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Themen des Tages

Lockdown bis 14. Februar - Abschied von der Alltagsmaske

Di., 19. Januar 2021, 22:35 Uhr

Kanzlerin Angela Merkel (CDU), Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (l, SPD) und der CSU-Vorsitzende Markus Söder kommen zur Pressekonferenz im Bundeskanzleramt. Foto: Hannibal Hanschke/Reuters/Pool/dpa

Kaum jemand hatte daran gezweifelt: Die Menschen in Deutschland werden sich wegen der Corona-Pandemie weiter stark einschränken müssen. Die Virusmutationen macht Bund und Ländern so viel Sorge, dass einzelne Regeln noch verschärft werden.

Großrazzia gegen Schleuser in mehreren Bundesländern

Di., 19. Januar 2021, 16:10 Uhr

Einsatzkräfte der Bundespolizei stehen bei einem Einsatz in einem Wohngebiet in Salzgitter, Niedersachsen. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Sie sollen zahlreiche Menschen aus Syrien illegal nach Deutschland gebracht haben. Der mutmaßliche Chef der Schleuserbande wurde bereits in Österreich gefasst - nun nahmen Ermittler auch Komplizen fest.

19-Jährige tot in Auto gefunden

Di., 19. Januar 2021, 14:37 Uhr

Polizisten durchsuchen einen Bahndamm in der Nähe des Parkplatzes, auf dem die Frauenleiche in einem Auto gefunden wurde. Foto: Philipp Schulze/dpa

Am frühen Morgen macht die Polizei in Lüneburg eine traurige Entdeckung. In einem Auto liegt der leblose Körper einer jungen Frau.

Lockdown wohl bis Februar

Mo., 18. Januar 2021, 22:00 Uhr

Ein menschenleerer Platz ist in der Innenstadt Gifhorn in Niedersachen zu sehen. Hier gilt bereits zwischen 20.00 Uhr und 5.00 Uhr bis Ende Januar die Ausgangsbeschränkung. Foto: Bodo Marks/dpa

Die Corona-Lage bleibt angespannt: Bei den Infektionszahlen deutete sich zuletzt leichte Entspannung an, aber wie sicher ist das? Dazu kommt ein neuer Virustyp. Lockerungen sind vorerst nicht in Sicht.

USA wollen erste Sanktionen wegen Nord Stream 2 verhängen

Mo., 18. Januar 2021, 21:29 Uhr

Schlepper ziehen das russische Rohr-Verlegeschiff «Fortuna» aus dem Hafen auf die Ostsee. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/ZB

Bislang drohten die USA nur mit Sanktionen gegen die Gas-Pipeline Nord Stream 2. Nun kommen erste Strafmaßnahmen - unmittelbar vor dem Ende der Trump-Regierung. Auch unter seinem Nachfolger Biden dürfte der Widerstand gegen das Projekt in Washington aber andauern.

Krankenpfleger in weiteren Fällen unter Mordverdacht

Mo., 18. Januar 2021, 06:10 Uhr

Im «Klinikum rechts der Isar - TU München» gibt es in mehreren Fällen Mordverdacht gegen einen Krankenpfleger. Foto: Matthias Balk/dpa

Im Herbst 2020 macht eine Festnahme in München Schlagzeilen: Ein Pfleger soll im Krankenhaus versucht haben, drei Patienten umzubringen. Jetzt zeigt sich: Die Verdachtsfälle sind womöglich nur die Spitze des Eisberges.

Kremlgegner Nawalny in Moskau festgenommen

So., 17. Januar 2021, 23:32 Uhr

Das Videostandbild zeigt Alexej Nawalny neben seiner Ehefrau Julia, während er von der Polizei festgehalten wird. Foto: ---/Sputnik/dpa

In Russland drohen Alexej Nawalny, dem schärfsten Kritiker von Präsident Wladimir Putin, Haft oder sogar ein neuer Mordanschlag. Trotzdem hat er das für ihn sichere Deutschland verlassen. Für seinen politischen Kampf in Moskau hat der Oppositionelle einiges vor.

Corona-Verschärfungen in Sicht

So., 17. Januar 2021, 21:53 Uhr

Hinweis auf die Maskenpflicht im Ostseebad Binz auf Rügen. Foto: Stefan Sauer/dpa-Zentralbild/dpa

Kanzlerin und Ministerpräsidenten wollen bei Krisenmaßnahmen wegen der angespannten Corona-Lage in der neuen Woche wieder nachlegen. Sollen Menschen mit Impfung bald mit mehr Freiheiten rechnen können?

Das war der Samstag, das kommt am Sonntag

So., 17. Januar 2021, 07:11 Uhr

Dortmunds Marco Reus war nach dem Spiel untröstlich - beim Zwischenstand von 1:1 verschoss er einen Foulelfmeter. Foto: Leon Kuegeler/Reuters Pool/dpa

Die Konkurrenz patzt - der FC Bayern will davonziehen. Mit einem Sieg gegen Freiburg würden die Münchner zum großen Profiteur der Schwäche der Verfolger. Auf mehreren Bundesliga-Plätzen gibt es Ärger.

Bund und Länder ringen um weitere Corona-Verschärfungen

Sa., 16. Januar 2021, 21:44 Uhr

«Frau Merkel schickt uns in die Verlängerung! Durchhalten ist angesagt!» steht auf einer Tafel neben einem geschlossenen Geschäft im hessischen Friedberg. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa

Deutschland steuert auf weitere Corona-Beschränkungen zu. Die Infektionszahlen und viele Äußerungen der Politik deuten darauf hin. Die Frage ist aber: Was genau soll kommen - und für wie lange?

Schneerutsche im Zugspitzgebiet

Sa., 16. Januar 2021, 17:45 Uhr

Ein Helikopter landet hinter Helfern der Bergrettung. Foto: Thomas Sehr/dpa

Die Schweiz hat mit rekordverdächtigen Schneemengen zu kämpfen. Lawinen gehen ab, mindestens zwei Wintersportler sterben. In Deutschland scheint die Situation glimpflich ausgegangen zu sein.

US-Forscher: Weltweit mehr als zwei Millionen Corona-Tote

Fr., 15. Januar 2021, 19:06 Uhr

Weltweit hat die Zahl der Corona-Toten die Marke von 2 Millionen überschritten. Großbritannien und Brasilien sind besonders betroffen. Foto: Danny Lawson/PA Wire/dpa

Es ist eine unvorstellbare Zahl: Zwei Millionen Tote. Dahinter stehen unzählige trauernde Familien und Schicksalsschläge. Der UN-Generalsekretär spricht von einem «herzzerreißenden Meilenstein». Er fordert eine bessere Koordinierung im Kampf gegen die Pandemie.

Mehr als zwei Millionen Corona-Infektionen in Deutschland

Fr., 15. Januar 2021, 14:30 Uhr

Ein Apotheker nimmt von einer Frau einen Abstrich an einer Corona-Teststation in Wipperfürth. Foto: Oliver Berg/dpa

Ende Dezember sind ein Viertel mehr Menschen gestorben als im Durchschnitt, in Sachsen sogar doppelt so viele. Und die Zahl der Infektionen übersteigt eine prägnante Marke.

RKI: 1244 Corona-Todesfälle binnen 24 Stunden gemeldet

Do., 14. Januar 2021, 09:42 Uhr

Der Eingang zum Robert Koch-Institut (RKI), in dem die aktuelle Lage zum Coronavirus beurteilt wird. Foto: David Hutzler/dpa

Zunächst hatte es Unklarheiten gegeben - nun stehen die Zahlen fest: Die dem Robert Koch-Institut gemeldeten Corona-Todesfälle erreichen erneut einen Höchststand.

Regierungskrise in Italien: Conte verliert Renzi als Partner

Mi., 13. Januar 2021, 22:32 Uhr

Matteo Renzi, Chef der in Italien mitregierenden Partei Italia Viva, hält eine Pressekonferenz in der Abgeordnetenkammer in Rom ab. Foto: Alberto Pizzoli/POOL AFP/dpa

Der frühere Regierungschef Matteo Renzi hat Ernst gemacht und im Streit um die EU-Coronahilfen das Regierungsbündnis in Rom platzen lassen. Die Ministerinnen seiner Partei Italia Viva verlassen das Kabinett. Die Zukunft von Premier Giuseppe Conte steht auf der Kippe.

Schnee und Glatteis führen zu Verkehrschaos

Mi., 13. Januar 2021, 12:27 Uhr

Umgekippter Mülllaster bei Bretzfeld in Baden-Württemberg. Auf eisglatter Fahrbahn war der Lastwagen zuvor von der Straße gerutscht. Foto: Julian Buchner/dpa

Das Winterwetter macht es Autofahrern in der Nacht auf Mittwoch schwer. Es gibt bundesweit zahlreiche Unfälle, auch die Winterdienste sind mitunter betroffen. Die Polizei warnt: Auch tagsüber kann es vielerorts glatt bleiben.