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Kaiserslautern in Zwickau unter Druck

Kaiserslauterns Trainer Michael Frontzeck steht im Stadion. Foto: Uwe Anspach/Archiv

Kaiserslauterns Trainer Michael Frontzeck steht im Stadion. Foto: Uwe Anspach/Archiv

Kaiserslautern (dpa/lrs) - Nach dem verpatzten Saisonstart wächst der Druck auf den Fußball-Drittligisten 1. FC Kaiserslautern weiter an. Sechs Punkte trennen den Zweitliga-Absteiger nun bereits von den Aufstiegsrängen. Nur ein Sieg beim FSV Zwickau am Sonntag (13.00 Uhr) würde die Lage vor der Länderspielpause etwas entspannen und das unruhige Umfeld besänftigen.

Trotz nur fünf Zählern aus den ersten fünf Saisonspielen tritt Sportvorstand Martin Bader der Kritik an Trainer Michael Frontzeck vehement entgegen. «Wir werden den eingeschlagenen Weg weitergehen. Das Beste für den Verein ist Kontinuität, die hier seit Jahren fehlt. Michael Frontzeck ist dafür absolut der richtige Mann», sagte der 50-Jährige am Donnerstag.

«Der Verein stellt sich gerade neu auf. Da müssen alle zusammenzuhalten und es wäre für alle gut, dies zu akzeptieren», sagte Frontzeck und wehrte sich damit gegen die kritischen Stimmen. «Es ist sehr befremdlich, dass nach vier Wochen in der Saison alles in Frage gestellt wird.»

Ausgerechnet in der schwierigen Situation haben die Pfälzer jetzt mit größerem Verletzungspech zu kämpfen. Die Stammspieler Lukas Spalvis (Muskelverletzung), Andre Hainault (Schulterverletzung) und Mads Albaek (Knieprellung) werden am Sonntag fehlen. «Zwickau spielt einen robusten und effektiven Fußball. Die Trainingswoche stimmt mich positiv, dass wir darauf eingestellt sind», erklärte Frontzeck.

Kader 1. FC Kaiserslautern

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