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A620 Saarbrücken Richtung Saarlouis zwischen Saarbrücken-Güdingen und Saarbrücken-Messegelände Nachtbaustelle auf dem rechten Fahrstreifen, rechter Fahrstreifen gesperrt, bis 18.10.2019 ca. 03:00 Uhr (01:16)

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So sind eure privaten Daten auf dem Smartphone sicher

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Lange nicht genutzte Apps sollten zur Sicherheit gelöscht werden. Foto: Soeren Stache/dpa.

Wer regelmäßig Speicherplatz seines Smartphones löscht, reduziert auch die Gefahr bei einem Hackerangriff Daten zu verlieren. Das BSI rät daher, gespeicherte Dateien und Anwendungen, die schon lange nicht mehr aktualisiert wurden, zu überprüfen und gegebenenfalls zu löschen.

So genannte Cookies, kleine Textdateien, die das Surfverhalten eines Nutzers beobachten, persönliche Daten sammeln und diese im Browser hinterlegen, sollten nach jeder Sitzung gelöscht werden. Das gilt auch für den „Cache“, den Zwischenspeicher eines Browsers. In den Einstellungen des jeweiligen Browsers können Nutzer Cookies verwalten und den Cache leeren.

Damit sich das Smartphone nicht automatisch in ein fremdes Netzwerk einwählt oder sich mit einem anderen Gerät verbindet, sollten Nutzer Drahtlosschnittstellen wie WLAN oder Bluetooth in den Einstellungen ihres Smartphones deaktivieren. Generell gelte es, auf das Surfen in einem öffentlichen WLAN-Netz verzichten. Denn meist sei der Zugang unverschlüsselt.

Das BSI betont zudem, Zugangsdaten für sensible Anwendungen wie Online-Banking oder App-Käufe nicht zu speichern, sondern manuell einzugeben. Darüber hinaus sei es wichtig, das Betriebssystem und auf dem Smartphone installierte Apps regelmäßig zu aktualisieren.

Bei der Wahl seiner Passwörter, sollten sich Nutzer an folgenden Regeln orientieren: Es müsse mindestens acht Zeichen sein lang, Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern sowie Sonderzeichen enthalten. Am sichersten sei ein zeitlich begrenztes Passwort, das in keinem Wörterbuch dieser Welt zu finden ist.

www.bsi-fuer-buerger.de

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Stephanie Schwarz

Otaku-Lounge bringt ein Stückchen Japan nach Alt-Saarbrücken

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Am Otaku Lounge Cos(play)day haben die Besucher ihre Kostüme präsentiert. Foto: Otaku Lounge

Christian Kohler und Lars Heuseler lieben die japanische Küche und Kultur. Wenn sie könnten, wie sie wollten, würde es bei ihnen zu Hause ganz anders aussehen. Ihre Frauen haben bei der Wohnungsgestaltung jedoch oftmals das letzte Wort. Deshalb mussten die beiden einen anderen Ort für ihr Hobby finden.

„Lars und ich haben uns vorgestellt, wie das Wohnzimmer aussehen würde, wenn unsere Frauen zu Hause nicht Nein sagen könnten“, sagt Christian Kohler. Aus dieser Idee ist die Otaku-Lounge in der Eisenbahnstraße entstanden. Dort gibt es seit Februar ein kleines Mini-Japan auf 230 Quadratmetern, einen „Rückzugsort für Japan-Begeisterte“.

Die Lounge verbindet japanisches Essen mit der Möglichkeit, über 6000 Konsolenspiele mit seinen Freunden zu spielen. „Das Konzept der Otaku-Lounge ist einzigartig außerhalb von Japan. Ich wollte den Saarbrückern Japan mal so zeigen, wie es wirklich ist“, sagt Kohler.

Lars Heuseler, ebenfalls Geschäftsgründer, wohnt schon seit sieben Jahren in Japan und teilt dieselbe Leidenschaft wie Kohler. Er versorgt mit seinen Kontakten in Japan die Otaku-Lounge regelmäßig mit neuen Importen.

In der Spiele- und Snackbar scheint viel Arbeit und Hingabe zu stecken. Selbst die Speisekarten sind mit selbst gemalten Zeichnungen der Mitarbeiter bedruckt. So sei es in Japan üblich, sagt Kohler. Diese sind zweisprachig, Deutsch und Japanisch, und bestehen aus original japanischem Reispapier.

Auf der Karte stehen japanisches Bier, Sake, Süßigkeiten aus Japan, Currygerichte und Onigiri (gefüllte Reisbällchen). „Alles in der Otaku-Lounge ist direkt aus Japan importiert: Tassen, Teesorten, Kleidung und die Spielekonsolen“, betont Kohler.

Der Laie bekommt dann auch mal gleich erklärt wie die Japaner richtig Sake trinken. Das Sakeglas steht in einer kleinen Holzbox. Ein Mitarbeiter, im japanischen „Baito“ genannt, schenkt den kalten oder warmen Sake in das Glas, bis es überläuft.

„Erst trinkt man den Sake aus dem Glas und dann den Rest aus der Holzbox“, sagt Kohler. Das sei in Japan so Tradition. Der Sake in der Zedernbox bekommt durch das Holz eine spezielle Note, erklärt er weiter.

Jeder Mitarbeiter in der Otaku-Lounge trägt eine typische japanische Arbeitskleidung, die „Samue“ heißt, und an einen Kimono erinnert. „Ich wollte einen Rückzugsort für alle schaffen, die die japanische Kultur so sehr feiern wie ich“, sagt Kohler.

Auch für die Fans von Konsolenspielen gibt es einiges zu entdecken. Bei einer Vielzahl von Spielen und alten Konsolen wie Supernintendo, NES oder dem Sega Mega Drive fühlen sich viele wieder in ihre Kindheit zurückversetzt. So auch Kohler, der angibt, dass viele der Spiele aus seiner privaten Sammlung stammen.

Jetzt erklärt sich auch der Name der japanischen Snack- und Spielebar. Otaku ist der japanische Begriff für eine Person, die ein bestimmtes Thema liebt und leidenschaftlich betreibt. „Es gibt Fans, aber Otaku ist die Steigerung davon“, sagt Kohler.

Am Wochenende finden dort regelmäßig Veranstaltungen, wie Spieleturniere, Animenächte oder Cosplaytreffs statt. Die jeweiligen Events werden auf Facebook angekündigt, sagt Patrick Tiedtke, Geschäftsführer des Otaku.

Weitere Infos auf der Facebook-Seite der Otaku-Lounge

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Badmöbel Staudt in der Saarbrücker Straße in Heusweiler

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Die große Werksausstellung in der Heusweiler City ist die größte ihrer Art im Saarland. Foto: Stefan Bohlander

Seit mehr als vier Jahrzehnten sind die Mitarbeiter der Firma Badmöbel Staudt in Heusweiler bereits für ihre Kunden da. Mit dieser Erfahrung und jeder Menge Know-how realisiert das Team vom Familienbad bis zur luxuriösen Wellness-Oase alles, was das Bäder-Herz begehrt.

Erfahrung und Kompetenz sind die wohl wichtigsten Eigenschaften, auf die man zurückgreifen kann, wenn es um die Planung des Traumbades geht. Dafür ist die Firma Badmöbel Staudt in Heusweiler genau der richtige Partner. Von der Erstberatung über detaillierte und computerunterstützte Projektierung in 3D helfen die Fachleute mit Rat und Tat weiter. So können die Kunden sicher sein, auf dem Weg zum termingerecht fertiggestellten Traumbad mit passgenauer Montage alles aus einer Hand zu bekommen.

Badmöbel direkt ab Werk ist die Devise des traditionsreichen Unternehmens. Denn im Illinger Gewerbegebiet Uchtelfangen werden die Möbel selbst hergestellt. Dadurch kann das Team extrem flexibel auf die Wünsche der Kunden eingehen und die Möbel optimal an die räumlichen Gegebenheiten vor Ort anpassen. In der größten Werksausstellung für Badmöbel mit Beratung und Verkauf im Saarland präsentiert Badmöbel Staudt zudem eine riesige Auswahl unterschiedlichster Anwendungsbeispiele. Hier präsentieren sich vollflächige Ausführungen in hochglänzenden oder seidenmatten Oberflächen in Kombination mit Holzdekoren, die für eine behagliche Wärme sorgen. Liebhaber traditioneller Badmöbelfronten werden hier ebenfalls fündig.

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Dank eigener Werkstatt in Uchtelfangen kann Badmöbel Staudt extrem flexibel auf Kundenwünsche reagieren. Foto: Stefan Bohlander

Einfaches Aufkleben ist möglich

Die Fachleute von Badmöbel Staudt kennen auch einen sicheren Weg, unschöne und unhygienisch gewordene Fugen in der Dusche der Vergangenheit angehören zu lassen: Fliesen mit dem Mineralwerkstoff Corian. Die fugenlose Duschwandverkleidung verhindert nicht nur Schimmelbildung in Fugen, sondern macht auch optisch einiges her. Dadurch sind die Oberflächen danach auch weitaus einfacher zu reinigen und Bakterien und Schimmelpilze gehören der Vergangenheit an.

Die Mineralstoff-Wandverkleidungen lassen sich auch einfach nachträglich auf die vorhandenen und in die Jahre gekommene Fliesen aufkleben, so dass sie für eine Renovierung optimal einsetzbar sind. Feuchtigkeit kann ihnen nicht mehr zusetzen. Einsatz finden Mineralstoff-Verkleidungen auch am Waschtisch, in der Duschtasse oder der Badewanne. Mit verschiedenen Farben und Formen sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt und der Weg zum individuellen Bad frei. So erstrahlt die Dusche in neuem Glanz, ohne dass das komplette Bad renoviert werden muss.

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Foto: PR

Barrierefreie Bäder sind eine Stärke

Zweifelsohne eine der größten Stärken von Badmöbel Staudt sind die hochqualifizierten Mitarbeiter. So zeichnete TÜV das Unternehmen vor einigen Jahren bereits aus und zertifizierte Badmöbel Staudt als Fachbetrieb für barrierefreie Installation und Montage. Dies sensibilisiert zum einen Mitarbeiter der Handwerksbetriebe, zeichnet diese aber darüber hinaus als kompetente Fachkräfte für alten- und behindertengerechtes Wohnen aus. Für die Kunden bedeutet das, dass sie auch im fortgeschrittenen Alter oder mit Behinderung weiter selbstständig und weitgehend unabhängig im eigenen Zuhause leben zu können. Die Auszeichnung hilft älteren Menschen zudem dabei, Betriebe mit gut ausgebildeten Handwerkern zu erkennen.

Für ältere Menschen oder für Menschen mit Behinderung sind Treppen, enge Duschen oder hohe Schranktüren Hindernisse, die ein selbstständiges, freies Leben in der eigenen Wohnung erheblich einschränken. Diese Alltagsfallen kann man umgehen, indem man sein Heim von den ausgebildeten Fachkräften des traditionsreichen Unternehmens zu einem barrierefreien und sicheren Zuhause umrüsten lässt. Beim Umbau zum barrierefreien Traumbad ist es besonders wichtig, dass er von einer Fachkraft mit den speziellen Fachkenntnissen und der handwerklichen Qualifikation und den erforderlichen theoretischen Grundlagen durchgeführt wird.

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Barrierefreie Bäder sind immer mehr im Kommen - zumal sie auch sehr schick ausschauen. Foto: Stefan Bohlander

30 kostenlose Parkplätze im Hof

Geschult wird neben der Raumgestaltung auch noch in Ethik, Recht und Anthropometrie. So ist eine sichere Grundlage für den kompetenten Umgang mit den Bedürfnissen der Kunden gewährleistet. In der Ausstellungsfläche in Heusweiler sind zahlreiche barrierefreie und viele weitere Bäder zu sehen, die als Inspiration für die Kunden dienen. Entspanntes Anschauen ist dank 30 kostenloser Parkplätze im Hof möglich. PR/bo

Kontakt:

Badmöbel Staudt GmbH
Saarbrücker Straße 83
66265 Heusweiler
30 kostenlose Parkplätze im Hof

Telefon (06806) 7417
Fax: (06806) 79753
E-Mail: info@badmoebel-staudt.de
Internet: www.badmoebel-staudt.de

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 – 18 Uhr; Samstag von 9 – 13 Uhr

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SZ (Mark Weishaupt)

Baustopp für Ludwigspark-Umbau?

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Der Abriss im Ludwigspark. Foto: Becker & Bredel

Mit dieser Entscheidung soll Zeit gewonnen werden, damit Stadt und Land gemeinsam über die Finanzierung der Kostensteigerungen beraten können. Das sei unter den jetzigen Gegebenheiten der einzig gangbare Weg.

Sollte der Stadtrat dieser Empfehlung folgen, wird sich die Fertigstellung des Ludwigspark-Stadions auf unbestimmte Zeit verzögern. Ursprünglich war mit Sommer 2018 kalkuliert worden. Dieser Termin dürfte nun kaum mehr zu halten sein.

Bei der erstmaligen Vorstellung der Pläne für den Umbau waren 16 Millionen Euro veranschlagt worden, die sich dann auf 20 Millionen Euro erhöhten. Aktuell sollen die Kosten bis zu 28 Millionen Euro betragen. 

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Melanie Mai (SZ)

Feuer in Hoof: Haus ist nach Brand unbewohnbar

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Foto: Dirk Schäfer/Feuerwehr

Ausgerüstet mit Atemschutzgeräten, drangen die Feuerwehrangehörigen in den verrauchten Brandbereich im Keller vor. Rasch lokalisierten sie den und löschten diesen. Betroffen waren neben dem Heizungsraum noch weitere Kellerräume.

Nach den Löscharbeiten wurde das Haus mit Hilfe eines Hochdrucklüfters rauchfrei geblasen und mit einer Wärmebildkamera auf eventuelle Glutnester abgesucht. Der Energieversorger schaltete das Gebäude stromlos, und der Schornsteinfegermeister kontrollierte den Kamin.

Die Eltern der Hausbesitzer, welche zur Unglückstelle geeilt waren und erste Löschversuche gestartet hatten, wurden vorsorglich ins Marienkrankenhaus nach St. Wendel zur Beobachtung gebracht. Hier bestand der Verdacht auf Rauchgasvergiftung. Zur genauen Brandursache und Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

Das Haus ist aktuell unbewohnbar. Die Familie – zwei Erwachsene und zwei Kinder – ist zurzeit bei Verwandten untergebracht.

Der Einsatz der Feuerwehr war nach zwei Stunden beendet. Im Einsatz waren die Löschbezirke Hoof, Osterbrücken, Urweiler, Leitersweiler, Mittleres Ostertal, die Drehleiter St. Wendel-Kernstadt, die Rettungswagen des DRK St. Wendel, Polizei, Schornsteinfegermeister, Energieversorger.

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Es ging um Geld, nicht um Liebe

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Online-Dating ist ein beliebter Weg, neue Leute kennenzulernen. Foto: Sven Hoppe/dpa.

Die Polizei und so genannte Spezialeinsatzkräfte (Polizisten mit einer besonderen Kampfausbildung) haben am Freitag im Regionalverband Saarbrücken einen Internet-Betrüger festgenommen. Der 28-Jährige, so berichtet die Polizei, wohnt in Quierschied.

Über ein Internet-Portal, das angeblich Liebespaare zusammenführen will, hatte der Mann eine 54-jährige Frau aus Büchenbeuren (Hunsrück) kennengelernt und ihr geschrieben, er sei in Geldnot. Daraufhin brachte ihm die Frau mehrmals kleinere Beträge, die sich auf insgesamt 4250 Euro summierten. Zur Geldübergabe trafen sich die beiden jedes Mal vor einem Saarbrücker Kino.

Schließlich schöpfte die Frau den Verdacht, es könnte sich bei ihrem Internet-Bekannten um einen Betrüger handeln. Die Frau erstattete Anzeige bei der Polizeiinspektion Simmern. Als der Mann erneut um Geld bat, brachte die Frau die Polizei und die Spezialeinsatzkräfte mit zum Treffen.

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dpa

Bargeld-Spürhund „Cash" erschnüffelt Hundertausende Euro

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Bargeld-Spürhunde wie dieser sind auf große Mengen Papiergeld spezialisiert. Foto: Boris Roessler/dpa.

Mehr als eine Viertelmillion Euro hat ein Bargeld-Spürhund vom Zoll in Luxemburg bei zwei Zugpassagieren entdeckt. Bei einer Kontrolle im Transit-Bahnverkehr erschnüffelte „Cash" zunächst bei einem Reisenden fast 50.000 Euro Bargeld.

Beim Gepäck einer weiteren Person schlug der Vierbeiner erneut an: Die Beamten fanden darin fast eine Viertelmillion Euro in verschiedenen Euroscheinen. Insgesamt seien rund 286.000 Euro sichergestellt worden, teilte die Zollverwaltung am Montag in Luxemburg mit.

„Das ist schon ein besonderer Fund", sagte ein Sprecher. Die beiden Männer hatten ihren Bargeldtransport von mehr als 10.000 Euro nicht angemeldet. Da sie zudem weder die Herkunft noch den Zweck des vielen Geldes erklären konnten, wurde das Geld auf Anordnung der Luxemburger Staatsanwaltschaft beschlagnahmt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Die Kontrolle fand Anfang vergangener Woche statt. Nähere Angaben zu den Tatverdächtigen gab es zunächst nicht.

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Party-Pics

Fotogalerien: Unsere drei Highlights des Wochenendes

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Foto: Andreas Noll/SOL.DE.

XATAR Live! in der Kufa Saarbrücken

90er Party in der Garage Saarbrücken

Rockin' Saarlouis im Elements

Alle Fotos vom Wochenende gibt's hier!

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Vorschau

Was der Tag bringt: Das solltet ihr heute im Blick haben

Versuchter Totschlag: Prozess in Saarbrücken geht weiter
Am Landgericht Saarbrücken wird heute Morgen der Prozess gegen einen 28-jährigen Saarländer fortgesetzt. Er soll seinen Vater Ende September 2016 mit einem Fleischklopfer attackiert haben und ihm mit einem Küchenmesser in die Brust gestochen haben. Die Anklage lautet daher versuchter Totschlag. Ausführlicher Bericht über die Tat (Saarbrücker Zeitung).

Saarländischer Verein will Brandopfern helfen
Am Nachmittag ist offizieller Startschuss für den Verein "Brandopferhilfe Saarland". Er will schnell und unbürokratisch Einzelpersonen oder Familien helfen, die unverschuldet Opfer eines Hausbrands geworden sind. Dabei kümmert sich der Verein um die Organisation von Geldern und Sachspenden und hilft bei der Suche nach einer neuen Bleibe. Weitere Infos auf brandopferhilfe.saarland.

Drogeriemarkt-König Schlecker ab heute vor Gericht

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Eins der wenigen Fotos von Anton Schlecker, der sich ab heute vor Gericht verantworten muss. Foto: Stefan Puchner/dpa.

Anton Schlecker steht von heute an wegen seines angeblich vorsätzlichen Bankrotts vor Gericht. Auch die Frau des 72-Jährigen, Christa, sowie seinen beiden Kinder Meike und Lars sind wegen Beihilfe zum Bankrott angeklagt. 
Schlecker soll sein Vermögen auf illegale Weise vor der Pleite vor dem Zugriff der Gläubiger geschützt und Millionen beiseite geschafft haben. Außerdem soll er 2009 und 2010 den Zustand des Unternehmens im Konzernabschluss falsch dargestellt und vor dem Insolvenzgericht falsche Angaben gemacht haben.

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Karte

Blitzer, Staus, Unfälle: Das ist los auf unseren Straßen

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Symbolfoto: David Ebener (dpa).

blau: stationäre Blitzer; Dauerbaustellen
gelb: die Polizei hat für heute hier Kontrollen angekündigt
rot: aktuelle Kontrollen, Sperren, Staus

Ihr habt einen Stau oder Blitzer entdeckt? Schreibt uns bei Facebook oder an redaktion@sol.de!

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red

Gefahrgut-Laster stürzt am Autobahndreieck Friedrichsthal um

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Symbolfoto: Patrick Seeger/dpa.

Obwohl sich der Lastwagen überschlug, hielt der Ladungsbehälter dicht – der flüssige Acryl-Lack lief nicht aus. Nach Einschätzung der Polizei bestand keine Gefahr für die Umwelt. Allein die Feuerwehr war mit rund 60 Einsatzkräften und zehn Fahrzeugen am Unfallort. Zur Unterstützung waren zudem Mitarbeiter der Autobahnmeisterei sowie ein Spezialunternehmen zum Umpumpen der Ladung und Reinigen der Fahrbahn im Einsatz.

Der 38-jährige Fahrer kam leicht verletzt ins Krankenhaus. Die Polizei vermutet, dass er den Gefahrgut-Laster zu schnell in die Kurve gesteuert hat. Der Gesamtschaden soll mindestens 100.000 Euro betragen. Während der Bergungsarbeiten war die Überleitung in beide Richtungen für rund zwölf Stunden vollgesperrt.

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red

Landtagswahl im Saarland: Welche Partei kommt für dich in Frage?

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Im Land der Saarschleife wird am 26. März gewählt. Foto: Oliver Dietze/dpa.

Mithilfe des Wahl-O-Mats für die saarländische Landtagswahl können Wähler jetzt herausfinden, welche Partei am besten zu den eigenen Positionen passt. Dazu müssen 38 Thesen mit „stimme zu" beziehungsweise „stimme nicht zu", „neutral" oder „These überspringen" beantwortet werden. 

Die Thesen sind politische Forderungen. Einzelnen Thesen kann besonderes Gewicht verliehen werden, sie zählen dann bei der Gewichtung doppelt. Anschließend können dann bis zu acht Parteien für die Auswertung ausgewählt werden. Ein Balkendiagramm zeigt am Schluss die politische Übereinstimmung mit den jeweiligen Parteien an.

Wer sich also noch unsicher ist, welche Partei er wählen soll, oder einfach nur wissen möchte, ob der Wahl-O-Mat tatsächlich so treffgenau ist wie angekündigt, der sollte es gleich mal ausprobieren. 

Das geht hier: wahlomat.saarbruecker-zeitung.de

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Fundstück des Tages: Ehefrau weckt ihren Mann jeden Morgen mit einer Ohrfeige

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Blaulicht: Aktuelle Polizeimeldungen aus dem Saarland

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Symbolfoto: Jan Woitas (dpa)

Jugendliche schlagen sich bei Geburtstagsfeier
Riegelsberg. Zu einer Schlägerei unter Jugendlichen ist es am Samstagabend bei einer Geburtstagsfeier im Riegelsberger Jugendzentrum in der Lindenstraße gekommen. Wie die Polizei berichtet, waren an der „körperlichen Auseinandersetzung“ mehrere Jugendliche beteiligt.

Dabei kam es auch zu Körperverletzungsdelikten. Entsprechende Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet. Die Feier, durch die es schon zuvor zu Ruhestörungen im näheren Umfeld gekommen war, wurde von den Polizeibeamten beendet.


Eingeschlafen und Unfall verursacht
Völklingen-Geislautern. Am Samstag gegen 2.30 Uhr hat sich in Geislautern ein Unfall ereignet, weil ein Autofahrer am Steuer eingeschlafen ist. Die Polizei meldet, dass der Mann, ein 36-jähriger Völklinger, mit seinem Wagen von Ludweiler kommend in Richtung Wehrden auf der Ludweilerstraße unterwegs war. Nach einer Linkskurve kam er nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem anderen Auto, das am linken Straßenrand in Fahrtrichtung Ludweiler geparkt war.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieser Wagen um mehrere Meter nach hinten verschoben. Es entstand hoher Sachschaden; die Polizei schätzt ihn auf mehr als 10.000 Euro. Der 36-Jährige, der den Unfall verursachte, war nicht angeschnallt; er erlitt beim Zusammenstoß Gesichtsverletzungen. Da er eingeschlafen war, erwartet ihn nun ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.

Unfall mit Radler und Hund
Saarlouis. Einen Riss im Handgelenk hat ein Radfahrer am Freitagnachmittag bei einem Verkehrsunfall erlitten. Wie die Polizei mitteilt, war der Radler gegen 12.30 Uhr in der Holtzendorffer Straße auf dem Radweg in Richtung Bahnhof unterwegs. In Höhe des Schwimmbades führte ein etwa 65-jähriger Mann mit Bart einen kleinen Hund, ähnlich eines Dackels, an einer so genannten Langlaufleine.

Der Hund lief auf dem Radweg, der Radler geriet in die Leine und stürzte. Der Mann entfernte sich mit seinem Hund, ohne Personalien auszutauschen. Er wird weiter beschrieben als mittelgroß, normale Statur, bekleidet mit beigem Mantel und beigem Hut. Der Radler musste im Krankenhaus behandelt werden.

Hinweise an die Polizei Saarlouis, Telefon (06831) 9010.

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mit dpa

Die Schlagzeilen der Nacht: Das ist passiert

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Der türkische Staatspräsident Erdogan hat Deutschland mit dem NS-Regime verglichen. Foto: Yasin Bulbul/Pool Presidential Press Service/AP/dpa.

Erdogan provoziert weiter mit Nazi-Vergleichen
Istanbul. 
Trotz scharfer Kritik an seinem NS-Vergleich hat der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan im Streit mit Deutschland noch einmal nachgelegt. "Ich habe gedacht, der Nationalsozialismus in Deutschland ist vorbei, aber er geht noch immer weiter", sagte Erdogan am Sonntagabend in Istanbul. Einige Stunden zuvor hatte Erdogan Deutschland als Reaktion auf das Auftrittsverbot von türkischen Ministern in Deutschland "Nazi-Praktiken" vorgeworfen.

Zu Berichten, dass er selbst einen Auftritt in Deutschland plane, sagte Erdogan Anadolu zufolge: "Wenn ich will, komme ich morgen. Ich komme und wenn ihr mich nicht hereinlasst oder micht nicht sprechen lasst, dann werde ich einen Aufstand machen." MEHR >

14-Jähriger klettert auf Strommast und erleidet Schlag
Bremen.
Bei einer Klettertour auf einen Oberleitungsmast an einer Bahnstrecke in Bremen ist ein 14-jähriger Junge durch einen Stromschlag lebensgefährlich verletzt worden. Zusammen mit seinem Freund wollte er Handyfotos von oben machen. Die 15.000 Volt-Oberleitung versetzte dem Jungen einen Stromschlag und entzündete seine Kleidung.
Der Teenager stürzte aus rund fünf Metern Höhe brennend zu Boden. Ein Anwohner eilte ihm zur Hilfe und löschte seine Kleidung. Ein Rettungshubschrauber flog den Jungen mit schweren Verletzungen in eine Spezialklinik.

Nordkorea feuert vier ballistische Raketen ab
Seoul/Tokio. Nordkorea hat nach Angaben Japans vier ballistische Testraketen in Richtung Japanisches Meer (Ostmeer) abgefeuert. Drei von den Raketen seien in die 200-Meilen-Zone vor der japanischen Küsten ins Meer gestürzt, teilte Ministerpräsident Shinzo Abe vor Journalisten in Tokio am Montag mit. Sie seien etwa 1000 Kilometer weit geflogen, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums.

Schlägerei vor Fußballspiel in Trier
Trier. Vor dem Regionalliga-Spiel zwischen Eintracht Trier und Kickers Offenbach ist es am Sonntag in Trier zu einer Schlägerei zwischen den beiden Fangruppen gekommen. Die bereitgestellten Polizeikräfte konnten die Gewalt rasch beenden, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Die Beamten nahmen 21 Menschen bis Spielende in Gewahrsam. Das Spiel gewann Eintracht Trier mit 1:0 gegen Kickers Offenbach.

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