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Ausland

Präsidentenwahl in Nigeria: Opposition lehnt Ergebnis ab

Mi., 27. Februar 2019, 11:55 Uhr

Der amtierende nigerianische Präsident Muhammadu Buhari bleibt Staatsoberhaupt des bevölkerungsreichsten Landes Afrikas. Foto: Ben Curtis/AP

Die Opposition in Nigeria hatte bereits vor Verkündung des Wahlergebnisses erklärt, dieses sei manipuliert. Nun hat die Wahlkommission Buhari offiziell zum Sieger erklärt. Gewaltausbrüche werden befürchtet.

US-Abgeordnetenhaus stimmt gegen Notstandserklärung

Mi., 27. Februar 2019, 07:04 Uhr

Nancy Pelosi, Vorsitzende des Abgeordnetenhauses, spricht auf dem Capitol Hill. Foto: Alex Brandon/AP

US-Präsident Trump hat einen Nationalen Notstand ausgerufen, um am Kongress vorbei Milliarden für den Bau einer Grenzmauer aufzutreiben. Dagegen gibt es bereits Klagen - und nun auch ein erstes Votum aus dem Kongress. Ob dies Trumps Pläne stoppen kann, ist aber fraglich.

Früherer Papst-Vertrauter Pell wegen Missbrauchs verurteilt

Di., 26. Februar 2019, 22:12 Uhr

Kardinal George Pell verlässt das Gericht in Melbourne. Foto: Erik Anderson/AAP

Als Finanzchef war der australische Kardinal George Pell einer der höchsten Männer im Vatikan. Jetzt ist der einstige Papst-Vertraute wegen Kindesmissbrauchs verurteilt worden. Ihm drohen viele Jahre Haft - doch der Vatikan zögert mit Konsequenzen.

Venezuela: Maduro droht Herausforderer Guaidó mit der Justiz

Di., 26. Februar 2019, 18:01 Uhr

Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro droht seinem Herausforderer Juan Guaidó mit der Justiz. Foto: Zurimar Campos/Prensa Miraflores

Der Druck wächst, aber Venezuelas umstrittener Präsident zeigt sich unbeeindruckt. Das Militär steht zu ihm und Forderungen nach Neuwahlen lässt er ins Leere laufen. Seinem Herausforderer Guaidó droht er nun mit der Justiz. Der könnte es darauf ankommen lassen.

Eskalation zwischen Indien und Pakistan

Di., 26. Februar 2019, 16:20 Uhr

Kampfjet der indischen Luftwaffe. Indien hat nach eigenen Angaben ein Terroristencamp in Pakistan angegriffen. Foto: Prabhat Kumar Verma/ZUMA Wire

Die beiden Atommächte Indien und Pakistan gehen wieder auf Konfrontationskurs. Hintergrund sind zwei Anschläge im indischen Kaschmir. Nach einem indischen Luftangriff kündigt Pakistan eine Überraschung an.

Teheran: Ruhani wird Sarifs Rücktritt nicht akzeptieren

Di., 26. Februar 2019, 09:46 Uhr

Der iranische Präsident Hassan Ruhani (l) will den Rücktritt seines Außenministers Mohamed Dschawad Sarif (r) offenbar nicht akzeptieren. Foto: Abedin Taherkenareh/EPA

Der iranische Außenminister Sarif tritt zurück. Ein Schock zu später Stunde für den Iran. Das Präsidialamt aber beruhigt das Volk: Ruhani wird den Rücktritt nicht akzeptieren.

Kuba stimmt mit großer Mehrheit neuer Verfassung zu

Di., 26. Februar 2019, 08:06 Uhr

Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel (l) und seine Frau Lis Cuesta bei der Stimmabgabe fürs Referendum in Havanna. Foto: Ramon Espinosa/AP POOL

Mehr als sieben Millionen Kubaner hatten in einem Referendum über den Text der neuen Verfassung des Inselstaats abgestimmt. Zuvor waren bereits einige umstrittene Textstellen geändert worden. Die ersten Glückwünsche zur Abstimmung kamen aus Caracas.

Was folgt auf den Anti-Missbrauchsgipfel im Vatikan?

Mo., 25. Februar 2019, 16:47 Uhr

Opfer von sexuellem Missbrauch und Mitglieder des ECA (Ending Clergy Abuse) demonstrieren auf dem Petersplatz. Foto: Alessandra Tarantino/AP

Die offene Aussprache über sexuellen Missbrauch mag für die Kirche ein großer Schritt gewesen sein. Doch nicht nur die Opfer verlangen mehr. Aus Deutschland kommen Vorschläge, was auf das historische Spitzentreffen folgen muss.

Trump-Kim-Show: Ein bisschen Frieden - aber auch Abrüstung?

Mo., 25. Februar 2019, 16:40 Uhr

Spektakuläres Treffen - bislang ohne echte Abrüstungsfortschritte: Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump im Juni 2018. Foto: Evan Vucci/AP

Mit Spannung wird der Gipfel von US-Präsident Trump und Nordkoreas Machthaber in Hanoi erwartet. Beide wollen einen Erfolg und setzen stark auf Symbolik. Aber wird Kim wirklich seine Atomwaffen aufgeben?

Gipfel-Eklat: EU und Ägypter streiten über Menschenrechte

Mo., 25. Februar 2019, 16:10 Uhr

Spannungsgeladene Atmosphäre: EU-Ratschef Donald Tusk (l.) lauscht dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi. Foto: Oliver Weiken

Bei ihrem ersten Gipfel wollten Europäer und Araber ein Zeichen der Annäherung setzen. Die Abschlusserklärung bleibt jedoch allgemein. Und ganz am Ende treten deutliche Differenzen offen zutage.

Moldau: Prorussische und prowestliche Kräfte fast gleichauf

Mo., 25. Februar 2019, 07:13 Uhr

Igor Dodon, Präsident von Moldau bei den Parlamentswahlen. Foto: Vadim Ghirda/AP

Als kleiner Nachbar von EU-Mitglied Rumänien sieht sich die Ex-Sowjetrepublik Moldau als Spielball zwischen Europa und Russland. Nun hatte das verarmte Land die Wahl zwischen einer Annäherung an den Westen oder an Moskau. Oder gibt es beides?

EU-Ratspräsident ruft arabische Länder zu Toleranz auf

So., 24. Februar 2019, 19:05 Uhr

Vor Beginn des Gipfels begrüßt Abdel Fattah al-Sisi (r), Präsident von Ägypten, König Salman von Saudi-Arabien. Foto: SPA

Ägypten spricht von einem «historischen Treffen». Die Kanzlerin will bessere Beziehungen zur arabischen Welt, um sich für die globalen Konflikte zu wappnen. Auch um Menschenrechte soll es gehen.

May verspricht Brexit-Abstimmung bis zum 12. März

So., 24. Februar 2019, 18:41 Uhr

Theresa May beim Gipfel der EU und der Arabischen Liga. Foto: Francisco Seco/AP

London (dpa) - Im britischen Parlament wird es in dieser Woche noch keine Abstimmung über das zwischen Premierministerin Theresa May und der EU ausgehandelte Brexit-Abkommen geben.

Rumäniens Nachbar Moldau wählt Parlament

So., 24. Februar 2019, 16:55 Uhr

Unterstützer der Demokratischen Partei von Moldau. Foto: Vadim Ghirda/AP

Als kleiner Nachbar von EU-Mitglied Rumänien sieht sich die Ex-Sowjetrepublik Moldau traditionell als Spielball zwischen Europa und Russland. Nun hatten die Menschen die Wahl zwischen einer weiteren Annäherung an den Westen oder an Moskau.

Kim reist 4500 Kilometer mit dem Zug zum Gipfel mit Trump

So., 24. Februar 2019, 15:13 Uhr

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un kurz vor Abfahrt des Zuges in Richtung Vietnam verlässt. Foto: KCNA via KNS/AP

Fliegen ginge wesentlich schneller, aber Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un wählt eine längere und öffentlichkeitswirksamere Variante. Er setzt sich in seinen Sonderzug nach Hanoi. Bis Mittwoch legt er Tausende Kilometer zurück zum Gipfel mit US-Präsident Trump.

Venezuela: Maduro lässt Hilfsgüter mit Gewalt stoppen

So., 24. Februar 2019, 14:30 Uhr

Ein Demonstrant während eines Protestes an der Grenze zwischen Brasilien und Venezuela. Foto: Ivan Valencia/AP

Es sollte der Tag sein, an dem Venezuelas Opposition das Militär für sich gewinnt und Hilfsgüter für die notleidende Bevölkerung ins Land bringt. Am Ende brennen Lebensmittel. Demonstranten fliehen vor Tränengas. Der Machthaber tanzt.