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Ausland

Polens Führung gedenkt der Opfer des Smolensk-Absturzes

Sa., 10. April 2021, 14:28 Uhr

Der polnische Präsident Andrzej Duda gedachte der Opfer mit einem Besuch der Wawel-Kathedrale. Foto: Lukasz Gagulski/PAP/dpa

In Warschau wurde der 96 Menschen gedacht, die vor elf Jahren bei der Flugzeugkatastrophe von Smolensk ums Leben kamen. Ermittlungen zur Ursache des Absturzes dauern bis heute an.

Ausschreitungen in Nordirland trotz Appellen zur Ruhe

Sa., 10. April 2021, 04:39 Uhr

In Belfast hat es Auseinandersetzungen zwischen Polizisten und Randalierern gegeben. Foto: Brian Lawless/PA Wire/dpa

Loyalisten in Nordirland haben wegen des Todes von Prinz Philip dazu aufgerufen, den Protest zu "verschieben". Daraus geworden ist nichts. Molotowcocktails und Raketen flogen erneut auf Polizisten.

Ethik-Ausschuss: Untersuchung gegen Trump-Vertrauten Gaetz

Sa., 10. April 2021, 02:58 Uhr

Gegen den Republikaner Matt Gaetz wird nun offiziell ermittelt. Foto: -/Courtesy of the Committee on Arrangements for the 2020 RNC/AP/dpa

Die US-Justiz ermittelt gegen den Republikaner Matt Gaetz. Der Vertraute von Trump soll unter anderem eine Beziehung zu einer Minderjährigen unterhalten haben. Gaetz bestreitet alle Vorwürfe.

Journalist in Athen auf offener Straße erschossen

Fr., 09. April 2021, 22:27 Uhr

Das Blaulicht eines Polizei-Einsatzwagens. (Bildarchiv). Foto: Friso Gentsch/dpa

In Athen ist ein Journalist auf offener Straße mit sieben Schüssen niedergestreckt worden. Der Getötete war landesbekannter Polizeireporter. Jetzt wird über die möglichen Hintergründe gerätselt.

USA schicken Kriegsschiffe ins Schwarze Meer

Fr., 09. April 2021, 21:47 Uhr

Blick über die Dächer von Istanbul auf den Bosporus(Archivfoto). Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa

Istanbul (dpa) - Die USA schicken türkischen Angaben zufolge zwei Kriegsschiffe ins Schwarze Meer.

Kreml droht mit Eingreifen in Ostukraine-Konflikt

Fr., 09. April 2021, 21:22 Uhr

Wolodymyr Selenskyj (l), Präsident der Ukraine, besucht die vom Krieg betroffene Region Donezk im Osten der Ukraine. Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa

Groß ist international die Sorge, dass der Konflikt im Osten der Ukraine eskalieren könnte. Russland droht dem Nachbarland unverblümt und reagiert auf eine Forderung aus dem Kanzleramt in Berlin.

Biontech und Pfizer wollen Impfstoff ab 12 Jahren einsetzen

Fr., 09. April 2021, 21:05 Uhr

Eine Person erhält einen Covid-19-Impfstoff in einer regionalen Impfstelle im US-Bundesstaat Texas. Foto: Miguel Roberts/The Brownsville Herald/AP/dpa

Bisher werden nur Menschen über 16 in den USA mit dem Impfstoff von Biontech und Pfizer geimpft. Das soll nun geändert werden - entsprechende Anträge sind bereits gestellt worden.

EU-Kommission will Impfstoff für Kinder bestellen

Fr., 09. April 2021, 19:33 Uhr

Flaggen der Europäischen Union wehen im Wind vor dem Berlaymont-Gebäude, dem Sitz der Europäischen Kommission. (Archivbild). Foto: Arne Immanuel Bänsch/dpa

In Europa soll weiter gegen das Coronavirus geimpft werden. Dafür stehen neue Verhandlungen an, wie die EU-Kommission jetzt bekanntgab. Es geht um Dosen für Kinder und Auffrischungen.

Ausnahmezustand in Myanmar könnte verlängert werden

Fr., 09. April 2021, 19:17 Uhr

Ein Polizeifahrzeug steht auf einer Straße, um eine Versammlung von Anti-Putsch-Demonstranten in Yangon zu verhindern. Foto: --/AP/dpa

In Myanmar sind seit dem Putsch Hunderte Menschen getötet worden. Die Militärführung will den Ausnahmezustand nun verlängern - und für die Gewalteskalationen Demonstrierende verantwortlich machen.

Ausschreitungen in Nordirland bedrohen den Frieden

Fr., 09. April 2021, 16:53 Uhr

Ein Mann geht an einem ausgebrannten Bus auf der Shankill Road in West Belfast vorbei. Foto: Peter Morrison/AP/dpa

Seit mehr als einer Woche kommt es zu Krawallen in Nordirland. Dutzende Polizisten wurden verletzt. Grund dürfte unter anderem der Sonderstatus der britischen Provinz durch den Brexit sein.

137 Tote seit Ausbruch von Kämpfen in Darfur

Fr., 09. April 2021, 16:52 Uhr

Vertriebene sitzen auf Decken inmitten provisorischer Zelte in dem Dorf Masteri. (Archivbild). Foto: Mustafa Younes/AP/dpa

Die Krisenregion Darfur im Sudan wird seit Tagen von Kämpfen erschüttert. Mindestens 137 Menschen sind getötet worden. Die Lage ist unübersichtlich.

Eklat führt zu scharfen Tönen zwischen Rom und Ankara

Fr., 09. April 2021, 16:51 Uhr

Dieses vom Europäischen Rat zur Verfügung gestellte Foto zeigt den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan (2.v.r) und den türkischen Außenminister Mevlut Cavusoglu (r) während eines Treffens mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (l) und EU-Ratspräsident Charles Michel. Foto: Dario Pignatelli/European Council/dpa

Der diplomatische Eklat um die Sitzordnung beim Besuch der EU-Spitzen in Ankara zieht weitere Kreise: Der italienische Ministerpräsident nennt Erdogan einen Diktator - Ankara reagiert prompt.

Tennessee erlaubt Tragen von Pistolen ohne Genehmigung

Fr., 09. April 2021, 02:17 Uhr

Eine Person mit mehreren Schusswaffen nimmt 2018 an einer Demonstration für das Recht, Waffen zu besitzen, teil. Foto: Genna Martin/seattlepi.com/AP/dpa

US-Präsident Joe Biden wirbt für eine Verschärfung des Waffenrechts im Land. Dennoch erlaubt ein Gesetz in Tennessee nun den meisten Bürgern, ihre Waffen ohne weitere Genehmigung offen zu tragen.

Von der Leyen auf dem Sofa - Türkei verteidigt Sitzordnung

Do., 08. April 2021, 21:22 Uhr

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (l) bei dem EU-Türkei-Treffen in Ankara. Foto: Dario Pignatelli/European Council/dpa

Die Sitzordnung bei einem Treffen der EU-Spitzen mit dem türkischen Präsidenten sorgt für Diskussionen. Nun gibt es Erklärungsversuche.

Ostukraine: Deutschland und Russland fordern Deeskalation

Do., 08. April 2021, 20:46 Uhr

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Kremlchef Wladimir Putin bei einem Treffen im Juni 2019. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa/Archiv

Wieder gibt es Tote in der Ostukraine - trotz einer Waffenruhe. Bundeskanzlerin Merkel wendet sich mit deutlichen Worten auch an Moskau. Doch Kremlchef Putin sieht den Schuldigen woanders.

Biden macht erste Schritte im Kampf gegen Waffengewalt

Do., 08. April 2021, 20:43 Uhr

US-Präsident Joe Biden (M) spricht im Rosengarten des Weißen Hauses. Foto: Andrew Harnik/AP/dpa

Tödliche Schießereien gehören in den USA zum Alltag. Regelmäßig kommt der Ruf nach schärferen Waffengesetzen neu auf. Doch es tut sich nicht viel. US-Präsident Biden will dies nun ändern.