsatz chinesischer Soldaten löst Besorgnis aus.

Rückkehr der Gewalt zum Jahrestag der «Gelbwesten»-Proteste

So., 17. November 2019, 13:01 Uhr

Ein Feuerwehrmann löscht in Paris ein von «Gelbwesten» in Brand gesetztes Auto. Foto: Kong Fan/XinHua/dpa

In den letzten Monaten war von den «Gelbwesten» kaum noch die Rede. Den ersten Jahrestag wollte die Bewegung nutzen, um noch einmal Stärke zu zeigen. Doch wieder prägten Randalierer den Protest.

Jahrestag der Proteste: «Gelbwesten» demonstrieren in Paris

Sa., 16. November 2019, 21:40 Uhr

Ein Demonstrant tritt einen Tränengasbehälter von sich weg. Foto: Kamil Zihnioglu/AP/dpa

Es ist ein Datum, vor dem Frankreichs Behörden gezittert haben dürften: Der erste Jahrestag der «Gelbwesten»-Proteste. Die Bewegung hatte zuletzt massiv an Zulauf verloren. Nicht vergessen sind aber Gewalt und Krawalle. Und auch dieses Mal bleibt es nicht ruhig.

Breite Proteste im Iran gegen Benzinrationierung

Sa., 16. November 2019, 18:26 Uhr

Das Videostandbild, das die staatliche Rundfunkgesellschaft der Islamischen Republik Iran zur Verfügung gestellt hat, geht ein Mann an einem Feuer vorbei, das von Demonstranten in Abadan gelegt wurde. Foto: Islamic Republic of Iran Broadcasting/AP/dpa

Sprit ist seit Freitag im Iran teurer und rationiert. Dagegen regt sich Widerstand. Mindestens ein Mensch ist bei Protesten gestorben. Die Justiz droht nun mit harten Maßnahmen gegen die Demonstranten.

US-Demokraten werfen Trump Einschüchterung von Zeugen vor

Sa., 16. November 2019, 17:48 Uhr

Während der Befragung von Marie Yovanovitch im Kongress griff US-Präsident Trump die Zeugin per Tweet an. Foto: Patrick Semansky/AP/dpa

Der US-Präsident diskreditiert die frühere US-Botschafterin in Kiew auf Twitter, während sie im Kongress bei den Impeachment-Ermittlungen aussagt. Ist das Einschüchterung von Zeugen oder freie Meinungsäußerung? Trump hat eine neue Kontroverse ausgelöst.

Trump begnadigt des Mordes beschuldigte US-Soldaten

Sa., 16. November 2019, 15:00 Uhr

Major Mathew Golsteyn verlässt zusammen mit seinem Anwalt den Gerichtssaal in Fort Bragg. Foto: Andrew Craft/The Fayetteville Observer/dpa

Der US-Präsident kann sich als Oberbefehlshaber über Entscheidungen der Militärjustiz hinwegsetzen. Donald Trump nutzt dieses Recht nun in drei Fällen, die zum Teil für viel Aufsehen sorgten. Das stößt auf Kritik.

Verhandlungen zum EU-Haushalt 2020 vorerst geplatzt

Sa., 16. November 2019, 13:32 Uhr

Die Vermittlungsgespräche über den EU-Haushalt des kommenden Jahr sind geplatzt. Foto: Oliver Berg/dpa

Wie viele Milliarden soll die EU 2020 einplanen für Klima, junge Leute, Brexit-Folgen oder Flüchtlinge? Das Europaparlament und die EU-Staaten liegen trotz stundenlanger Verhandlungen über Kreuz. Und dabei hat der eigentliche Streit noch gar nicht richtig begonnen.