A8 Luxemburg Richtung Saarlouis Dreieck Saarlouis Vollsperrung in Richtung A8 Dillingen-Süd, Bauarbeiten, Dauer: 18.05.2018 18:00 Uhr bis 22.05.2018 05:00 Uhr (18.05.2018, 06:54)

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Absteiger Kaiserslautern bastelt fleißig an Drittliga-Kader

Kaiserslauterns Trainer Michael Frontzeck steht im Stadion. Foto: Uwe Anspach/Archiv

Kaiserslauterns Trainer Michael Frontzeck steht im Stadion. Foto: Uwe Anspach/Archiv

Kaiserslautern (dpa/lrs) - Beim 1. FC Kaiserslautern laufen die Planungen für die kommende Saison in der 3. Fußball-Liga auf Hochtouren. Vor dem vorerst letzten Zweitligaauftritt beim FC Ingolstadt am Sonntag (15.30 Uhr) nimmt der künftige Kader immer mehr Konturen an.

Mit der Vertragsverlängerung des bisher von Sporting Lissabon ausgeliehenen litauischen Nationalspielers Lukas Spalvis ist den Pfälzern ein erster Coup gelungen. Die Pfälzer sehen in dem 23-jährigen Torjäger einen der Schlüsselspieler für die Mission Wiederaufstieg. «Er ist ein hoch veranlagter Spieler und fühlt sich hier sehr wohl», sagte Trainer Michael Frontzeck am Freitag. «Es spricht auch für den Club, einen Spieler dieser Kategorie zu halten.»

Zudem wurde auch der Vertrag des defensiven Mittelfeldspielers Gino Fechner verlängert. «Das sind ein Stück weit schon Signalwirkungen. Da wird auch noch der ein oder andere Spieler folgen», kündigte Frontzeck an.

Mit dem offensiven Rechtsaußen Christoph Hemlein von Arminia Bielefeld wurde außerdem bereits der erste externe Neuzugang präsentiert. Die Verpflichtung des kanadischen Innenverteidigers André Hainault vom 1. FC Magdeburg soll zeitnah finalisiert werden. «Wir müssen in unserem engen finanziellen Rahmen Qualität und Mentalität kombinieren», erklärte Frontzeck. Der FCK kann im kommenden Jahr nur noch mit einem Lizenzspieleretat von rund fünf Millionen Euro planen.

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