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Inflationsrate im Saarland um 1,9 Prozent gestiegen

Brot und Butter: Auch bei Nahrungsmitteln zogen die Preise an. Foto: Jens Büttner/Archivbil

Brot und Butter: Auch bei Nahrungsmitteln zogen die Preise an. Foto: Jens Büttner/Archivbil

Saarbrücken (dpa/lrs) - Für viele Produkte haben Saarländer im Mai tiefer in die Tasche greifen müssen als noch ein Jahr zuvor. Die Inflationsrate stieg um 1,9 Prozent, wie das Statistische Amt in Saarbrücken am Mittwoch mitteilte. Das ist der höchste Wert seit 13 Monaten.

Dafür sorgte vor allem der Mineralölpreis. Heizöl war vor einem Jahr noch rund ein Viertel günstiger. Im Vergleich zum April diesen Jahres ging der Preis um 6 Prozent nach oben. Auch an Tankstellen mussten Verbraucher mehr zahlen als noch einen Monat zuvor: Die Preise stiegen im Schnitt um 4,3 Prozent. Verglichen mit dem Mai vergangenen Jahres lag das Plus bei 8,3 Prozent.

Auch bei Nahrungsmitteln zogen die Preise an. Durchschnittlich lag hier der Preisanstieg im Vergleich zum Vorjahresmonat bei 3,5 Prozent. Dafür sorgten vor allem Gurken (39 Prozent), Butter (32 Prozent) und Sahne (32,1 Prozent). Die Preise für Kopf- oder Eisbergsalat stiegen um 29,2 Prozent. Deutlich günstiger wurden dagegen Kartoffeln angeboten - die Kosten für die Knollen fielen um 14,5 Prozent.

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