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Ausland

Trump nennt Ex-Außenminister Tillerson «dumm wie ein Stein»

Sa., 08. Dezember 2018, 11:07 Uhr

Der damalige US-Außenminister Rex Tillerson während einer Kabinettssitzung im Oktober 2017 neben US-Präsident Trump. Foto: Evan Vucci/AP

Rex Tillerson war ein höchst erfolgreicher Manager - und ein höchst glückloser US-Außenminister unter Donald Trump. Monate nach seinem erzwungenen Abschied aus der Regierung liefert er sich ein Gefecht mit seinem Ex-Chef.

Überaltertes Japan will sich für Arbeitsmigranten öffnen

Sa., 08. Dezember 2018, 11:03 Uhr

Handgemenge im japanischen Parlament: Mitglieder der Regierungspartei und der Opposition kämpfen in der Zuwanderungsdebatte um ein Mikrofon. Foto: Yoshitaka Sugawara/Kyodo News/AP

Die Überalterung zwingt Japan zum Handeln: Aus Mangel an Arbeitskräften sollen systematisch hunderttausende Gastarbeiter ins Land geholt werden. Ein Tropfen auf dem heißen Stein, sagen Experten. Für Japans homogene Gesellschaft trotzdem keine leichte Aufgabe.

Ruhani: Trump betreibt «Wirtschaftsterrorismus» gegen Iran

Sa., 08. Dezember 2018, 10:15 Uhr

Der iranische Präsident Ruhani wirft Donald Trump wegen seiner Sanktionspolitik «Wirtschaftsterrorismus» gegen den Iran vor. Foto: Vahid Salemi/AP

Teheran (dpa) - Der iranische Präsident Hassan Ruhani hat dem US-Präsidenten Donald Trump wegen seiner Sanktionspolitik «Wirtschaftsterrorismus» gegen den Iran vorgeworfen. Trump sei «Spitzenreit...

Trump will Ex-Justizminister Barr als Sessions-Nachfolger

Fr., 07. Dezember 2018, 17:55 Uhr

Personalrochaden in Washington: Donald Trump will Ex-Justizminister William Barr zum Nachfolger von Jeff Sessions machen. Foto: Evan Vucci/AP

Personalrochaden gehören zu Trumps Regierung wie seine Tweets am Morgen. Nun will er einen Mann zu seinem Justizminister machen, der den Posten schon einmal hatte. Das Amt ist wegen der Russland-Affäre nicht unwichtig. Und es gibt eine weitere umstrittene Personalie.

Ermittler sollen leichteren Zugriff auf E-Mails bekommen

Fr., 07. Dezember 2018, 14:52 Uhr

Daten sollen nur dann direkt bei den Providern abgefragt werden können, wenn sich die Ermittlungen auf schwere Straftaten beziehen. Foto: Jan-Philipp Strobel

Ob per SMS, E-Mail oder Handystandort: Nahezu jeder Straftäter hinterlässt heutzutage elektronische Spuren. Die Mehrheit der EU-Staaten will deswegen jetzt die Zugriffsrechte von Ermittlern deutlich stärken - gegen den Willen Deutschlands.

Rettungseinsatz der «Aquarius» im Mittelmeer am Ende

Fr., 07. Dezember 2018, 12:20 Uhr

Gerettete Menschen werden an Bord der «Aquarius» gebracht. Foto: Lena Klimkeit

Zweimal wurde dem Schiff schon die Flagge entzogen. Zuletzt warfen italienische Behörden der NGO vor, illegal Müll in Italien entsorgt zu haben, und drohten mit der Beschlagnahmung des Schiffs.

Assange-Anwalt lehnt Ende des Botschaftsasyls ab

Fr., 07. Dezember 2018, 11:39 Uhr

Der Australier hatte sich im Juni 2012 in die Londoner Botschaft des südamerikanischen Landes geflüchtet, um seiner Festnahme und Auslieferung nach Schweden zu entgehen. Foto: Constantin Eckner

Seit 2012 lebt Wikileaks-Aktivist Assange in der Botschaft Ecuadors in London. Die will ihn jetzt rauswerfen, weil dem Whistleblower keine Auslieferung mehr in ein Land droht, in dem sein Leben in Gefahr ist. Assange sträubt sich - denn in den USA wollen ihn verschiedene Behörden dringend sprechen.

Steinmeier: Menschenrechte Fundament internationaler Ordnung

Fr., 07. Dezember 2018, 10:50 Uhr

Bundespräsident Steinmeier besucht mit Shi Mingde (vorne r), Botschafter der Volksrepublik China in Deutschland die Altstadt «Liwan» in Guangzhou. Foto: Britta Pedersen

Am dritten Tag seiner Chinareise spricht der Bundespräsident auch das heikelste Thema an. Konkret wird er bei der Frage der Menschenrechte aber nicht. Denn er sieht Deutschland und China als enge Partner in unsicheren Zeiten - ungeachtet mancher Gegensätze.

Kritische Resolution zu Hamas ohne Mehrheit

Fr., 07. Dezember 2018, 08:59 Uhr

Nikki Haley, Botschafterin der USA bei den Vereinten Nationen, spricht im Rahmen der UN-Generalversammlung im Hauptquartier der Vereinten Nationen. Foto: Li Muzi/Xinhua

Kurz bevor sie die UN verlässt, hatte US-Botschafterin Nikki Haley noch einmal auf den Tisch hauen wollen: Erstmals sollte die UN-Vollversammlung eine Hamas-kritische Resolution verabschieden. Aber das Gremium macht ihr einen Strich durch die Rechnung.

Ukraine-Konflikt: Maas für Ausweitung der OSZE-Mission

Do., 06. Dezember 2018, 20:33 Uhr

Außenminister Heiko Maas will am Rande des OSZE-Treffens mit seinen Amtskollegen aus der Ukraine und Russland, Pawel Klimkin und Sergej Lawrow, zusammenkommen. Foto: Christoph Soeder

Die deutsch-französische Vermittlung im Ukraine-Konflikt hat bisher kaum Fortschritte gebracht. Trotzdem wird nächste Woche ein neuer Versuch gestartet. Deutschland geht mit einem konkreten Vorschlag in das Treffen in Berlin.

Aufbau von EU-Grenzschutztruppe wird noch Jahre dauern

Do., 06. Dezember 2018, 19:15 Uhr

Ein Beamter der Bundespolizei wartet auf dem Vordeck des Streifenboots BP 62 «Uckermark» auf eine erste Erkundungsfahrt rund um die griechische Insel Samos. Foto: Christian Charisius

Deutschland will so schnell wie möglich Fortschritte beim Schutz der EU-Außengrenzen sehen. Bei den Planungen müsse man aber auch schauen, was realistisch sei, sagt Bundesinnenminister Seehofer. Jetzt nennt er erstmals eine Jahreszahl.

Theresa May signalisiert Entgegenkommen beim Brexit-Deal

Do., 06. Dezember 2018, 17:49 Uhr

Demonstration für ein zweites Brexit-Referendum in London. Foto: Louise Wateridge/Archiv

Die Situation für die britische Regierungschefin Theresa May scheint fast aussichtslos. Wird sie bis zur Abstimmung über den Brexit-Deal noch genug Abgeordnete von ihren Plänen überzeugen können?

Jemen-Gespräche starten mit Hoffnung und Bangen

Do., 06. Dezember 2018, 15:20 Uhr

Vier Jahre schon dauert der Bürgerkrieg im Jemen. Jetzt beginnen Friedensgespräche in Stockholm. Foto: Hani Mohammed/AP/Archiv

Gefangene sollen ausgetauscht, die Kämpfe eingedämmt und die humanitäre Hilfe verbessert werden: Die Jemen-Gespräche beschäftigen sich zunächst damit, Vertrauen im verheerenden Konflikt mit Millionen Notleidenden aufzubauen. Doch der Weg zu einem Durchbruch ist weit.

Steinmeier warnt vor negativen Folgen neuer Technologien

Do., 06. Dezember 2018, 14:25 Uhr

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bummelt mit Ma Nan (r.), Generaldirektorin des Cantonese Opera Art Museums, durch die Altstadt von Guangzhou (Kanton). Foto: Britta Pedersen

Foshan (dpa) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat bei seinem Staatsbesuch in China vor negativen Auswirkungen der technologischen Entwicklungen gewarnt.

Projektion: Weltweiter CO2-Ausstoß steigt weiter

Mi., 05. Dezember 2018, 22:54 Uhr

Dampfende Kühltürme des Braunkohlekraftwerkes Jänschwalde. CO2 ist das wichtigste Treibhausgas und entsteht vor allem durch die Verbrennung von Kohle, Öl und Gas, die Zementproduktion und andere Industrieprozesse. Foto: Patrick Pleul

Um den Klimawandel zu bremsen, müssen Wirtschaftswachstum und Treibhausgas-Ausstoß entkoppelt werden. Klimaschützer hatten gehofft, dass es schon so weit sein könnte. Aber während in Polen gerade die UN-Klimakonferenz läuft, gibt es schlechte Nachrichten.

Gezi-Proteste: Türkei stellt Haftbefehl für Can Dündar aus

Mi., 05. Dezember 2018, 21:52 Uhr

Im Visier der türkischen Justiz: Can Dündar ist Ex-Chefredakteur der regierungskritischen Zeitung «Cumhuriyet». Foto: Arne Dedert

Die türkische Regierung will wissen, wer hinter den regierungskritischen Massenprotesten von 2013 steckte. Im Visier: der in Deutschland im Exil lebende Ex-Chef der regierungskritischen Zeitung «Cumhuriyet». Mitbetroffen: deutsche politische Stiftungen.