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Verdi-Warnstreiks bei der Deutschen Telekom

Ein Mann hat am beim Warnstreik vor dem Verdi-Logo eine Pfeife im Mund. Foto: Parick Seeger/Archiv

Ein Mann hat am beim Warnstreik vor dem Verdi-Logo eine Pfeife im Mund. Foto: Parick Seeger/Archiv

Saarbrücken/Mainz (dpa/lrs) - Nach ergebnislosen Tarifverhandlungen mit der Deutschen Telekom hat die Gewerkschaft Verdi auch in Rheinland-Pfalz und im Saarland mit Warnstreiks den Druck auf die Arbeitgeber erhöht. Hunderte Service- und Technikkräfte legten am Freitag ihre Arbeit in Saarbrücken, Mainz, Neustadt an der Weinstraße, Kaiserslautern und Koblenz nieder, wie Verdi-Sprecher Andreas Wiese mitteilte. Die Gewerkschaft fordert mehr Geld für bundesweit 62 000 Tarifangestellte, Auszubildende und dual Studierende.

In Saarbrücken streikten nach Verdi-Angaben rund 100, in Mainz ebenfalls etwa 100, in Neustadt an der Weinstraße etwa 70, in Kaiserslautern 60 und in Koblenz 50 Beschäftigte und nahmen an Kundgebungen an den jeweiligen Standorten teil. Die Aktionen dauerten bis zu vier Stunden. Er sei zufrieden mit der Beteiligung, sagte Wiese. «Das ist ein deutliches Signal an den Arbeitgeber.»

Am Donnerstag war eine zweite Gesprächsrunde mit der Deutschen Telekom ergebnislos geblieben. Die dritte Gesprächsrunde ist für den 21. und 22. März geplant.

© WhatsBroadcast
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