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Heute Abend im TV: Tim Mälzer kocht bei "Kitchen Impossible" in Saarbrücken

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Fernsehkoch Tim Mälzer. Foto: Heimken/dpa

Dabei versucht er in der Küche des früheren saarländischen Sternekochs Jens Jakob dessen Fischsuppe nachzukochen.

Die zuvor aufgezeichnete Sendung läuft heute Abend (05.03.2017), 20.15 Uhr, auf VOX.

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Schwarzenholz

Verkehrsunfall mit Flucht und Körperverletzung in Schwarzenholz

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Symbolfoto

Gegen 05.45 Uhr holte am Freitagmorgen (03.03.2017) eine Frau in der Schwarzenholzer Kreppstraße eine Arbeitskollegin ab. Als sie vor dem Haus der Kollegin den Blinker setzte, fuhr ihr ein Autofahrer auf. Dieser war der Frau bereits vorher durch zu geringen Sicherheitsabstand aufgefallen. 

Nachdem beide aus ihren Autos ausstiegen, um sich zu besprechen, rief der Unfallverursacher in gebrochenem Deutsch "Arbeit, Arbeit". Als die Frau dann sagte, sie wolle die Polizei informieren, schlug ihr der Mann mit der flachen Hand auf den Kopf - und fuhr im Anschluss mit seinem Auto weg. 

Bei seinem Fahrzeug handelt es sich um einen silbernen Ford Kombi mit SLS-Kreis-Kennzeichen (möglicherweise einen Ford Focus). 

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 06881 5050 entgegen.

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Preissturz oder Wachstum?- Wie sich Corona auf den Immobilienmarkt auswirkt

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©bluedesign – stock.adobe.com

Trotz des “Corona-Dämpfers” spricht vieles dafür, dass die Wohnimmobilie mit einem blauen Auge davonkommen wird”, berichtet Peter Becker, Vertriebsdirektor der LBS Immobilien GmbH. Die seit Jahren steigenden Preise hätten allenfalls eine Atempause erfahren und blieben zunächst stabil. Becker: “Diese Aussage können wir aber nicht für den Wohnungsneubau tätigen. Die Baupreise werden auch in den nächsten Jahren weiter steigen.” Eine deutschlandweite Befragung der LBS zum Thema Corona und Wohnen unter der Kernzielgruppe der 20 bis 45-Jährigen hat interessante Ergebnisse ausgeworfen. Demnach wünschen sich mehr als die Hälfte der Befragten bei einem Umzug zukünftig Garten, Balkon und mehr Räume als bisher. “Aus unserer Sicht eine klare Botschaft an zukünftige Projekte der Architekten, Bauträger und deren beratende Vertriebe.”, ergänzt Peter Becker. Ein Drittel der heutigen Mieter geben zudem an, dass sich deren Wunsch nach den eigenen vier Wänden deutlich stärker ausgeprägt hat. “Aus einem ideellen Ziel hat sich somit durch Corona ein bestimmendes Lebensziel entwickelt. Es ist daher auch keine Überraschung, dass viele der Befragten mit ihrer aktuellen Wohnsituation unzufrieden sind.”, betont Becker.

Die Befragung zeigt: In der Krise werden die Schwachpunkte offengelegt. Mehr als 80 Prozent halten ein schönes Zuhause für wichtiger denn je und genießen es, einfach mal zu Hause zu sein. Die Hälfte derer hat dabei mehr Spaß am Gärtnern und Heimwerken gefunden. “Eine schöne Begleiterscheinung, wie wir finden.”, freut sich Peter Becker.

Ein viel diskutiertes Thema im Zuge von Corona ist auch die Heimarbeit. Hier zeigt die Studie jedoch relativ überraschend, dass die Arbeit von zuhause zwar zugelegt hat, diese Entwicklung allerdings bei weitem nicht so massiv ist, wie man annehmen könnte.  So haben vor Corona bereits 22 Prozent der Befragten regelmäßig bis ausschließlich von zu Hause aus gearbeitet. Während der Pandemie stieg die Zahl auf 28 Prozent an. “Möglicherweise wird diesem Thema mehr Aufmerksamkeit gewidmet als es die Praxis am Ende erfordert”, glaubt Peter Becker. 

Ein definitiv zu beachtender Trend ist jedoch bei Gewerbeimmobilien zu erkennen. Insbesondere die Hotellerie, Gastronomie und der stationäre Einzelhandel erleben einen richtungsweisenden Strukturwandel. “Leerstände und sinkende Mieten werden vielerorts die Folge sein und der Druck auf die Anbieter und deren Mieten wird sich erhöhen.”, erklärt Peter Becker. Er ist überzeugt: “Anders als bei den Wohnimmobilien stehen größere Veränderungen an, auf die sich alle Marktteilnehmer einstellen müssen. Auch dieser anspruchsvollen Aufgabe werden wir uns annehmen.”.

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Die Immobilien Experten der LBS Saar Foto: LBS Saar

LBS bietet Unterstützung bei Leerstand und Mietausfällen

Wer  negative Auswirkungen der Coronakrise auf die Wertentwicklung und nachhaltige Nutzung seiner gewerblichen Immobilie befürchtet, dem stehen die Experten der LBS Saar zur Seite. Mit ihren Kompetenzen rund um das Spezialthema Gewerbe-, Handels- und Büroimmobilien helfen sie ihren Kunden dabei, gut durch die Krise zu kommen.

Wer jetzt einen Termin vereinbart, wird zu folgenden Themen beraten: 

- Mietwertermittlung 
- Vermietungs-/Verkaufsberatung 
- Branchenvergleich 
- Investitionskostenschätzung
- Alternative Lösungsansätze 
- Mietvertragsberatung

Die Beraterinnen und Berater des Immobilien-Teams Saarbrücken stehen ihren Kunden bei allen Fragen rund um die Immobilie unter der Telefonnummer (0681) 383-2323 oder im Internet auf www.lbsi-saar.de zur Verfügung.

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Foto: LBS Saar

LBS Immobilien GmbH
Beethovenstraße 35-39
66111 Saarbrücken
Telefon: +49 681 383 23 23
Telefax: +49 681 383 23 00
Email: immo@lbsi-saar.de
Website: www.lbsi-saar.de

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SZ (Detlef Drewes)

Gericht schaltet teure Hotlines ab

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Eine Frau wählt eine 01805-Service-Nummer. Solche Anrufe in Kundencentern dürfen jetzt nicht mehr 42 Cent pro Minute kosten. Foto: Woitas/dpa

Wenn der frisch gekaufte Drucker, die gerade angeschaffte Mikrowelle oder der Staubsauger nicht funktionieren, bleibt für den Verbraucher häufig nur der Anruf bei der Service-Hotline. Doch das Telefonat an die Nummer, die mit den Zahlen 01805 beginnt, kostet bis zu 42 Cent pro Minute. Zu Unrecht, wie der Europäische Gerichtshof (EuGH) gestern entschied. Eine EU-Richtlinie aus dem Jahre 2011 sei unmissverständlich: Erlaubt sind nur Telefongebühren, die im Fest- und Mobilnetz üblich sind. Zumindest dann, wenn es zwischen dem Hersteller oder Verkäufer auf der einen Seite sowie dem Verbraucher auf der anderen Seite einen Vertrag gebe, wie er beim Kauf einer Ware zustande komme.

Das Urteil beseitigt ein Ärgernis, das viele kennen. So auch ein Kunde des Internet-Elektro-Händlers Comtech. Die Firma hatte für Rückfragen eine 01805-Nummer geschaltet – wie das Unternehmen jetzt mitteilte allerdings nicht, um die Kunden zu schröpfen, sondern wegen eines kleinen PR-Gags: Die Nummern der Vorwahl hätten sich quasi automatisch ergeben, wenn man das Wort „Comtech“ über die Buchstabentasten eines Telefons eingegeben hätte.

Die Ausrede half nichts. Die Zentrale zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs – eine Institution zur Selbstkontrolle der Wirtschaft – klagte und bekam nun Recht. Es gehöre schließlich zum Service, nach Vertragsabschluss Fragen der Kunden zu beantworten, sagte Otmar Lell, Teamleiter Handel bei der Verbraucherzentrale Bundesverband. „Es kann nicht sein, dass dafür extra Geld bezahlt wird.“

Ganz anders sieht das Oliver Prothmann, Präsident des Bundesverbands Onlinehandel. „Service kostet“, betonte er. „Der Händler muss schauen, wie er die Kosten gedeckt bekommt.“ Tatsächlich sind die mit 0180 beginnenden Rufnummern bei den Unternehmen durchaus beliebt, wenn es darum geht, Hotline-Beratungen zu refinanzieren. Für Verbraucher könnte das Urteil bedeuten, dass sie künftig möglicherweise auf andere Art für Serviceleistungen aufkommen müssten, meinte der Präsident des Bundesverbands Onlinehandel, Oliver Prothmann. Denkbar sind etwa auf Dauer höhere Preise im Online-Handel.

Die Bundesnetzagentur teilte mit, sie habe rund 300 000 solcher Nummern vergeben. Unklar ist, wofür sie verwendet werden. Allerdings gibt es bei den Preisen erhebliche Unterschiede. So kostet ein Gespräch zu einer 01803-Nummer nur neun Cent pro Minute, bei 01804 fallen 20 Cent pro Anruf an. Der Service unter 01805 schlägt dagegen mit 14 Cent pro Minute vom Festnetz und 42 Cent vom Handy aus zu Buche.

Leicht fiel den Luxemburger Richtern das Urteil nicht, weil die einschlägige EU-Richtlinie lediglich vom sogenannten „Grundtarif“ spricht, der aber nicht näher festgelegt wird. In einer Erklärung des Gerichtshofes hieß es gestern, der Begriff lasse im Sprachgebrauch an die üblichen Kosten für einen Anruf denken. Und diese Kosten dürfe eine Service-Hotline damit nicht überschreiten – zumindest dann nicht, wenn es einen Vertrag über ein Produkt gebe.

Ob der Richterspruch „der Abzocke mit 0180-er Nummern grundsätzlich den Saft abgedreht hat“, wie die SPD-Verbraucherschutz-Expertin und Europa-Abgeordnete Evelyne Gebhardt kommentierte, scheint dagegen noch nicht endgültig geklärt. Möglicherweise muss der Gesetzgeber nun erst noch die einschlägigen Vorschriften anpassen. Da das Urteil jedoch unmittelbar gilt, sind die 01805-Service-Hotlines zu den bisherigen Tarifen ab sofort nicht länger erlaubt Aktenzeichen: EuGH Rechtssache C-568/15).

Übrigens ist die Servicezentrale von Comtech mittlerweile über eine gewöhnliche Nummer mit Ortsvorwahl zu erreichen.

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Unbekannte legen Feuer in Homburger Garten

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Symbolfoto.

Gegen 02.17 Uhr soll sich laut Polizeiinspektion Homburg die Tat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (03.03.2017) ereignet haben.

Mit Brandbeschleuniger haben die Täter - möglicherweise auch eine Einzelperson - in einem Garten in der Ludwigstraße einen Holzunterstand in Brand gesetzt. Neben dem Unterstand wurden etwa 20 Meter Brennholz und ein Wassertank zerstört.

Die Polizei bittet nun unter der Telefonnummer 06841 1060 um Hinweise. 

 

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SZ (Daniel Kirch)

Viele Eisenbahnbrücken im Saarland müssen erneuert werden

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Diese Eisenbahnbrücke zwischen Westspange und Ludwigskreisel in Saarbrücken weist gravierende Schäden auf. Sie ist 90 Jahre alt. Foto: Becker&Bredel

22 der 309 Eisenbahnbrücken im Saarland sind dringend sanierungsbedürftig. Das zeigt die Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Anfrage des Grünen-Bundestagsabgeordneten Markus Tressel. Die Deutsche Bahn stuft diese Brücken in die Zustandskategorie 4 ein. Diese bedeutet: „Gravierende Schäden am Bauwerksteil, welche die Sicherheit nicht beeinflussen. Eine wirtschaftliche Instandsetzung ist nicht mehr möglich.“ Diese Brücken müssten perspektivisch komplett erneuert werden.

168 der 309 Eisenbahnbrücken sind älter als 80 Jahre. Das Durchschnittsalter der Bauwerke liegt im Saarland bei etwa 70 Jahren, bundesweit bei 56 Jahren, wie aus einer früheren Antwort der Regierung hervorgeht. Trotz des großen Sanierungsbedarfs ist zwischen 2014 und 2016 nur eine Brücke tatsächlich erneuert worden (Fremersdorf), 2017 werden zwei weitere erneuerte Bauwerke in Betrieb genommen (Beckingen und Besseringen).

Tressel machte die Bundesregierung für den Zustand der Schienen-Infrastruktur im Saarland verantwortlich. „Die zwischen dem Bund und der Deutschen Bahn geschlossene Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung II scheint den Finanzierungsstau im Saarland noch zu verschärfen. Beide Seiten müssen eine längerfristige Vereinbarung treffen, um eine verlässliche Planung von Seiten der Bahn zu ermöglichen“, erklärte er. Bund und Bahn dürften nicht so lange warten, bis eine Sanierung unwirtschaftlich werde, sondern bereits Brücken aus der Kategorie drei sanieren.

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SZ (Nora Ernst)

Die Saar-Polizei hat künftig eine teilweise schwer bewaffnete Sondereinheit

 

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Einige der Einheiten werden auch mit Maschinenpistolen ausgestattet. Foto: dpa

Mit der neuen Spezialeinheit trage man dem Sicherheitsbedürfnis der Menschen Rechnung, sagte Innenminister Klaus Bouillon (CDU). Sie soll bei Großereignissen, etwa Demonstrationen oder Fußballspielen, aber auch in lebensbedrohlichen Situationen wie Amokläufen oder Terroranschlägen zum Einsatz kommen.

„Die Beamten haben eine intensive Ausbildung genossen“, sagt Landespolizeipräsident Norbert Rupp. Sie wurden mit einer speziellen Ausrüstung ausgestattet: unter anderem Maschinenpistolen und kugelsichere Schutzschilde sowie Helme.

Die 108 Polizisten, die intern rekrutiert wurden, sind auf sechs Inspektionen verteilt: St. Johann (Saar 1), Burbach (Saar 2), Saarlouis (Saar 3), St. Wendel (Blies 1), Neunkirchen (Blies 2) und Homburg (Blies 3). 

Die neue Einheit löst die Sondereinsatzeinheit (SEE) ab, die vor allem einen Haken hatte: Die Polizisten wurden bei Einsätzen unmittelbar aus den Wachdiensten abkommandiert - und fehlten so im Alltagsde

Das ist nun anders: Die OpE-Kräfte unterstützen in 70 Prozent ihrer Arbeitszeit die Inspektionen bei Wach- und Streifendiensten. Den Rest der Zeit sind sie im Einsatz oder Training.

Weitere Hintergründe 

Innenminister Bouillon hat in den vergangenen zwei Jahren bei der Polizei einiges umgekrempelt: Fünf Sicherheitspakete hat er auf den Weg gebracht. 15,5 Millionen Euro flossen ihm zufolge in zusätzliches Personal, so dass heute 283 Köpfe mehr bei der Polizei arbeiten. Zwei Millionen gab er für Ausrüstung aus und 6 Millionen für ein neues Einsatz- und Trainingszentrum.

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dpa / SZ (Pascal Becher & Anika von Greve-Dierfeld)

Die saarländische Polizei geht auf Twitter offensiv gegen Hetzer vor

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Seit Januar 2017 ist die saarländische Polizei bei Twitter. Foto: Tobias Hase/dpa

Seit dem 23. Januar 2017 ist das Landespolizeipräsidium des Saarlandes auf Twitter unterwegs.

Größere Aufmerksamkeit erlangte der Twitter-Account der Saar-Polizei gleich am ersten Wochenende. Mit einem zwölf Stunden-Twitter-Marathon – „und sicher auch dank Jan Böhmermann“, sagt Falk Hasenberg, einer der Administratoren des Accounts.

Der Satiriker, der das Saarland bekanntlich gerne mal veräppelt, schrieb damals zum Twitter-Einsatz der Polizei: „Mir ist egal, was heute in der Welt passiert. Ich gucke @PolizeiSaarland auf Twitter bei der Arbeit zu“. Das haben viele der 1,36 Millionen Follower Böhmermanns gelesen und verbreitet. Auch das hat uns ordentlich
Schub gegeben“, sagt Hasenberg.

Seit dem Fall eines angeblich bewaffneten Attentäters in einem Saarbrücker Restaurant, geht die Polizei auf Twitter offensiv gegen Fake-News und Hetze vor. Damals unterschätzten die Saar-Beamten nach eigenen Worten die Rolle des Netzes - denn da waren sie noch nicht auf Twitter. 

Inzwischen wird die Netzpräsenz beständig ausgebaut. „Wir wollen genug Follower haben, damit wir in solchen Fällen die Menschen mit den richtigen Informationen erreichen können.“

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Blaulicht: Aktuelle Polizeimeldungen aus dem Saarland

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Versuchter Einbruch in Heusweiler     

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (02.03.2017), versuchte ein bisher unbekannte Täter zwischen 00:00 und 10:15 Uhr in eine Gaststätte in der Schillerstraße in Heusweiler einzubrechen. Um sich Zugang zu verschaffen, schlug der Unbekannte eine Fensterscheibe ein. Da jedoch nur die erste Scheibe der Doppelverglasung zu Bruch ging, flüchtete er anschließend vom Tatort. 

Hinweise: Polizei im Köllertal, (06806) 9100.

Nach Überfall in Sitterswald: Zeugen gesucht

Zwei Männer zwischen 20 und 30 Jahren haben gestern Morgen (02.03.2017), gegen 9.10 Uhr, einen 68-Jährigen in seiner Garage im Rittersweg im Kleinblittersdorfer Ortsteil Sitterswald überfalllen. Wie die Polizei mitteilte, drohten sie dem Opfer mit einer Schusswaffe, fesselten es, durchsuchten die Wohnung und erbeuteten Schmuck und Bargeld. Die Polizei sucht nun nach Zeugen

Hinweise: Kriminaldauerdienst, (0681) 9622133.

Kontrollen in Merziger Spielotheken

Am Donnerstagabend (02.03.2017) führten Beamte der Polizeiinspektion Merzig Kontrollen in den Merziger Spielotheken und einem Wettbüro durch. Der Schwerpunkt lag dabei auf dem Einhalten des Jugendschutzes. Erfreulicherweise, so meldet die Polizei Merzig, wurden keine Verstöße nach dem Jugendschutzgesetz festgestellt.

 

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Karte

Blitzer, Staus, Unfälle: Das ist los auf unseren Straßen

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Wer nicht in die Radarfalle geraten will, findet auf unserer Karte stationäre, angekündigte und brandaktuelle Blitzer. Symbolfoto: Alexander Körner (dpa).

blau: stationäre Blitzer; Dauerbaustellen
gelb: die Polizei hat für heute hier Kontrollen angekündigt
rot: aktuelle Kontrollen, Sperren, Staus

Ihr habt einen Stau oder Blitzer entdeckt? Schreibt uns bei Facebook oder an redaktion@sol.de!

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