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Kaiserslautern-Trainer Frontzeck: «Hart gearbeitet»

Kaiserslauterns Trainer Michael Frontzeck steht im Stadion. Foto: Uwe Anspach/Archiv

Kaiserslauterns Trainer Michael Frontzeck steht im Stadion. Foto: Uwe Anspach/Archiv

Kaiserslautern (dpa/lrs) - Der 1. FC Kaiserslautern bestreitet am Samstag (14.00 Uhr) das erste Drittligaspiel der Vereinsgeschichte. Gegen den Regionalliga-Aufsteiger TSV 1860 München werden zum Duell der beiden Traditionsvereine über 40 000 Zuschauer auf dem Betzenberg erwartet.

Hinter den Pfälzern liegen turbulente und intensive Monate. Nach dem erstmaligen Zweitliga-Abstieg steht nun eine fast komplett neuformierte Elf auf dem Platz. Doch die Stimmung im Umfeld der Roten Teufel ist gut wie lange nicht, auch der Dauerkartenverkauf blieb mit über 12 000 abgesetzten Jahreskarten auf dem Vorjahresniveau.

Das Ziel Wiederaufstieg ist klar formuliert und aus wirtschaftlicher Sicht auch notwendig. «Wir wissen aber, dass dieses Ziel kein selbstverständliches ist und uns ein langer und holpriger Weg bevorsteht. Eine eingespielte Mannschaft ist immer ein Trumpf, und diesen können wir noch nicht haben», sagte Sportvorstand Martin Bader am Donnerstag. Cheftrainer Michael Frontzeck betonte jedoch: «Ich kann mit guten Gewissen sagen, dass wir hart und intensiv gearbeitet haben.» Er wisse aber, «dass die Vorbereitung das eine ist, der Wettkampf dann das andere».

Zum Auftakt kann der 54-Jährige personell aus dem Vollen schöpfen und freut sich darauf, mit den Münchnern gleich zum Start «eine große Aufgabe» vor der Brust zu haben. «Wir sind heiß auf den Samstag und freuen uns darauf, dass es endlich losgeht. Wir wollen alles reinschmeißen, was wir uns erarbeitet haben», erklärte Kapitän Florian Dick.

© WhatsBroadcast
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