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Themen des Tages

Die von Russland ausgewiesenen Diplomaten

Sa., 31. März 2018, 12:44 Uhr

Die deutsche Botschaft in Moskau. Foto: Thomas Körbel

Berlin/Moskau (dpa) - In der Affäre um den Giftanschlag auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal haben zahlreiche Staaten russische Diplomaten ausgewiesen. Russland hat darauf mit der Ausweisung von D...

Konflikt mit Russland verhärtet sich

Fr., 30. März 2018, 21:12 Uhr

Rüdiger von Fritsch, Botschafter aus Deutschland, beim Verlassen des russischen Außenministeriums. Foto: Pavel Golovkin

Die Fronten im Fall Skripal verhärten sich. Russland weist Dutzende Diplomaten westlicher Botschaften aus. Droht eine weitere Eskalation?

Führen neue Wege aus dem «Makel» Hartz IV?

Do., 29. März 2018, 13:11 Uhr

Über Hartz IV und das gesamte System der Grundsicherung ist gleich zum Start der neuen großen Koalition wieder eine heftige Diskussion entbrannt. Foto: Hendrik Schmidt

Die noch junge Bundesregierung debattiert schon über ein aufgeladenes Thema: Die SPD will das Hartz-IV-System auf den Prüfstand stellen und schlägt Alternativen vor. Eine einfache Mission wird das aber nicht.

Kim sucht Schützenhilfe bei Xi

Mi., 28. März 2018, 18:06 Uhr

Mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping kam Kim Jong Un überein, wieder an der traditionellen Freundschaft beider Länder anzuknüpfen. Foto: CCTV/AP

Das Verhältnis zu China war frostig. Kim verärgerte Peking mit seinen Atom- und Raketentests. Vor den heiklen Gipfeln mit Südkoreas Präsident Moon und US-Präsident Trump besinnt sich der Machthaber plötzlich der alten Freundschaft - und Peking spielt dankbar mit.

Fall Skripal verschafft Premierministerin May Rückenwind

Mi., 28. März 2018, 14:53 Uhr

Der Giftanschlag auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter Yulia in der englischen Kleinstadt Salisbury gibt Großbritanniens Premierministerin Theresa May ordentlich Rückenwind. Foto: Tom Nicholson/London News Pictures via ZUMA

Gebeugt, versteinertes Gesicht - lange Zeit sah man Premierministerin Theresa May an, wie sehr der Brexit an ihr zehrte. Innerhalb des Kabinetts, aber auch außenpolitisch schien sie isoliert. Im Fall Skripal schart sie aber nun Kritiker und Verbündete um sich.

Warten auf die Antwort Russlands

Di., 27. März 2018, 19:24 Uhr

Russlands Präsident Wladimir Putin bei einer Pressekonferenz in Moskau. Foto: Pavel Golovkin/AP

Im Fall des vergifteten Ex-Agenten Skripal stehen die Zeichen auf Konfrontation. Nach der Ausweisung russischen Diplomaten durch westliche Staaten wird nun auf die russische Antwort gewartet.

Affäre Skripal: Westen weist russische Diplomaten aus

Mo., 26. März 2018, 21:41 Uhr

Russische Botschaft in Berlin: Im Zusammenhang mit der Skripal-Affäre hat die Bundesregierung vier Diplomaten ausgewiesen. Foto: Paul Zinken

Die internationale Affäre um den ehemaligen Spion Skripal schaukelt sich hoch. Nach Großbritannien erhöhen weitere Länder mit konkreten Konsequenzen den Druck auf Moskau. Wie wird die Antwort ausfallen?

Puigdemont bleibt in Gewahrsam

Mo., 26. März 2018, 20:50 Uhr

Der frühere katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemontwar war auf einer Raststätte nahe der Autobahn 7 bei Schleswig festgenommen worden. Foto: Manu Fernandez/AP

Liefert Deutschland ihn an Spanien aus oder nicht? Diese Frage stellt sich für den katalanischen Ex-Regierungschef Puigdemont. Auf die Antwort wird er wohl noch etwas warten müssen. Die Politik hält sich in dem Fall betont zurück.

Demut von der Datenkrake: Facebook gelobt vage Besserung

Mo., 26. März 2018, 18:32 Uhr

Ein Werbeplakat von Facebook an einer Straße in Köln. Foto: Rolf Vennenbernd

Katarina Barley ist erst seit einigen Tagen Justizministerin. Der Datenskandal um Facebook wäre für sie eine Option zur Profilierung. Theoretisch. Aber können Deutschland oder die EU einen solchen Großkonzern bändigen?

Eine Festnahme der besonderen Art - der Fall Puigdemont

Mo., 26. März 2018, 17:25 Uhr

Carles Puigdemont, ehemaliger Präsident der spanischen Region Katalonien, wurde in Deutschland festgenommen. Foto: Salvatore Di Nolfi/KEYSTONE

Der katalanische Ex-Regionalpräsident Puigdemont wurde in Deutschland festgenommen. Wie kam es dazu? Und wie geht es jetzt weiter? Wird er nun an Spanien ausgeliefert? Über ein komplexes Verfahren.

Pornostar berichtet über Drohungen nach Affäre mit Trump

Mo., 26. März 2018, 15:48 Uhr

Pornostar Stormy Daniels im Gespräch mit Journalist Anderson Cooper. Foto: Uncredited/CBS News/AP

Pornostar Stormy Daniels spricht in einem großen TV-Interview über ihre angebliche Affäre mit Donald Trump. Es geht um Schweigegeld und Drohungen.

Erklärung zur Ausweisung: «Starkes Signal der Solidarität»

Mo., 26. März 2018, 15:30 Uhr

Die deutsche und die russische Flagge als Anstecker an einem Sakko. Foto: Patrick Pleul

Berlin (dpa) - Wegen des Giftanschlags auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien weisen die USA und 14 EU-Staaten zahlreiche russische Diplomaten aus.

Puigdemont in Deutschland gefasst

Mo., 26. März 2018, 10:52 Uhr

Der ehemalige Regionalpräsident Puigdemont war laut Polizei bei der Einreise aus Dänemark auf einer Autobahnraststätte an der A7 bei Schleswig gestoppt worden. Foto: Virginia Mayo/AP

Seine Rückreise aus Skandinavien endet kurz hinter der deutschen Grenze. Autobahnpolizisten nehmen Kataloniens Ex-Regionalpräsidenten Carles Puigdemont nach einem Tipp bei Schleswig fest. Zumindest in der Haftanstalt Neumünster findet er sofort Unterstützung.

Puigdemont und der europäische Haftbefehl

So., 25. März 2018, 17:18 Uhr

Der damalige katalanische Regierungschef Puigdemont kommt zu seinem geplanten Auftritt vor dem katalanischen Regionalparlament im Oktober 2017. Foto: Manu Fernandez, AP

Kiel/Madrid (dpa) - Der europäische Haftbefehl, auf dessen Grundlage die Polizei in Schleswig-Holstein den früheren katalanischen Regionalpräsidenten Carles Puigdemont festgenommen hat, vereinfacht...

Frankreich trauert um einen Helden ohne Chance

Sa., 24. März 2018, 14:19 Uhr

Arnaud Beltrame wurde von dem Geiselnehmer lebensgefährlich verletzt und verstarb. Foto: Boyer Claude, MAXPPP

Der Tod Arnaud Beltrames macht Frankreich betroffen. Er hat sich geopfert, um andere zu retten. Wer war der Mann, den das Land nach dem islamistischen Terroranschlag nun als Helden feiert?

Donald Trump und die Falken

Fr., 23. März 2018, 17:53 Uhr

Trumps Personalpolitik belastet das ohnehin schon angespannte Verhältnis zum Iran. Foto: Abedin Taherkenareh

Donald Trump hat drei wichtige Personalentscheidungen innerhalb weniger Wochen getroffen: Die Tendenz ist eindeutig. Die Politik im Weißen Haus wird radikaler. John Bolton, einer der härtesten Falken, ist bald für die Sicherheitspolitik zuständig.