A6 Kaiserslautern Richtung Metz/Saarbrücken zwischen Waldmohr und Homburg Gefahr durch 1 Gegenstand auf dem linken Fahrstreifen (ein Fahrrad) (18.08.2018, 12:25)

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Wichtig, aber noch kein Endspiel: FCK muss nach Fürth

Kaiserslauterns Trainer Michael Frontzeck vor Spielbeginn. Foto: Robert Michael/Archiv

Kaiserslauterns Trainer Michael Frontzeck vor Spielbeginn. Foto: Robert Michael/Archiv

Kaiserslautern (dpa/lrs) - Nach vier Siegen in den vergangenen sechs Spielen ist der Klassenerhalt für den Fußball-Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern wieder realistischer geworden. Doch der Rückstand des Tabellenletzten auf den Relegationsplatz beträgt immer noch fünf Zähler. Einen Rückschlag im Kellerduell bei der SpVgg Greuther Fürth darf sich der FCK am Samstag (13.00 Uhr/Sky) also nicht erlauben.

«Neun Spieltage vor Saisonende sprechen wir nicht von einem Endspiel. Egal wie es am Samstag ausgeht: Danach ist noch keine Entscheidung gefallen», sagte Trainer Michael Frontzeck vor diesem wichtigen Spiel. Gegen die seit acht Heimspielen ungeschlagenen Fürther erwartet er eine hart umkämpfte Partie. «Es wird ein enges Spiel, in dem Kleinigkeiten am Ende entscheiden werden. Durch den Rückenwind der letzten Wochen wird Fürth mit viel Selbstvertrauen auftreten.»

Im Frankenland müssen die Pfälzer auf Außenverteidiger Benjamin Kessel verzichten, der nach seiner fünften Gelben Karte gesperrt ist. Dafür kehrt der zuletzt wegen einer Oberschenkelprellung fehlende Abwehrchef Jan-Ingwer Callsen-Bracker zurück in die Startelf.

Die Statistik spricht für die «Roten Teufel»: Die vergangenen sieben Pflichtspiele gegen Fürth wurden alle gewonnen.

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