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Darmstadt-Coach vor Ingolstadt-Spiel: «Kleine Wundertüte»

Darmstadts Trainer Dirk Schuster. Foto: Sebastian Kahnert

Darmstadts Trainer Dirk Schuster. Foto: Sebastian Kahnert

Darmstadt (dpa/lhe) - Vor dem wichtigen Heimspiel gegen den Mitabsteiger FC Ingolstadt gibt es für Trainer Dirk Schuster von Fußball-Zweitligist SV Darmstadt 98 noch mehrere Fragezeichen. So sind die Einsätze von Angreifer Felix Platte und dem im Winter aus Ingolstadt ausgeliehenen Verteidiger Romain Brégerie offen. Beide haben muskuläre Probleme und konnten in dieser Woche nicht das volle Trainingsprogramm absolvieren, sagte Schuster am Donnerstag. Weiterhin fehlen werden am Samstag (13.00 Uhr/Sky) auch Peter Niemeyer (Fersenverletzung) und Sandro Sirigu (Muskelverletzung).

Auch der Gegner sei «eine kleine Wundertüte», sagte Schuster. Zwar habe man Ingolstadt bei der 0:1-Heimniederlage am Montagabend gegen den VfL Bochum beobachtet. Nachdem dort aber die beiden Schlüsselspieler Alfredo Morales und Stefan Kutschke die fünfte Gelbe Karte gesehen haben, seien die Erkenntnisse nur von begrenztem Wert.

«Ingolstadt hat einen guten und großen Kader, mit dem sie viele Möglichkeiten haben, diese Positionen verschieden zu besetzen oder das System zu verändern», sagte der Darmstadt-Coach.

Nach dem 2:0-Auswärtssieg in Dresden will der Tabellen-17. gegen Ingolstadt den nächsten Schritt Richtung Klassenerhalt tun. Auf Rechenspiele, wie viele Punkte dafür nötig sind, will sich Schuster aber nicht einlassen. «Es geht eh nur um uns, weil wir Hilfe von anderer Seite nicht erwarten können. Wir sind sehr gut beraten, wenn wir den Fokus nur auf uns haben», sagte er.

Von seinem Team forderte Schuster, dass es «von der ersten Sekunde an hellwach» ist und defensiv stabil arbeitet. Denn in den vergangenen Spielen habe man am Anfang zu viel gewollt und sei in Kontersituationen hineingelaufen. «Das darf uns gegen Ingolstadt nicht passieren», warnte der Coach.

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