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Unternehmensführung effektiv und nachhaltig gestalten

Bei diesen löst die strikte Einhaltung der Unternehmensziele unter Umständen Stress oder Frust aus - und das vergiftet im schlimmsten Fall das gesamte Betriebsklima. Was fehlt, ist eine ausgeglichene Interessensbalance. Doch wie findet man diese? Am besten mit einer effektiven sowie nachhaltigen Unternehmensführungsstrategie, die folgende Aspekte berücksichtigt.

Mitarbeiter fördern

Viele Betriebe machen den Fehler, dass sie ihre Angestellten mit zahlreichen Forderungen überhäufen. Das fängt bei einer wachsenden Liste an Aufgaben an und hört bei unzähligen geduldeten Überstunden auf. Doch damit schneiden sich Firmen grundsätzlich ins eigene Fleisch. Zum einen wird so wertvolles Leistungspotenzial verschwendet, das Angestellte bei ständiger Überlastung nicht mehr kompensieren können. Zum anderen sorgt Stress für Frust, der im schlimmsten Fall in Form von Kündigungen sowie einer hohen Mitarbeiterfluktuation Ausdruck findet. Der bessere Weg lautet daher, motivierte sowie engagierte Mitarbeiter zu fördern - beispielsweise durch neue Einsatzgebiete oder Fortbildungen. Hier lohnt es sich für die Unternehmensführung, nicht in einer passiven Rolle zu verharren, sondern stattdessen Aktionismus an den Tag zu legen.

Mehr Mut zur Flexibilität

In vielen Stellenausschreibungen spielen Eigenschaften wie Spontanität oder Flexibilität als Einstellungskriterium eine große Rolle. Im Arbeitsalltag sind solche Forderungen jedoch oft an die Bereitschaft zu Überstunden oder die Akzeptanz starrer Strukturen geknüpft. Um nachhaltig für die Zukunft gewappnet zu sein, reicht es für Organisationen aller Art jedoch längst nicht mehr aus, diese Anpassungsfähigkeit nur von den Angestellten zu fordern. Flexibilität sollte viel mehr auch im Arbeitsalltag gelebt werden dürfen z.B. in Form von individuellen Arbeitszeiten. Das ermöglicht Mitarbeitern eine bessere Work-Life-Balance, was sich durch eine erhöhte Motivation bemerkbar machen kann. Zudem sind speziell in hochdigitalisierten sowie internationalen Unternehmen mit global verstreuten Kunden klassische 9-to-5-Jobs längst nicht mehr zeitgemäß.

Neue Technologien annehmen

Sich von liebgewonnenen Dingen zu trennen, ist nicht immer einfach. Doch oftmals hinterlässt abgeworfener Ballast Raum für neue Möglichkeiten. Ähnlich verhält es sich auch bei technischen Entwicklungen. Als zu groß und zu teuer wird in Firmen oft ihr Etablierungsaufwand empfunden: Schulungen organisieren, neue Hardware anschaffen und Workflows etablieren. Dabei lohnt es sich für Firmen gerade im IT-Bereich auf Neuerungen zu setzen. Bestes Beispiel: ERP-Systeme. Sie ermöglichen Firmen einen optimalen Ressourceneinsatz und bewirken gleichzeitig eine Transparenzsteigerung, wodurch sich Kosten nachhaltig senken lassen und die generelle Produktivität steigt. Wie das in der Praxis aussieht, kann man in diesem Online-Guide über ERP genau nachlesen.

Konkrete Ziele festlegen

Mit einer der größten Fehler, den Unternehmen begehen können, ist, sich auf Unternehmenserfolgen auszuruhen. Denn wirtschaftliche Krisen kommen manchmal aus dem Nichts. Deshalb ist es nie verkehrt, sich regelmäßig klar definierte Ziele zu stecken. Zum einen legen Geschäftsführer so eine Marschroute für ihren Betrieb fest. Zudem wirken Ziele motivationsfördernd. Schließlich ist ihr Erreichen an sich schon eine große Belohnung. Aber auch die Belegschaft profitiert von dieser Vorgehensweise. Schließlich strahlt eine richtungsweisende Geschäftsführung Beständigkeit sowie Sicherheit aus - und das fördert die generelle Leistungsbereitschaft sowie Effizienz. Diese sechs Tipps sind eine hilfreiche Inspiration auf dem Weg zur passenden Strategie.

Neue Geschäftsfelder erobern

Trends kommen und gehen. Besonders heutzutage im Zuge der Digitalisierung können Produkte oder Dienstleistungen, die heute noch gebraucht werden, morgen schon veraltet sein. Wer die Zeichen der Zeit jedoch nicht rechtzeitig erkennt, läuft Gefahr, den eigenen Betrieb ins Abseits zu manövrieren. Bessere Karten haben da Unternehmen, die sich auf mehreren Absatzmärkten niederlassen und diverse Geschäftsfelder besetzen. Denn diese Taktik fungiert als effektive Krisenprävention, indem sich Firmen nicht nur von einer Sparte abhängig machen. Deshalb rentiert es sich, immer wieder nach neuen Betätigungsfeldern Ausschau zu halten sowie in neue Bereiche zu investieren.

Selbstreflexion und neue Blickwinkel sorgen für Erfolg

Eine effektive sowie nachhaltige Unternehmensführung zu gestalten, ist grundsätzlich keine unlösbare Aufgabe. Solange die Führungsetage neugierig bleibt, Umdenken als Chance ansieht und hin und wieder auch mal die Mitarbeiterperspektive einnimmt, stehen die Zeichen gut, dass Betriebe in eine erfolgreiche Zukunft blicken können.

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