A1 Trier Richtung Saarbrücken zwischen Nonnweiler-Primstal und Rastplatz Sombach-Mühle Gefahr durch defektes Fahrzeug im Baustellenbereich 129090 frbe (19:44)

A1

Priorität: Dringend

11°C
Saarbrücken
weather-Saarbrücken
11°C
Saarbrücken
weather-Saarbrücken

Warum Abba so wichtig ist

Schlimme Mode, schöne Songs: Björn Ulvaeus, Agnetha Fältskog, Anni-Frid Lyngstad und Benny Andersson (v.l.) im Jahr 1978 in der deutschen TV-Show «Am laufenden Band». Foto: Schilling

Schlimme Mode, schöne Songs: Björn Ulvaeus, Agnetha Fältskog, Anni-Frid Lyngstad und Benny Andersson (v.l.) im Jahr 1978 in der deutschen TV-Show «Am laufenden Band». Foto: Schilling

Stockholm (dpa) - Die Schweden von Abba gehören nicht nur zu den weltweit erfolgreichsten Musikern aller Zeiten, sondern haben mit ihren Liedern auch einen wichtigen Platz in der Musikgeschichte.

Bis heute ist die Band untrennbar mit dem Begriff Schweden-Pop verbunden. In ihrem Heimatland werden die Vier fast wie Nationalheilige verehrt. Seit 2013 hat die Band in der Hauptstadt Stockholm sogar ein eigenes Museum. Björn Ulvaeus und Benny Andersson schufen mit ihrem einzigartigen Sound aus schwedischem Volkslied und Schlager zeitlose Ohrwürmer - viele gelten als perfekte Popsongs.

Rund 380 Millionen Alben hat die Band nach Angaben des Abba Museums weltweit verkauft. Aus den acht Studioalben - von «Ring Ring» (1973) bis «The Visitors» (1981) - wurden in Deutschland sage und schreibe neun Nummer-eins-Singles ausgekoppelt: «Waterloo», «S.O.S.», «Mamma Mia», «Fernando», «Dancing Queen», «Money, Money, Money», «Knowing Me, Knowing You», «Super Trouper» und «One Of Us».

Der erfolgreichste Longplayer ist das Best-of «Abba Gold»: Seit der Veröffentlichung 1992 schaffte es die Platte insgesamt 297 Wochen in die deutschen Top 100 - zuletzt im Januar 2018.

Abba offizielle Homepage

Diskografie auf Abba-Website

Bandgeschichte auf Abba-Website

Abba-Museum über Gesamtverkäufe

Abba-Singles und -Alben in deutschen Charts

«Abba Gold» in deutschen Charts

BBC über Bedeutung von Abba

«The Telegraph» über Bedeutung von Abba

© WhatsBroadcast
Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein