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Sieg oder Abstieg: Letzter Strohhalm für den FCK

Kaiserslauterns Trainer Michael Frontzeck. Foto: Uwe Anspach

Kaiserslauterns Trainer Michael Frontzeck. Foto: Uwe Anspach

Kaiserslautern (dpa/lrs) - Der erstmalige Abstieg des 1. FC Kaiserslautern in die 3. Liga könnte bereits an diesem Freitagabend Gewissheit werden. Nur ein Sieg bei Arminia Bielefeld würde die Hoffnung des Tabellenletzten der 2. Fußball-Bundesliga noch einmal für eine weitere Woche am Leben halten. «Es war zu erwarten, dass irgendwann die Situation kommt, in der wir den Klassenerhalt nur noch rechnerisch schaffen können. Ich versuche aber, das so gut es geht auszublenden und mich rein auf die 90 Minuten am Freitag zu konzentrieren», sagte FCK-Trainer Michael Frontzeck am Mittwoch.

Drei Spieltage vor Schluss haben die «Roten Teufel» acht Punkte Rückstand auf Platz 16. Der Traditionsverein hat sein sportliches Schicksal deshalb auch nicht mehr in der eigenen Hand. Frontzeck will trotzdem nichts unversucht lassen. Die Startelf bereits jetzt mit Perspektivspielern für die kommende Saison zu besetzen, wäre für den 54-Jährigen noch verfrüht. Nach dem Kreuzbandriss des zuletzt so starken Brandon Borrello und der fünften Gelben Karte für Leon Guwara ist Frontzeck dennoch gezwungen, seine Stammformation am Freitagabend (18.30 Uhr/Sky) auf mindestens zwei Positionen zu verändern.

Während sich Sportvorstand Martin Bader und Sportdirektor Boris Notzon bereits intensiv mit der Kaderplanung für die kommende Spielzeit beschäftigen, ist Frontzeck immer noch im Tagesgeschäft gefordert. «Ich bin noch zu sehr mit den einzelnen Spielen beschäftigt und habe noch keine Gedanken für die kommende Saison. Die Fokussierung gilt jetzt ausschließlich dem Freitag», sagte er.

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