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Themen des Tages

Trump stellt WHO in Corona-Krise an den Pranger - und droht

Mi., 08. April 2020, 04:38 Uhr

US-Präsident Donald Trump droht der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Foto: Alex Brandon/AP/dpa

US-Präsident Trump hat das Coronavirus bereits zum «unsichtbaren Feind» erklärt, nun hat er in der Krise einen neuen Gegner ausgemacht: die Weltgesundheitsorganisation. Mitten in der globalen Gesundheitskrise droht er, US-Gelder einzufrieren.

Mehr als 103.000 Corona-Nachweise in Deutschland

Di., 07. April 2020, 20:51 Uhr

Proben mit Abstrichen werden in einem Labor auf das Coronavirus untersucht. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/ZB

Die Zahl der Coronavirus-Infektionen in Deutschland hat die Marke von 100.000 geknackt. Drei Bundesländer bleiben weiterhin am stärksten betroffen.

Boris Johnson in «stabilem Zustand»

Di., 07. April 2020, 19:03 Uhr

Ein Polizeibeamter steht vor dem St. Thomas-Krankenhaus im Zentrum von London, wo Premierminister Johnson auf der Intensivstation liegt. Foto: Kirsty O'connor/PA Wire/dpa

Aufatmen in Großbritannien: Regierungschef Boris Johnson geht es etwas besser. Über den Berg ist er damit aber wohl noch nicht.

Spahn: «Es wird nicht sofort wieder alles so wie vorher»

Di., 07. April 2020, 16:37 Uhr

Gesundheitsminister Jens Spahn (r) und Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann bei einer Videokonferenz im Staatsministerium in Stuttgart. Foto: Jana Hoeffner/Staatsministerium Stuttgart/dpa

Wie kommt das gesellschaftliche Leben in Deutschland trotz Coronavirus wieder in Gang - und vor allem wann? Nach Ostern soll erneut Bilanz gezogen werden. Aber Politiker warnen vor falschen Hoffnungen.

Kardinal Pell überraschend in Berufung freigesprochen

Di., 07. April 2020, 07:07 Uhr

Kardinal George Pell kommt auf freien Fuß. Das höchste australische Gericht gab dem Berufungsantrag des 78-Jährigen statt. Foto: Andy Brownbill/AP/dpa

Überraschendes Ende eines spektakulären Prozesses. Australiens höchstes Gericht kippt das Urteil wegen Kindesmissbrauchs gegen Kardinal Pell. Der einstige Finanzchef des Vatikans gibt sich nach seiner Entlassung versöhnlich.

Britischer Premierminister Johnson auf Intensivstation

Mo., 06. April 2020, 23:05 Uhr

Der Zustand von Premier Boris Johnson hat sich verschlechtert. Foto: Matt Dunham/PA Wire/dpa

Er gab sich nach seiner Corona-Infektion noch optimistisch, wirkte aber schon angeschlagen. Jetzt hat sich Boris Johnsons Zustand so stark verschlechtert, dass er auf die Intensivstation musste.

Söder: Bestimmte Anti-Corona-Maßnahmen noch für längere Zeit

Mo., 06. April 2020, 22:03 Uhr

Markus Söder: «Wir müssen vorsichtig sein und dürfen keinen Rückfall riskieren.». Foto: Armin Weigel/dpa

Wie könnte eine Exit-Strategie aussehen, wie könnte der Weg zurück zu mehr Normalität in Deutschland aussehen? Bayerns Regierungschef Söder kündigt an, dass der Anti-Corona-Kampf wohl noch länger dauern wird.

Lebensmittelketten bleiben an Osterfeiertagen geschlossen

Mo., 06. April 2020, 18:02 Uhr

Mitarbeiterinnen in einem Supermarkt tragen Schutzmasken, während sie die Kühlregale mit Waren bestücken. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

Supermarktmitarbeiter gehören wie medizinisches Personnal zu den Helden des Alltags. Nun naht Ostern und die Handelsketten wollen ihren Mitarbeitern eine Verschnaufpause gönnen.

Coronavirus: Britischer Premierminister im Krankenhaus

Mo., 06. April 2020, 04:09 Uhr

Am 28. März führte Boris Johnson aus der häuslichen Quarantäne noch den Vorsitz beim morgendlichen Treffen zum Coronavirus. Foto: Andrew Parsons/10 Downing Street/dpa

Der britische Premier Johnson leidet seit mehr als einer Woche an der Lungenkrankheit Covid-19. Nun soll er wegen andauernder Symptome vorsorglich im Krankenhaus untersucht werden. Ob er seine Amtsgeschäfte weiterführen kann, war zunächst unklar.

Mehr als 95.900 Corona-Nachweise in Deutschland

So., 05. April 2020, 20:35 Uhr

Proben für Corona-Tests werden in einem Labor untersucht. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/ZB

Die Zahl der registrierten Infektionen in Deutschland steigt weiter. Bayern ist am stärksten betroffen - auch auf 100.000 Einwohner gerechnet.

Zweites Flüchtlingslager nahe Athen unter Corona-Quarantäne

So., 05. April 2020, 13:44 Uhr

Das Flüchtlingslager «Gerakini» in Malakasa nahe Athen. Foto: Angelos Tzortzinis/dpa

Rund 1800 Menschen leben im Flüchtlingslager von Malakasa nördlich von Athen. Nun ist bei einem Bewohner das Coronavirus festgestellt worden. Es ist bereits das zweite betroffene Camp.

USA: Zahl der Corona-Infektionen steigt auf mehr als 300.000

Sa., 04. April 2020, 22:03 Uhr

Medizinisches Personal schiebt einen Patienten in die Notaufnahme eines New Yorker Krankenhauses. Foto: Mary Altaffer/AP/dpa

Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus steigt in den USA weiter rasant an. Nun wurde die Zahl von 300.000 Infizierten überschritten.

Giffey: Mehr häusliche Gewalt vor allem in Städten

Sa., 04. April 2020, 11:26 Uhr

In Berlin gibt es nach Angaben der Bundesfamilienministerin einen Anstieg der Anzeigen wegen häuslicher Gewalt. Foto: Maurizio Gambarini/dpa

Die Menschen in Deutschland sind angehalten, zuhause zu bleiben. Viele befürchten: Die häusliche Gewalt wird zunehmen. Familienministerin Franziska Giffey sieht vor allem in den Städten ein Problem - was auch erste Zahlen zeigen.

RKI: Maßnahmen zeigen Wirkung - noch keine Entwarnung

Fr., 03. April 2020, 19:39 Uhr

RKI-Präsident Lothar H. Wieler bei einer Pressekonferenz zum Stand der Verbreitung des Coronavirus in Deutschland. Foto: Michele Tantussi/X03942/REUTERS

Auf diese Einschätzung wartet Deutschland gespannt: Wirken die harten Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus? Nun hat das Robert Koch-Institut erste Antworten gegeben.

Schwierige Bergungsarbeiten nach Zugunglück bei Freiburg

Fr., 03. April 2020, 12:46 Uhr

Feuerwehrfahrzeuge stehen um den verunglückten Zug. Foto: Patrick Seeger/dpa

Eine 100 Tonnen schwere Betonplatte löst sich bei Freiburg von einer Brücke und stürzt auf die Bahnstrecke Karlsruhe-Basel. Ein Güterzug prallt hinein, der Lokführer stirbt. Nun laufen schwierige Bergungsarbeiten.

Mehr als eine Million Coronavirus-Infektionen weltweit

Fr., 03. April 2020, 10:27 Uhr

Männer mit Mundschutzmasken am Eingang des Friedhofs «Jardines de la Esperanza» in der Hafenstadt Guayaquil in Ecuador. Foto: Marcos Pin Mendez/dpa

Drei Monate nach Bekanntwerden der ersten Corona-Infektionen in China steigt die Zahl der nachgewiesenen Fälle weltweit auf mehr als eine Million. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen. Im Fokus stehen inzwischen längst andere Länder als China.