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Kaiserslautern: Druck auf Trainer Hildmann wächst

Sascha Hildmann. Foto: Uwe Anspach/Archivbild

Sascha Hildmann. Foto: Uwe Anspach/Archivbild

Kaiserslautern (dpa/lrs) - Der Druck auf den Trainer Sascha Hildmann wird beim 1. FC Kaiserslautern größer. Nach dem Fehlstart in der 3. Fußball-Liga soll beim FSV Zwickau am Montagabend die Trendwende eingeleitet werden. «Ich fokussiere mich total auf meine Aufgabe als Trainer und glaube fest an die Mannschaft. Alles weitere kann ich nicht beeinflussen», sagte Hildmann am Freitag und versuchte den Diskussionen um seine Person auszuweichen.

Mit nur einem Sieg und fünf Zählern aus fünf Partien hinkt der Traditionsverein den eigenen Ansprüchen weit hinterher. Insbesondere die 0:3-Heimschlappe gegen Eintracht Braunschweig hat in der Pfalz Spuren hinterlassen. «Das hat viele Gründe. Aber ein Mentalitätsproblem hat die Mannschaft nicht», sagte Hildmann und forderte: «Wir müssen das Momentum wieder auf unsere Seite ziehen. Die Ansätze waren gut.»

Das Vertrauen in die bisher gesetzten Spieler hat der 47-Jährige trotz schwacher Leistungen nicht verloren. «Es wäre falsch, jetzt puren Aktionismus walten zu lassen. Ich vertraue den Spielern», betonte Hildmann.

Dennoch dürfte es in der Startformation zu Veränderungen kommen. Sommerneuzugang Simon Skarlatidis, der nach seiner Verletzungspause zuletzt zweimal eingewechselt wurde, könnte zu seinem Startelfdebüt für die Pfälzer kommen. Neben den Langzeitverletzten Lukas Spalvis (Knorpelschaden) und Dylan Esmel (Kreuzbandriss) beim Gastspiel in Sachsen sicher fehlen werden Theodor Bergmann (Virusinfektion) und Andri Runar Bjarnason (Aufbautraining).

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