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Ausland

Pakistan feiert Absage von Mohammed-Karikaturenwettbewerb

Fr., 31. August 2018, 11:32 Uhr

Demonstranten protestieren gegen den inzwischen abgesagten Karikaturen-Wettbewerb des niederländischen Abgeordneten Wilders in Karachi. Foto: Fareed Khan/AP

Geert Wilders steht unter strengem Polizeischutz. Der niederländische Politiker ist im Visier von Islamisten. Mit einem Karikaturenprojekt beschwört er eine Krise im Verhältnis zu Pakistan herauf. Doch jetzt zieht er die Notbremse - und in dem asiatischen Land wird gefeiert.

Merkel: Verhältnis zu Afrika ist Schicksalsfrage für Europa

Do., 30. August 2018, 18:03 Uhr

Bundeskanzlerin Angela Merkel wird im Jubilee House von Ghanas Präsident Nana Akufo-Addo begrüßt. Foto: Michael Kappeler

Perspektiven in der afrikanischen Heimat statt lebensgefährliche Flucht übers Mittelmeer - darauf setzt Kanzlerin Merkel in Ghana, das eine wichtige Rolle als Stabilitätsanker in der Region spielt. Allerdings gibt es da ein kaum ausrottbares Problem.

Trump: Keine «Kriegsspiele» mehr vor koreanischer Halbinsel

Do., 30. August 2018, 17:28 Uhr

Ein US-Marine beim gemeinsamen Manöver mit den südkoreanischen Streitkäften. Foto: Jeon Heon-Kyun/EPA

Hin und Her mit Nordkorea: Präsident Trump will sein Versprechen an Kim Jong Un einhalten, die Militärmanöver mit Südkorea zu beenden. Er kassiert damit Aussagen seines Verteidigungsministers. Schuld für mangelnde Fortschritte in Verhandlungen gibt Trump wie sooft anderen.

US-Präsident Trump legt sich weiter mit Google an

Do., 30. August 2018, 12:51 Uhr

«Sehr unfair» - Donald Trump versucht, Druck auf Google, Facebook und Twitter auszuüben. Foto: Matt Rourke/AP

US-Präsident Donald Trump befeuert den Zwist mit großen Datenkonzernen wie Google, Twitter und Facebook weiter. Sie seien parteiisch und würden konservative Stimmen unterdrücken. Google wehrt sich.

Amnesty wirft Mexikos Staatschef Vertuschung vor

Do., 30. August 2018, 08:59 Uhr

Der mexikanische Präsident Enrique Pena Nieto. Foto: Marco Ugarte/AP/Archiv

Kolumbien bittet in Flüchtlingskrise um internationale Hilfe

Do., 30. August 2018, 08:51 Uhr

Menschen stehen auf der Brücke «Simon Bolivar» an der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien, nachdem die kolumbianische Regierung neue Grenzkontrollen eingeführt hat. Foto: Juan Pablo Cohen/colprensa

Bogotá (dpa) - Die kolumbianische Regierung hat die Massenflucht der Venezolaner mit der Lage im Bürgerkriegsland Syrien verglichen und um internationale Hilfe gebeten.

Merkel sagt afrikanischen Reformländern Unterstützung zu

Mi., 29. August 2018, 23:05 Uhr

Macky Sall, Präsident der Republik Senegal, empfängt Bundeskanzlerin Angela Merkel am Flughafen von Dakar. Foto: Michael Kappeler

Die Bundeskanzlerin will mit einem Mix aus privaten Investitionen und Regierungsunterstützung mehr Jobs und Perspektiven für die Menschen in Afrika schaffen. Die Wirtschaft ist oft noch zurückhaltend.

Trumps Rechtsberater verlässt das Weiße Haus

Mi., 29. August 2018, 19:20 Uhr

Don McGahn, Rechtsberater des US-Präsidenten, soll im Herbst aus seinem Amt ausscheiden. Foto: Jose Luis Magana/AP

Hat US-Präsident Trump versucht, die Russland-Ermittlungen zu behindern? Ein zentraler Zeuge in der Frage könnte sein Rechtsberater McGahn sein - dessen Ausscheiden aus dem Weißen Haus Trump nun per Twitter verkündet.

Überreste von Toten kehren nach Namibia zurück

Mi., 29. August 2018, 16:22 Uhr

Am Berliner Gendarmenmarkt fand ein Gedenkgottesdienst statt. Foto: Gregor Fischer

Ermordung, Folter, Zwangsarbeit. Deutsche Kolonialherren verübten vor mehr als einem Jahrhundert furchtbare Verbrechen im heutigen Namibia. Woran sich Deutschland langsam erinnert, das ist bei den Nachfahren der Betroffenen schmerzlich gegenwärtig.

Brasilien schickt Soldaten an venezolanische Grenze

Mi., 29. August 2018, 15:57 Uhr

Auffanglager im brasilianischen Pacaraima: Hunderttausende Venezolaner sind seit Monaten auf der Flucht vor Hunger und Elend. Foto: Marcelo Camargo/Agencia Brazil

Brasília (dpa) - Angesichts einer anschwellenden Migrationskrise in der Region hat Brasiliens Regierung das Militär an der Grenze zum Nachbarland Venezuela mobilisiert.

Vier Millionen Flüchtlingskinder gehen nicht zur Schule

Mi., 29. August 2018, 09:12 Uhr

Ein syrisches Flüchtlingskind auf dem Weg zur Schule im libanischen Qab Elias. Foto: Wael Hamzeh/EPA

Genf (dpa) - Immer mehr Flüchtlingskinder haben keine Möglichkeit, zur Schule zu gehen. Wie das Flüchtlingshilfswerk UNHCR in einem Bericht am Mittwoch mitteilte, waren Ende 2017 rund vier Millione...

Oettinger will CSU-Vize Weber als EU-Kommissionspräsident

Di., 28. August 2018, 20:19 Uhr

EU-Kommissar Günther Oettinger macht sich für CSU-Vizechef Manfred Weber als Juncker-Nachfolger stark. Foto: Peter Kneffel

2019 werden eine ganze Reihe von EU-Spitzenposten neu besetzt, darunter das Amt des mächtigen Kommissionschefs. Kommt nach mehr als 50 Jahren erstmals wieder ein Deutscher ran?

UN-Experten werfen Saudi-Arabien Verbrechen im Jemen vor

Di., 28. August 2018, 20:12 Uhr

Kinder, die aus der Küstenstadt al-Hudaida im Jemen vertrieben wurden, stehen vor einer notdürftig zusammengezimmerten Unterkunft. Foto: Hani Al-Ansi

Unter dem Bombenhagel im Bürgerkriegsland Jemen leiden Millionen Zivilisten. UN-Experten sehen Anzeichen für Kriegsverbrechen. Schuldige seien nicht nur in Saudi-Arabien zu suchen.

Frankreichs Umweltminister kündigt Rücktritt an

Di., 28. August 2018, 16:23 Uhr

Umweltminister Nicolas Hulot verlässt den Elysee-Palast. Foto: Michel Euler/AP

Die Pariser Sommerpause endet mit einem großen Getöse: Umweltressortchef Hulot kündigt live im Radio seinen Rücktritt an. Das ist eine Provokation. Steht eine größere Regierungsumbildung bevor?

Trump würdigt McCains Verdienste jetzt doch

Di., 28. August 2018, 15:52 Uhr

McCain starb im Alter von 81 Jahren auf seiner Ranch in Arizona. Foto: Michael Reynolds/EPA

Das Wirken des verstorbenen US-Senators John McCain wurde international gewürdigt, nur US-Präsident Donald Trump hielt sich auffällig zurück. Als der Druck wuchs, knickte Trump schließlich ein.

Konsens über Verbot von Killerrobotern nicht in Sicht

Mo., 27. August 2018, 17:02 Uhr

Autonome Waffen lernen mit Hilfe künstlicher Intelligenz selbst, welche Ziele sie ansteuern, zerstören oder töten. Foto: Pavel Golovkin/AP/Symbolbild

Für Aktivisten ist klar: Autonome Waffen müssen verboten werden. Länder, die Waffen entwickeln, wollen sich aber nicht einschränken lassen. Sie machen den potenziellen Nutzen smarter Waffen geltend.