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Kaiserslautern will gegen Karlsruhe die Trendwende einleiten

FCK-Trainer Michael Frontzeck. Foto: Uwe Anspach

FCK-Trainer Michael Frontzeck. Foto: Uwe Anspach

Kaiserslautern (dpa/lrs) - Nach dem Fehlstart in der 3. Fußball-Liga steht der 1. FC Kaiserslautern bereits schon früh in der Saison unter Zugzwang. Ausgerechnet im Südwest-Derby gegen den Karlsruher SC muss am Samstag (14.00 Uhr) die Trendwende her. «Das ist natürlich ein besonderes Spiel. Da geht es um mehr als nur die drei Punkte», betonte FCK-Trainer Michael Frontzeck am Donnerstag.

Durch zwei Niederlagen in der Liga und der deftigen 1:6-Pokalpleite gegen die TSG 1899 Hoffenheim ist die Euphorie in der Pfalz restlos verflogen. Im Nachbarschaftsduell geht es für die Roten Teufel auch um Wiedergutmachung. Bei einer weiteren Pleite droht die Stimmung im Umfeld unangenehm zu werden. «Aus den letzten beiden Spielen, gerade aus dem in Halle, sollten wir zügig lernen, dass es so nicht geht. Wir sind angehalten, punktemäßig dranzubleiben», sagte Frontzeck.

Mit nur vier Punkten aus vier Spielen trennen die Lauterer bereits fünf Zähler von den Aufstiegsrängen. Das Verpassen des direkten Wiederaufstieges würde die Zukunft des Vereins in Frage stellen. Nur mit einem Dreier kann auch Frontzeck etwas Druck von seiner Person nehmen. Der 54-Jährige kann bis auf den Langzeitverletzten Dylan Esmel (Kreuzbandriss) und den sich nach einem grippalen Infekt im Aufbautraining befindenden Theodor Bergmann personell aus dem Vollen schöpfen.

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