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Ausland

OPCW untersucht vermutlichen Giftgasangriff in Syrien

Sa., 14. April 2018, 05:51 Uhr

Bei dem Angriff auf Duma waren vor einer Woche Aktivisten zufolge Dutzende Menschen getötet und mehrere Hundert verletzt worden. Foto: Ammar Safarjalani/XinHua

Damaskus (dpa) - Experten der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) wollen mit der Untersuchung des mutmaßlichen Giftgasangriffes im Osten der syrischen Hauptstadt Damaskus beginnen.

Islamist muss wegen Anschlagsplänen neun Jahre in Haft

Fr., 13. April 2018, 22:30 Uhr

Das Attentat in Ludwigshafen scheiterte nur an der unzureichenden Zündschnur. Foto: Uwe Anspach

Das Alter der Verdächtigen schockiert: Ein damals Zwölfjähriger, eine 15 Jahre alte Frau und ein zur Tatzeit 17-Jähriger sollen Anschläge in Deutschland geplant haben. Gegen einen ist jetzt das Urteil gefallen.

Ein Toter und fast 1000 Verletzte bei neuen Gaza-Protesten

Fr., 13. April 2018, 19:13 Uhr

Schwarze Wand im Gazastreifen: Vor dem Hintergrund brennender Autoreifen protestieren Palästinenser an der Grenze zu Israel. Foto: Wissam Nassar

Es ist der dritte Freitag in Folge, an dem es am Rande des Gazastreifens zu tödlichen Ausschreitungen kommt. Rund 10.000 Menschen versammeln sich an Israels Grenze, schwenken Palästinenserflaggen und verbrennen israelische Fahnen.

Russland: London inszenierte Vorfall im syrischen Duma

Fr., 13. April 2018, 19:08 Uhr

Mitglieder der russischen Militärpolizei sichern in Duma, einem Vorort der syrischen Hauptstadt Damaskus, auf einer Straße. Foto: Monsef Memeri/Xinhua

Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff im syrischen Duma haben die Chemiewaffen-Experten ihre Arbeit noch nicht aufgenommen. Doch für die Russen steht bereits fest, wer hinter dem Vorfall steckt. Sie werfen Großbritannien eine inszenierte Provokation vor.

Sicherheitsberater: Skripals wurden jahrelang ausgespäht

Fr., 13. April 2018, 17:48 Uhr

Dieses Videostandbild einer Überwachungskamera zeigt den früheren russischen Doppelagenten Sergej Skripal beim Bezahlen in einem Geschäft. Foto: ITN/AP

Die Fronten im Fall Skripal sind verhärtet. London wirft Moskau vor, den vergifteten Ex-Spion Skripal und seine Tochter schon seit Langem beobachtet zu haben. Die Russen geben sich gelassen.

Ex-FBI-Chef Comey und Trump beleidigen sich gegenseitig

Fr., 13. April 2018, 15:18 Uhr

Der ehemalige FBI-Direktor James Comey spricht bei seiner Anhörung vor dem Geheimdienstausschuss des US-Senats in Washington. Foto: Andrew Harnik/AP/Archiv

Gegenseitige Beleidigungen und harte Anschuldigungen: Das am Dienstag erscheinende Buch des von Trump entlassenen FBI-Chefs James Comey lässt keine Wünsche offen. Es könnte der Auslöser für eine der größten Schlammschlachten sein, die das Weiße Haus je erlebt hat.

Krisendiplomatie nach Giftgasvorwürfen

Do., 12. April 2018, 19:53 Uhr

Dieses vom Syrischen Zivilschutz zur Verfügung gestellte Videostandbild zeigt einen Sanitäter, der ein Kleinkind medizinisch versorgt. Foto: AP

Chemiewaffen sind für Frankreichs Staatschef Macron eine «rote Linie» im syrischen Bürgerkrieg. Doch wann eine Entscheidung über angedrohte Militärschläge fällt, ist offen. US-Präsident Trump spricht von einer baldigen Entscheidung.

OPCW bestätigt: Skripal mit tödlicher Chemikalie vergiftet

Do., 12. April 2018, 17:45 Uhr

Eingangsschild vor dem Salisbury Memorial Hospital. Julia Skripal wurde hier kürzlich entlassen. Ihr Vater wird noch behandelt. Foto: Matt Dunham/AP

Der Giftanschlag auf den russischen Ex-Spion Skripal in Südengland löste schwere Spannungen zwischen dem Westen und Russland aus. Nun bestätigt die OPCW den Einsatz des Giftes. Doch wer steckt dahinter?

EU-Parlamentsbericht: Demokratie in Ungarn in Gefahr

Do., 12. April 2018, 12:58 Uhr

Ungarns Ministerpräsident Orban hatte im Wahlkampf die Migration zum fast ausschließlichen Thema gemacht. Foto: Darko Vojinovic

Der ungarische Regierungschef Orban liegt seit Jahren im Clinch mit Brüssel. Jetzt debattiert das Europaparlament einen bedrückenden Bericht zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Aber was folgt daraus?

Israel gedenkt der Holocaust-Opfer

Do., 12. April 2018, 10:56 Uhr

Menschen stehen in Tel Aviv für zwei Minuten schweigend auf einer Brücke neben ihren Autos. Foto: Ilia Yefimovich

Israel hat der sechs Millionen Juden gedacht, die während des Holocaust von den Nationalsozialisten und ihren Helfershelfern ermordet wurden. Am Vormittag heulten landesweit zwei Minuten lang die Sirenen.

Weniger Hinrichtungen und Todesurteile weltweit

Do., 12. April 2018, 07:07 Uhr

Undatierte Aufnahme: Die Todeszelle des berüchtigten Huntsville-Gefängnisses in Texas. Foto: Paul Buck/epa

Die Todesstrafe gibt es nur noch in einem Drittel aller Länder weltweit. Trotzdem werden Jahr für Jahr immer noch Hunderte Menschen hingerichtet. Wie viele es genau sind, ist unklar. Das liegt vor allem an China.

Mehr als 250 Tote bei schwerstem Flugzeugabsturz in Algerien

Mi., 11. April 2018, 22:05 Uhr

Feuerwehrleute vor dem Wrack des abgestürzten Militärflugzeugs. Foto: Ennahar satellite television channel

Leichen liegen aufgereiht bei dem qualmenden Flugzeug, das kurz nach dem Start in Algerien abgestürzt ist. Die Opfer der Tragödie sind überwiegend Soldaten - und ihre Familien.

Auch Zuckerbergs Daten gingen an Cambridge Analytica

Mi., 11. April 2018, 20:07 Uhr

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg stand auch dem US-Abgeordnetenhaus in Washington Rede und Antwort. Foto: Andrew Harnik/AP

Facebook-Chef Mark Zuckerberg kam glimpflich durch die mit Spannung erwarteten Anhörungen im US-Kongress. Dabei kam unter anderem heraus, dass auch seine persönlichen Daten an Cambridge Analytica gingen - und Facebook eine Bezahl-Version ohne Werbung nicht ausschließt.

Trump kündigt Militärschlag des Westens in Syrien an

Mi., 11. April 2018, 20:04 Uhr

Eine Tomahawk-Rakete startet von einem US-Kriegsschiff. Foto: US Navy

Der Syrienkonflikt droht zu eskalieren. US-Präsident Donald Trump kündigt einen Raketenangriff an und kann sich mit einer direkten Provokation in Richtung Russland nicht zurückhalten. Russland will notfalls auch US-Raketen abschießen.

Top-Republikaner Paul Ryan tritt nicht mehr an

Mi., 11. April 2018, 17:08 Uhr

Paul Ryan, der Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, tritt nicht mehr zur Wiederwahl an. Foto: J. Scott Applewhite/AP

Paul Ryan, der bisher wohl mächtigste Vertreter der Republikaner im Parlament, zieht sich aus der großen Politik zurück. Er will bis nach der Parlamentswahl weitermachen. Doch das Gerangel um sein Erbe hat schon begonnen.

Nach Cohen-Razzia: Feuert Trump nun Sonderermittler Mueller?

Mi., 11. April 2018, 10:25 Uhr

Trump-Anwalt Michael Cohen in New York. Der langjährige Anwalt und Vertraute des US-Präsidenten Trump ist Ziel einer Razzia geworden. Foto: Frank Franklin Ii/AP

Der Präsident soll getobt haben: Ermittler beschlagnahmten Material bei seinem persönlichen Freund und Rechtsbeistand Michael Cohen. Viele glauben, Trump könnte sich nun rächen. Doch das Eis ist auch für den Präsidenten dünn.