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Hier gibt es das beste Sushi in Saarbrücken und Umgebung

Na, hungrig? Mit diesen Adressen seid ihr bestens versorgt. Foto: red

Na, hungrig? Mit diesen Adressen seid ihr bestens versorgt. Foto: red

Während die bekanntesten Zubereitungsarten, das sogenannte „Nigiri(mit der Hand geformt) und „Maki(mit einer Bambusmatte gerollt), in allen Saarbrücker Sushi-Restaurants und auch Sushi-Bars vertreten sind, gibt es noch viele weitere Variationen. Diese entstehen durch die unterschiedlichen Füllungen oder Beläge: Hier nimmt man – neben den verschiedensten Fischsorten -  auch gerne Garnelen, Hähnchen, verschiedenes Gemüse, Tofu, Ei sowie Rindfleisch.

Und wem das immer noch nicht reicht, der findet in Saarbrücken ebenso Restaurants, die moderne Sushi-Fusion-Küche anbieten: Eine Art der Zubereitung, die traditionelles Sushi mit westlicher Küche vereint.

Sushi-Ursprünge
Sushi, in der Form wie es man heute kennt, stammt ursprünglich nicht aus Japan, sondern Südostasien: Entlang des Mekong-Flusses entwickelten die Bewohner eine Konservierungsmethode für Süßwasserfisch. Hierbei wurde der gefangene Fisch gesäubert und in gekochtem Reis eingelegt. Das machte den Fisch lange haltbar, der säuerliche Reis wurde weggeschmissen. Diese Vorgehensweise erreichte im Laufe der Zeit China und von dort aus im 8. Jahrhundert Japan.

Sushi Bar - Running Sushi
Obertorstr. 3 in 66111 Saarbrücken

Sushi im benachbarten Saarlouis
In Saarbrücken sind bereits alle Sushi-Restaurants und Bars bis auf den letzten Tisch reserviert? Dann versuch' doch einmal Sushi in Saarlouis:

Grand – The Sushi Circle
Das Herzstück des Restaurants in der Alte-Brauerei-Straße 14 ist die Sushi-Bar, um die 50 Sitzplätze verlaufen. Dabei fährt das Sushi auf einem Band vor dem Gast vorbei, die gewünschte Speise kann so während des Buffets einfach heruntergenommen werden. Das Mittagsbüffet kostet von Montag bis Freitag 11,50 Euro. Samstag und Sonntag liegt der Preis bei 13 Euro. Das Abendbuffet hingegen ist mit 18 Euro (von Sonntag bis Donnerstag) ein wenig teurer. Freitags, samstags und sonntags kostet das Buffet 20,50 Euro.

So kocht man Sushi-Reis
Für zwei Personen reichen etwa 300g Sushi-Reis, sechs Esslöffel Reisessig, zwei bis drei Esslöffel Zucker und eine kleine Prise Salz.

- Zuerst muss der Reis gewaschen werden. Hierfür den Reis in ein Sieb leeren und dieses mit Wasser durchlaufen lassen. Währenddessen gelegentlich umrühren. Der Reis ist sauber, sobald das Wasser klar wird.

- Den Reis in einen Topf umfüllen, mit frischem Wasser auffüllen und für zwei Stunden in den Kühlschrank stellen. Nach Ablauf der Zeit das Wasser abgießen. Nun ist der Reis bereit, gekocht zu werden.

- Für 300g Reis 375ml warmes Wasser dazugeben, den Reis aufkochen lassen und direkt wieder auf niedrige Hitze stellen. Dabei sollte der Deckel stets auf dem Topf bleiben, sodass der Wasserdampf innen zirkulieren kann.

- Insgesamt 15 Minuten köcheln lassen. Ist der Reis fertig, so füllt man ihn in eine Schüssel um und gießt den Reisessig darüber. Zu guter Letzt den fertigen Reis etwa eine Stunde abkühlen lassen.

Sushi belegen oder füllen
Nachdem der Reis gekocht ist, folgen die letzten Schritte bis zum fertigen Sushi. Grundsätzlich lassen sich hier zwei Zubereitungsarten unterscheiden, nämlich Maki und Nigiri. Unter Maki versteht man eine Sushi-Rolle, bei der die Füllung innen und das Algenblatt außen ist. Der Aufbau erfolgt dabei in dieser Reihenfolge:

- Zunächst ein passendes Nori-Blatt auf die Bambusmatte legen. Dann das Blatt mit einer Reisschicht ausstreichen und darauf die entsprechende Füllung legen. Nun mit der Bambusmatte die Rolle formen und zuletzt in acht gleiche Stücke schneiden.

- Beim Nigiri wird im Gegensatz zum Maki lediglich ein Reisbällchen mit der Hand geformt und anschließend belegt. Hierzu nimmt man einen mittelgroßen Ball Reis in die Hand. Diesen bringt man durch gefühlvolles Kneten in die typische ovale Form.

- Im letzten Schritt belegt man nun den geformten Reis mit der gewünschten Zutat, beispielsweise einem Stück Lachs oder Tofu.

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