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Projekt vernetzt Generationen im Saarland

Teilnehmer des Projekts «Virtuelles Mehrgenerationenhaus» halten Tablets in der Hand. Foto: Oliver Dietze

Teilnehmer des Projekts «Virtuelles Mehrgenerationenhaus» halten Tablets in der Hand. Foto: Oliver Dietze

Saarbrücken (dpa/lrs) - Das Saarland baut sein Programm «Virtuelles Mehrgenerationenhaus» weiter aus. Am kommenden Dienstag (7. August) werden vier neue Standorte mit jeweils 15 Teilnehmern im Alter zwischen zehn und 90 Jahren eingerichtet, und zwar in den Gemeinden Heusweiler und Illingen, in Homburg und im Landkreis St. Wendel/Ortsteil Freisen.

Die Landesmedienanstalt Saarland, das MedienNetzwerk SaarLorLux und das saarländische Sozialministerium riefen das Projekt Anfang 2016 ins Leben. Es gilt als bundesweit einzigartig. Seit der Gründung wurden in den ersten sechs Modellkommunen bislang 130 Veranstaltungen und Kurse durchgeführt. Die Teilnehmer werden mit Tablet-Computern ausgestattet, um miteinander kommunizieren zu können.

Nach Auskunft von Sozial- und Familienministerin Monika Bachmann (CDU) sollen durch die «Virtuellen Mehrgenerationenhäuser» vor allem ältere Menschen weitere Möglichkeiten erhalten, sich mit anderen über neue Kommunikationswege auszutauschen. «Es geht dabei aber nicht darum, den persönlichen, direkten menschlichen Kontakt zu ersetzen», sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. «Dieser ist und bleibt unersetzlich. Es geht uns vielmehr darum, zusätzliche Möglichkeiten des Kontakts zu eröffnen.»

Landesmedienanstalt Saarland

Virtuelles Mehrgenerationenhaus

VMGH der Gemeinde Schwalbach

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