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Freiwilligendienst: Zahl der «Bufdis» im Saarland sinkt

Der Begriff «Bufdi» für «Bundesfreiwilligendienst» ist im Duden des Jahres 2013 zu sehen. Foto: Jens Kalaene/Archiv

Der Begriff «Bufdi» für «Bundesfreiwilligendienst» ist im Duden des Jahres 2013 zu sehen. Foto: Jens Kalaene/Archiv

Köln (dpa/lrs) - Beim Bundesfreiwilligendienst ist die Zahl der «Bufdis» im Saarland leicht gesunken: 2018 leisteten durchschnittlich 294 Menschen einen solchen Freiwilligendienst ab. Der Mittelwert der vergangenen zwölf Monate lag damit um 34 «Bufdis» unter dem Vorjahresniveau. Das geht aus den jüngsten Statistiken hervor, die das Kölner Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben auf seine Website gestellt hat.

Der Bundesfreiwilligendienst war 2011 als Ersatz für den parallel zur Wehrpflicht weggefallenen Zivildienst eingeführt worden. Der Dienst in sozialen, kulturellen oder Bildungseinrichtungen dauert in der Regel ein Jahr und wird mit einem «Taschengeld» von maximal 390 Euro pro Monat vergütet. Im Gegensatz zum früheren Zivildienst richtet sich der Bundesfreiwilligendienst an Menschen jeden Alters. Trotzdem ist der Löwenanteil der «Bufdis» eher jung.

Derzeit arbeitet die Bundesregierung daran, derartige Freiwilligendienste attraktiver zu gestalten. Nach einem Gesetzentwurf, den das Bundeskabinett Ende 2018 beschlossen hat, soll der Dienst künftig auch in Teilzeit möglich sein.

Statistiken zum Bundesfreiwilligendienst

Fragen & Antworten zum Bundesfreiwilligendienst

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